icon

Termine

 

Startkatalog

Meisterschaftsplan
Startgeldabrechnung

Hier geht es zum Startkatalog und zum Rahmenterminplan für Meisterschaften.
Hier geht es zur Startgelderstattung (nur für Vereinsmitglieder).
Hier geht es zum internen Anmeldeformular für Meisterschaften. In eckigen Klammern ist der Meldeschluss angegeben. 
Hier findet man die aktuellen Startpassdaten des Vereins (Stand: 29.06.2015).

 

default.gif

Aktuelles

/Archiv/
Sandra Lürig, Fritz Koch

[MV] Beim Sportscheck Stadtlauf in Köln gingen im Lauf über 10 km beide Titel nach Westfalen, genauer gesagt an den LSF. Bei den Männern setzte sich Fritz Koch (rechts) gegen 580 Konkurrenten in 32:37 klar durch. Der Zweitplatzierte folgte über zwei Minuten Rückstand. Damit setzt Fritz auch außerhalb von Baden-Württemberg seine außergewöhnliche Siegesserie fort. Auch bei den Frauen ging der Titel der Kölner Stadtmeisterin an den LSF. Sandra Lüring (links) blieb in 38:15 als einzige unter 40 Minuten und konnte sich mit über 2 Minuten klar durchsetzen.

Carolin Hauck lief in ihrer neuen Göttinger Wahlheimat den Frühjahrs-Volkslauf. In 19:37 über 5 km wurde sie Gesamtvierte.

Vier Starter des LSF waren beim großen Ruhrgebietsmarathon, dem Vivawest in Gelsenkirchen. Michael Geske blieb unter 3:30 und konnte in 3:29:34 den 6. Platz in der M55 erzielen. Auch Stefan Lammers (3:51:50) und Klaus Bühn (4:07:38) waren auf der langen Distanz unterwegs, während Leonie Wollenweber den Halbmarathon in 1:51:55 absolvierte.

Michael Machill

Ein Wochenende, wo wieder in allen Gegenden Läufe mit LSF-Beteiligungen stattfanden und den Ergebnissammler auf Trab hielten:

Bereits am Donnerstag lief Christian Schröder beim B2Run, einem riesigen Firmenlaufevent im Dortmunder Signal Iduna Park. Auf hügeligen 6,1 km wurde in 21:50 Neunter und gewann die "Chef-Wertung".

Abendläufe fanden am Freitag in Lippstadt und Neuenkirchen statt. In Neuenkirchen konnte Michael Machill (Foto) über 5 km eine neue Bestzeit erreichen. In 17:33 verbesserte er sich um 20 Sekunden und erreichte damit den vierten Platz. In Lippstadt liefen Bernd Huesker und Stanislav Bartusiak. Bernd gewann die M65 in 21:29, Stani wurde dahinter Zweiter in 23:07.

Mathias Koch

Bereits zum zehnten Mal starteten Mathias Koch (Foto) und Juliana Rotthauwe beim Bocholter Citylauf. Mathias schrammte nur um 3 Sekunden an einer Zeit unter 20 Minuten vorbei und wurde 6. in der M35. Jule kam in 22:23 als Gesamtzehnte und Siegerin der W35 ins Ziel. Auch Heidi Dittrich lief in Bocholt und gewann in 28:43 die W65.

Den Supermarathon über 72,7 km beim Rennsteiglauf bezwangen Stefan Petermann und Jenny Engler. Stefan war nach 9:52 in Schmiedefeld, Jenny benötigte 10:45. Den Marathon lief Reinhard Schmiing in 4:11.


Sina Kerkering

Zwei Dritte Plätze erreichten die Frauen beim Straßenlauf in Hiddingsel. Im 5 km-Rennen konnte Maria Feyerabend den dritten Platz in 23:08 sicher stellen. Guido Wecker lief die 5 km in 25:30. Den zweiten Bronzerang erreichte Sina Kerkering (Foto). Für die 10 km benötigte sie 47:43. Fulvio Quattrochi gewann die M65 in 48:09. Helga Hillen und Günter Hahn kamen zeitgleich in 50:30 ins Ziel, 8 sec. darauf folgte Udo Goldberg.

Werner und Beate Peters liefen den kuriosen Helgoland Marathon. Hier muss eine kreuz und quer über die Insel verlaufende 8,4 km lange Strecke 5 mal durchlaufen werden. Werner benötigte 3:48, Beate war nach 4:21 im Ziel.

Stephan Meyer war einziger Starter beim Oelder Triathlon. Für die Volksdistanz (500 m S, 20 km R und 5 km L) benötigte Stephan 1:17:50. Viele weitere Triathleten des Vereins (Sascha und Linda Schücker, Holger Fritze, Daniel Mehring, und Sophia Salzwedel) starteten in der 2. Bundesliga für TriFinish beim Dalkeman in Gütersloh

Beim Wälsterlauf gingen LSF-Starter nur über 5 km an den Start. Thommy Fricke war als Gesamt-Achter in 20:51 der Schnellste, 40 Sekunden dahinter folgte Dieter Sternberg als Dritter M50. Annegret Hageneier gewann die W55 in 31:04 ebenso wie Manfred Hoermann die M75.




Rainer Lid lief bei Wilhelmshaven einen 6 Stundenlauf rund um den Sander See auf einer 1,88 km langen Rundstrecke. Nach 31 Runden hatte Rainer 58,6 km geschafft und damit den 10. Platz erreicht.

Michael Schardt wollte im tschechischen Karlsbad (Karlovy Vary) den Halbmarathon laufen. Beim 3 km-Lauf am Vortag stürzte er allerdings, so dass er zum Halbmarathon nicht mehr antreten konnte. Für die 3 km benötigte er schließlich 15:19.

U18 Staffel Ahlen

[AF] Nur eine kleine Abordnung des LSF war diesmal bei den offenen westfälischen Seniorenmeisterschaften in Gladbeck zugegen. Bedingt durch die Senioren-Europameisterschaften waren einige Stammteilnehmer in den sonnigen Süden gereist, so dass letztendlich nur 5 Athleten in Gladbeck gemeldet hatten.
Da ja die Quantität oftmals nichts über die Qualität aussagt, konnte auch hier eine kleine Mannschaft viele Erfolge einheimsen. So konnten durch Karl-Heinz Prieß (im Bild rechts) in der M60 über 800m in 2:34,43min und über 1500m in 5:20,38min zwei Titel errungen werden. Andreas Kösters sicherte sich ebenfalls einen Titel in der M35 über die 800m, er lief die Distanz in 2:09,69 min. Torolv Prokosch steuerte noch 2 dritte Plätze in der M65 hinzu, einmal mit 3:05,20 min über 800m und zum zweiten mit einer 34,97 über 200m.
Daneben sind auch noch Eva Schönefeld und Arne Fischer über 1500m in ihren Altersklassen angetreten. Eva freute sich, nach verletzungsbedingter Trainingspause eine 5:42,47min über diese Distanz erreichen zu können. Arne konnte vom starken Teilnehmerfeld seines Laufes nicht profitieren und finishte in 5:10,10min. 

22.05.2016
Anne Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Am dritten Tag der 16. Senioren Europameisterschaften im portugiesischen Villa Real de Santo Antonio stand der Halbmarathon auf dem Programm. Die Strecke bestand größtenteils aus einer langen Geraden, von der seitlich immer Schleifen mit Wendepunkten angehängt waren. Praktisch, aber nicht schön. Pünktlich zur Startzeit um 8.30 Uhr hatte sich der Himmel zugezogen und das Thermometer zeigte 20 bis 21 Grad Celsius. Diese Bedingungen kamen Anne Holtkötter deutlich besser entgegen, als die Hitze am Freitag. Sie begann vorsichtig und ließ sich nicht vom forschen Tempo der Konkurrenz irritieren. In der zweiten großen Runde zog Anne an und war nur noch auf der Überholspur. Das motivierte sie zusätzlich, wie auch die kleine Fangruppe mit Miriam Schröder, Delia Krell-Witte und ihrem Mann im Start- und Zielbereich. Schließlich gewann Anne in der Einzelwertung der W55 Bronze, was sie überhaupt nicht erwartet hatte. In der Teamwertung gab es noch Gold dazu, sodass sie von der Algarve mit einem kompletten Medaillensatz nach Hause fliegen kann. Michael Holtkötter begleitete seine Frau, so lange ihn die Beine trugen. Zwischen Kilometer 12 und 13 musste er sie ziehen lassen, konnte aber zwei gleichschnelle Runden absolvieren. Mit Blick auf seinen Trainingsumfang war er mit dem Resultat sehr zufrieden.

lsf Münster Portugal

9 Medaillen sind eine mehr als zu erwartende Ausbeute aus den drei Wettkampftagen. Unser Verein wurde bestens repräsentiert, wenngleich unsere vier Teilnehmer das Deutschlandtrikot tragen mussten. Am Streckenrand merkte man auch den Unterschied, denn die LSF-Hemden kann man wunderbar in großen Gruppen ausmachen, ganz im Gegensatz zu den Trikots des DLV.
21.05.2016
Wieder zwei Medaillien am zweiten Tag der Senioren-Europameisterschaften
Miriam Schröder (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Am zweiten Tag der 16. Senioren Europameisterschaften im portugiesischen Villa Real de Santo Antonio wurden die Crossläufe ausgetragen. Hierfür kann man sich nicht melden, sondern die besten des Landes werden vom Verband nominiert. Üblicherweise werden dazu die Resultate des 10-km-Wettkampfes des Vortages herangezogen. Die portugiesischen Verantwortlichen wollten jedoch in diesem Jahr die Meldungen schon so früh haben, dass ältere Vorleistungen für die Nominierungen ausschlaggebend waren. In einer großen Mannschaftssitzung, glich ein wenig einem Kuhhandel, wurden letztlich die Teams gebildet. Für die Frauen wurde dieser Crosslauf als eine 3x2 km Staffel ausgetragen. Zur Startzeit um 8.30 Uhr war es schon wieder ziemlich warm. Unter morgendlicher Frische versteht man in Münster etwas anderes. Die Strecke ließ sich gut ohne Spikes laufen.

Miriam Schröder (Foto: M. Holtkötter)

Miriam Schröder startete im Team der W35. Anne Holtkötter lief in der Mannschaft der W55. Delia Krell-Witte wurde runter in die W50 gemeldet, um dort eine Staffel zu komplettieren.
Nach dem Startschuss übernahm Miriam sofort die Führung, ganz wie es abgesprochen war. Sie setzte sich sofort an die Spitze des Feldes und übergab den Stab an die zweite Läuferin mit rund 150 m Vorsprung auf den Rest des Feldes. Ihre beiden Mitstreiterinnen konnten den Vorsprung leider nicht verteidigen, aber freuten sich am Ende doch über Bronze.

Anne lief ebenfalls an erster Position der Staffel und ging das Rennen offensiv an. Lange taktische Manöver kann man auf der kurzen Distanz nicht machen. Auch sie übergab den Stab als erste ihrer Altersklasse. Am Ende gewann ihr Team Silber.
Delia bekam als schnellste ihres Trios den Part der Schlussläuferin zugeordnet. Leider hatte sie bei ihrem Start schon zu viel Rückstand auf den Bronzerang, sodass es zum 4. Platz reichte.
 

Anne Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)



















 
Delia Krell-Witte (Foto: M. Holtkötter)
Mit LSF-Fahne auf dem Team-Foto!  

Deutschland (Foto: M. Holtkötter)

 

         
lsf Münster Portugal
[MH] 27 Grad im Schatten und wolkenloser Himmel herrschten zur Startzeit des Frauenrennens um 18 Uhr über 10 km bei den 16. Senioren Europameisterschaften im portugiesischen Villa Real de Santo Antonio. Die Strecke: ein 2,5 km langer Pendelkurs. Schatten: Fehlanzeige. Miriam Schröder (W35), Delia Krell-Witte und Anne Holtkötter (beide W55) vertraten hier die Farben unseres Vereins. Sie wussten nicht genau, was unter diesen Bedingungen möglich sein würde. Mir reichlich Wasser über den Kopf und Körper wurde schon vor dem Start gekühlt. Für uns unverständlich war die Tatsache, dass erst nach knapp 6 Kilometern der erste und einzige Getränkestand war.

miriam Schröder

Miriam konnte sich gleich im Vorderfeld etablieren und kam nach 5 km an 5. Position im Gesamtfeld vorbei. Um sie herum waren einige Konkurrentinnen in ihrer AK. Sie konnte sich gut behaupten und am Ende reichte es zu einer tollen Silbermedaille. Mit dem deutschen Team der W35 gab es ebenfalls Silber. So freute sie sich über zweimal Silber.
Delia hatte bereits in Celle gezeigt, dass sie bei Wärme gut laufen kann. Zur Halbzeit lief sie mit Anne und Christine Sachs auf gleicher Höhe. Auf der zweiten Hälfte erarbeitete sie einen kleinen Vorsprung gegenüber Christine und Anne. Das bedeutete Bronze. Im Team wurde es sogar Gold. Anne kam auf den 5. Platz ein. Hitze macht ihr einfach zu viel zu schaffen.
 

delia krell-witte

Das Männerrennen über dieselbe Distanz sollte um 19 Uhr beginnen. Man ließ die Männer jedoch ohne Information 20 Minuten in der Sonne stehen, weil die letzte Teilnehmerin des Frauenrennens noch nicht im Ziel war. Die Witterungsbedingungen waren etwas besser. Es gab mehr Schatten auf der Strecke. Michael Holtkötter trat hier in der AK M55 an, wie es den internationalen Bestimmungen entspricht. Im Bereich des DLVs startet er schon in der M60. Antonio Henrique, ebenfalls in unserem Verein, lief in der M55 für sein Heimatland Portugal an.
Michael geht es wie Anne, Hitze ist nicht sein Ding. So begann er vorsichtig, merkte aber die lange Wartezeit am Start in seinen Beinen. Er wollte vor allem mit viel Spaß den Lauf gut überstehen. Etwas unerwartet gewann er mit dem deutschen Team eine Bronzemedaille.
Antonio lief ein sehr gutes Rennen. Ihm machten die Temperaturen weniger aus. Für einen Medaillienrang reichte es leider nicht.

David Schönherr

[MV] Nachdem er noch am Freitag in Emsdetten seinen ersten Wettkampf nach Krankheitspause absolviert hatte, legte David Schönherr (Foto) am Montag gleich noch mal nach und lief den Dortmunder Friedenslauf - diesmal für sich. In 34:36 lief er den Sieg dabei locker nach Hause.

Marc Ziegler lief beim Harsewinkler Nightrun im Rahmen des Firmenlaufs 5 km und wurde dabei in sehr guten 18:15 Gesamtsechster. Mit seiner Staffel wurde dann noch Gesamtdritter.
Petra Frisse lief die 10 km und wurde in 57:50 5. W40.

Beim Mitternachtslauf in Kröv (Mosel) lief Arne Fischer die 9,4 km lange Strecke. Die Zeit von 38:59 bedeuteten den 5. Platz in der M45.

         
Mike Claaßen

[MV] Am letzten warmen Tag vor dem meteorologischen Pfingsttief fand der Teekottenlauf in Emsdetten mit vermessenen Strecken über 5 km, 10 km und im Halbmarathon statt. Von LSF-Startern wird dieser Wettbewerb immer wieder gerne besucht.
Im 5 km-Lauf trat David Schönherr an. Nach einem heftigen Infekt musste er eine längere Laufpause einlegen und ist erst seit einer Woche wieder im Training. Nachdem er zunächst Daniel Wälte gezogen hatte, lief er noch etwas schneller und erreichte in 17:25 den dritten Platz. Daniel Wälte erreichte in seinem zweiten 5er 2016 nicht ganz die Zeit vom Zoolauf im April, in 18:37 wurde er Fünfter. Antonio Henrique blieb klar unter 20 min. und wurde nach 19:28 Achter. Er nutzte diesen Lauf ebenso Michael Holtkötter (20:17) als Vorbereitung für einen 10-km Lauf in Portugal nächste Woche. Michael verlor erst auf dem letzten Kilometer bei starkem Wind den 4er Schnitt aus den Augen. Bernd Huesker, der bei den Sixdays nach Kreislaufproblemen aussteigen musste, wurde in 22:11 Zweiter der M65. Einzige LSF-Frau über 5 km war Rosa Gomes, die in 23:30 Sechste wurde.
Im 10 km Rennen gab es einen LSF-Doppelsieg. Bei den Männern gewann Mike Claaßen (Foto) in 35:45. Mike trat erstmalig für den LSF an, in der Mitgliederliste ist er noch gar nicht vertreten. Bei den Frauen holte Seriensiegerin Sophia Salzwedel in 39:18 überlegen den Sieg vor Vereinskollegin ira Schwefer, die als Zweite fast vier Minuten Rückstand auf Sophia ins Ziel brachte. Auch Maren Lütke Zutelgte zeigte sich erholt nach ihrem Ausstieg bei den Sixdays und wurde in 48:29 Gesamtsechste. Gerhard Menke, John Taylor und Lucia Dießel holten Zweite Plätze in ihren Altersklassen. 
Den Halbmarathon läuft Timo Mersmann, wenn es geht, jedes Jahr in Emsdetten. In diesem Jahr nicht ganz so schnell wie früher schon mal. 1:20:21 bedeuteten Platz 2. Als Fünfter kam Michael Kasprik ins Ziel. Er benötigte 1:24:04 und war damit nur wenig langsamer als beim Zoolauf im April. Eine Zeit unter 1:30 verpasste Stefan Bales nur denkbar knapp, er lief als Gesamt-Neunter genau 1:30:04. In 2:10:53 erreichte Petra Frisse als einzige Frau den Sieg in der W40.

         
M. Scheel, K. Pick, H. Hoveling, A. Fischer, M. Schardt, S. Bartusiak - LSF Muenster (Foto: A. Fischer)

[AF] Drei Staffeln der Laufsportfreunde ließen es sich nicht nehmen, ihr Glück bei den offenen NRW-Langstaffelmeisterschaften in Hamm zu versuchen. Der Ort der diesjährigen Meisterschaften war das Jahnstadion in Hamm, das etliche LSFer als Start und Zielort der Hammer Serie kennen. Und wie schon von der Hammer Serie bekannt sorgte dieser Ort wieder für LSF-Platzierungen auf dem Podium. Das Wetter war auch hier eine Herausforderung, denn neben den relativ hohen Temperaturen gab es auch noch einen starken Wind genau auf der Zielgeraden, der etliche zusätzliche Körner forderte.

U18 Staffel Ahlen
Als erste Staffel ging die U18-Staffel mit Jannick Feder, Joost Krämer und Jari Bender (kl. Bild, v.l.n.r) ins Rennen und konnte in einem sehr starken Feld einen hervorragenden 4. Platz herauslaufen. Sie finishten in 8:39,98min und mit einer Durchschnittszeit von etwas über 2:53min/km sogar noch vor der Abordnung des TV Wattenscheid 01!
Bei den Senioren gingen zwei Staffeln ins Rennen, in der M40/45 traten Arne Fischer, Klaus Pick und Michael Scheel und in der M60 Michael Schardt, Stanislav Bartusiak und Heinz Hoveling an. Die M40-Staffel führte dabei lange Zeit das Rennen als Gesamt-Erste an, wurde dann aber doch noch in der Schlußrunde von der in der M30/35 startenden Staffel SG Oberhausen-Witten-Essen um den Gesamtsieg gebracht. Nichts desto trotz bedeutete dieses den Sieg in der M40/45 und damit die NRW-Meisterschaft mit einer Zeit von 9:26,45min. Die M60-Staffel errang in einer Zeit von 12:20,51min den zweiten Altersklassenrang und wurde damit NRW-Vizemeister in diese Altersklasse.

         
Anne Holtkötter, Delia Krell-Witte, Marion Rother - LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Die sommerlichen Temperaturen verlangten von den Teilnehmern der Deutschen Meisterschaften über 10.000 m in Celle alles ab. Wurden die Rennen der Altersklassenläufer noch genau nach Zeitplan durchgeführt, so verlegte man die Startzeit für die Männer und Frauenläufe auf Bitten einiger Trainer um eine Stunde nach hinten. Man hoffte auf günstigere Temperaturen.
Für die drei Starterinnen unseres Vereins war die Startzeit 12 Uhr. So galt es, sich das Rennen bei den Temperaturen gut einzuteilen. Marion Rother gewann in der W70 eine Bronzemedaille. Nach dem Zieleinlauf musste sie dreimal tief durchatmen, bis sich die Freude über die gewonnene Medaille einstellte. Delia Krell-Witte verpasste den 3. Platz in der W55 recht knapp. Runde um Runde kämpfte sie sich näher an den Medaillenrang heran. Am Ende waren es nur ein paar Meter, die fehlten. Anne Holtkötter (W55) hatte sich erst morgens zu dem Start entschieden, nachdem sie zwei Tage zuvor in Berlin schon mit beim Team-Staffellauf dieselbe Distanz gelaufen war. Nach der Hälfte spürte sie dann ihre Beine, aber es reichte immerhin noch zu einem 5. Rang. Für Delia und Anne war es in jedem Fall eine gute Vorbereitung für die Senioren-EM im Straßenlaufen über 10 km am 20. Mai im sonnigen Portugal.

Fotos in etwas höherer Auflösung findet man /hier/.
Sophia Salzwedel

[MV] Bei fast schon zu warmen Temperaturen fand der Stiftslauf in Nottuln statt, der ein Teil der Streiflichter Laufserie ist. Es werden u.a. 5 und 10 km Wettkämpfe angeboten, die allerdings nicht vermessen und somit auch nicht bestenlistentauglich sind.
Im 5 km-Rennen konnte Sophia Salzwedel (Foto) das Rennen klar für sich entscheiden. In 19:15 waren im Ziel nur 8 Männer schneller, auf die Zweitplatzierte hatte Sophia fast zwei Minuten Vorsprung. John Taylor lief im selben Wettkampf eine Zeit von 22:24 und wurde 2. M55. Über die doppelte Distanz waren Stefan Hahn und Barbara Heuer am Start. Stefan lief 46:07 und wurde damit 4. M50. Barbara benötigte 52:56 als 3. W50.
Fast konkurrenzlos gewann Yannick Rinne das 5000 m-Rennen im Rahmen des 13. Läuferabends in Ahlen. Nach dem 10 km-Lauf in Nordkirchen wollte er noch eine 5 km Zeit in dieser Saison stehen haben, bevor es in 2 Wochen für 7 Wochen nach Malta geht. Im Ziel musste er nach 16:13,24 über eine Minute auf den Zweitplatzierten warten.
Beim Lauf ums Zwischenahner Meer lief Andreas Clausing. Für die 12,1 km lange Strecke benötigte er 57:39 und erreichte den 5. Platz in der M55. 

 

         
LSF Frauenteam (Foto: M. Holtkötter)
[MH] 250 Runden im Stadion zu laufen, ist kaum vorstellbar. Etwas leichter wird es, wenn man dies auf 10 Läufer aufteilt. Jedes Jahr an Christi Himmelfahrt richtet der SCC Berlin im Mommsenstadion einen Staffelwettbewerb über 10x10.000 m aus. Ein Frauenteam unseres Vereins hatte sich auf den Weg nach Berlin gemacht, um dort bei wunderschönem Wetter, zum Laufen leider etwas zu warm, bei dieser ungewöhnlichen Veranstaltung zu starten. Der Teamgeist hatte ansteckenden Charakter. Vom Veranstalter erhielten wir in einer Mail folgendes Lob: „Es hat uns Spaß gemacht, euch bei der 100km Berlin-Staffel dabei gehabt zu haben, habt ihr doch mit eurer fröhlichen und netten Art sehr zur guten Stimmung im Stadion beigetragen.“ Am Ende stand für das 10er Team eine Endzeit von 7:08:22,2 Stunden, ein dritter Gesamtrang und ein Sieg in der Frauenwertung zu Buche. Noch mehr wog allerdings die Tatsache, dass die Tage in Berlin ein tolles Gemeinschaftserlebnis waren und so lautete natürlich beim Frühstück am Abreisetag die Frage: Und wo geht’s nächstes Jahr hin?

Fotos in etwas höherer Auflösung findet man /hier/.

Hildegard Durynek

[MSchardt] Das große LSF-Finale bei den Riesenbecker Sixdays galt Hildegard Durynek (Foto), als sie, begleitet von Jürgen Sieme und der noch einmal zur Tagesetappe angetretenen Dagmar Grossmann, im Zielkanal einlief. Sie wurde von einem großen Tross von Laufsportfreunden begleitet, die sich mit Vereinsfahnen und Bannern ausgestattet hatten und hinter Hildegard herliefen. Egal, ob sie selbst bereits gefinisht hatten und sich wieder zurück zum Zieleinlauf begeben hatten, oder ob sie zu den zahlreich eigens aus Münster angereisten LSF-Läufern gehörten, die es sich nicht hatten nehmen lassen, bei dem Ereignis dabeizusein. Hildegard jedenfalls machte einen sehr frischen Eindruck und gehörte neben Jana Kappenberg zu zwei Laufsportfrauen, die ihre Altersklasse gewannen. Auch Christine Herbert war erschienen, nachdem sie bei der 4. Etappe so böse gestürzt und mit dem Gesicht auf den Asphalt geschlagen war und die Tour hatte aufgeben müssen. Von Moderator Brinkmann wurde Hildegard als "Runningqueen" gebührend gefeiert.
Insgesamt konnten 39 von 45 LSF-Läufern finishen .....
Hier die Ergebnisse der einzelnen Etappen
Hier noch ein paar Fotos der letzten Etappe.
Ein großer Bericht mit vielen Fotos steht auf Laufreport.

/mehr/

Marcel Machauer

[MSchardt] Eine recht große Anzahl von Läufern und Läuferinnen sind nach der fünften Etappe (22,1km von Dickenberg zum Aaseebad Ibbenbüren) von der Ergebnisliste verschwunden. Von ursprünglich 609 gemeldeten und 569 gestarteten Sportler sind nur noch 525 im Rennen. Auch für einige der sich bisher tapfer schlagenden LSF-Läufern wurde die zurückliegende Etappe die der Wahrheit. Die bisher hinter Jana Kappenberg zweitschnellste Frau, Maren Lütke Zutelgte, musste nach der vierten Etappe aufgeben. Sie war schon angeschlagen ins Rennen gegangen, aber der Gesundheitszustand ließ nun eine Fortsetzung nicht zu. Auch Bernd Huesker und Hermann Fliß mussten die Segel streichen, nachdem sie während der vierten Etappe je einen mächtigen Einbruch erlebt hatten. Hermann, der seinen AK-Podestplatz eingebüßt hatte, trat zum fünften Abschnitt erst gar nicht mehr an; Bernd gab während der fünften Etappe auf, die er nur noch "auf Ankommen" laufen wollte. Er hatte am Vortag einen Schwächeanfall erlitten und noch zu Hause an Zittern und Schüttelfrost laboriert. Auch er lag davor noch auf dem zweiten Platz in M65. Schließlich erwischte es auch Christine Herbert, die ebenfalls beim fünften Teilstück nicht mehr dabei war. Damit sind von 45 angetretenen LSF-Läufern noch 39 dabei. In der Gesamtwertung gab es keine wesentlichen Veränderungen. John wurde mit 21 Sekunden Rückstand erneut 2., Jana mit einer Minute Rückstand erneut 3. Beide bleiben auf Gesamtrang 2 und 3. Etwas zurückgefallen ist Marcel Machauer (Foto), jetzt auf 7. Einige Plätze gut machen konnten unter anderem Ludger Pösentrup, Stefan Lammers, Klaus Bühn, Dirk Schmandt und Heinz Merse. Rainer Lid verteidigte seinen 2. Platz in M60 und Hildegard Durynek die Poleposition in W80. Zweitbeste LSF-Frau ist nun Annette Schmitz vor Miriam Kolar.
Hier die Ergebnisse nach der 5. Etappe.

Ludger Pösentrup

[MSchardt] Es sei die Etappe der Wahrheit, bei der die meisten Läufer in der Vergangenheit ausgestiegen seien, sagte Orgachef Michael Brinkmann vor dem Start des 4. Teilstücks von Mettingen nach Ibbenbüren-Dickenberg. Vom LSF war niemand davon betroffen, denn alle 44 verbliebenen Läufer und Läuferinnen kamen ins Ziel. Große Veränderungen gab es auf dem mit 17,6 km kürzesten Stück nicht. John Kuhlmann wurde zum vierten Mal Zweiter und verteidigte diese Position auch in der Gesamtwertung. Jana Kappenberg wurde Dritte und liegt weiterhin auf einem sicheren Rang 3. Marcel Machauer konnte sich als 6. erstmals nicht in den Top Five platzieren und rutschte in der GW von 4 auf Rang 5 ab. Dritter LSF-Mann war wieder Michael Prott, der als 4. seine beste AK-Platzierung (M35) erreichte. Spannend bleibt das LSF-Ranking in der M50, wo Sirus Pezeschgi, Ludger Pösentrup (Foto) und Reinhard Zumdick wieder frei durchlaufen konnten, nachdem sie beim 3. Teilstück noch drei Minuten vor einer Bahnschranke hatten warten müssten. Nicht so gut wie gewohnt lief es bei Hermann Fliß, der als 18. der M55 seinen Silberrang einbüßte und aus den Podesträngen verdrängt wurde. Auch Bernd Huesker kam nicht so gut zurecht wie sonst, konnte aber seinen 2. Platz in M65 verteidigen. Rainer Lid war diesmal 3. in M60, behielt aber den 2. Platz seiner AK M60. Nachdem sich Angelika Syska am Sonntag verlaufen und drei Kilometer mehr absolviert hatte, konnte sie die zwischenzeitlich geerntete rote Laterne wieder abgeben. Interessant vielleicht ein Blick auf die Gesamtzeit des schnellsten LSFlers nach rund 75 Kilometern. John hat jetzt 4:39h stehen. Schon mehr als zehn Stunden waren die LSF-Läufer am Ende des Feldes unterwegs.
Hier die Ergebnisse nach der 4. Etappe.
Hier eine Fotogalerie vom 4. Tag.

Silvia Sprenger

[MV] Hier noch weitere starke Leistungen vom Wochenende:
Bahneröffnung Leverkusen
Damian Kaminski und Andy Kösters nahmen in Leverkusen am 3000 m Lauf teil. Damian kam in 9:45,12 ins Ziel und verpasste dabei seine persönliche Bestzeit um 12 Sekunden. Erstmalig unter 10 min blieb dagegeb Andy, der nur knapp hinter Damian in 9:48,56 finishte und fast 15 Sekunden schneller war als zuvor.
Bahneröffnung Bad Salzuflen
In Ostwestfalen waren Marion Rother und Torolv Prokosch auf der Bahn. Marion lief 200 m in 42,99 und 400 m in 95,43. Torolv lief ebenfalls 400 m (85,99) und und war dazu über 800 m aktiv, die er in 3:13,59 absolvierte.
Straßenlauf Kamen
Ihre Premiere über die Halbmarathondistanz feierte Silvia Sprenger (Foto) in starken 1:43:05. Damit wurde sie Gesamtfünfte. Rainer Wachsmann lief bei der gleichen Veranstaltung 5 km in 22:21.
Herz-Kreislauf Essen
Beim diesem Spendenlauf entlang der Zeche Zollverein konnte Syna Meierkamp über 5 km den zweiten Gesamtplatz erzielen. Dabei lief sie in 18:53 eine tolle Zeit, es war der erste 5km-Lauf im LSF-Trikot.

John Kuhlmann Interview

[MV] Dritter Tag der Riesenbecker Sixdays. Hier in Mettingen hatte vor zwei Jahren John Kuhlmann (Foto) gewonnen. Ein zweites Mal ließ sich der direkte Konkurrent und Gesamtführende Erwin Akkerman leider nicht düpieren. Schon vor dem Ort lief er einen Vorsprung auf John heraus, den dieser nicht mehr kontern konnte. So hatte Akkerman im Ziel erneut 39 Sekunden Vorsprung und baute damit seine Führung aus. Im Ziel wurden beide vom WDR interviewt (Foto), der Beitrag kann hier noch eine Woche gesehen werden.
Marcel Machauer kam diesmal "nur" als Fünfter ins Ziel, rutschte dennoch in der Gesamtwertung auf den vierten Rang vor. Jana Kappenberg hat ihre direkte Konkurrentin um Platz 3 verloren. Frederike Straeten trat nicht zur dritten Etappe an, der Vorsprung auf Platz 4 ist jetzt mit 13 Minuten sehr groß. Drittbester Mann des LSF ist weiterhin Michael Prott als 5. M35. Einen guten Tag erwischte Ludger Pösentrup. Im Wettstreit der LSF-M50er mit Sirus Pezeschgi und Reinhard Zumdick war er diesmal Schnellster und sitzt nun Sirus mit nur 4 Sekunden direkt im Nacken. Hermann Fliß (M55), Reiner Lid (M60) und Bernd Huesker (M65) verteidigten ihre jeweiligen zweiten AK-Plätze. Und am Ende des Klassements behauptet Hilegard Durynek nach wie vor in Begleitung von Christine Herbert und Jürgen Sieme ihre W80 Führung. Einzig Dagmar Großmann fehlte am Start und fiel als erste LSF-Starterin aus der Wertung.
Die LSF-Ergebnisse nach der dritten Etappe hier.
Viele Fotos vom 3. Tag gibt es hier.

Jana Kappenberg

[MSchardt] Die zweite Etappe der Sixdays wird gerne auch als Königsetappe bezeichnet, obwohl sie mit 20,3 km nicht die längste, aber profilierteste ist. Zwölf Läufer haben sie nicht überstanden, so dass noch 555 Sportler in der Gesamtwertung geführt werden. Die Laufsportfreunde hatten aber keinen Abbruch zu beklagen. Innerhalb der Vereinsrangliste gab es zwar einige Verschiebungen, wie nach jeder Etappe. Aber noch sind sie nicht von entscheidender Bedeutung. Aufwärts ging es u. a. bei Marcel Machauer, der nach dem gestrigen 5. Rang nun auf 4 landete, dann für Michael Prott, Stefan Lammers, Klaus Bühn und Heiner Kloppenburg. Weniger gut lief es für Christopher Dicks. Vorentscheidendes ergab sich für unsere schnellsten Läufer. John Kuhlmann wurde wie gestern 2. in der Gesamtwertung, diesmal allerdings mit knapp drei Minuten Rückstand zum führenden Holländer. Fast fünf Minuten hat Jana Kappenberg (Foto) auf die 2. Frau eingebüßt, liegt aber weiterhin auf dem dritten Gesamtrang. Der ist allerdings gefährdet, nachdem Mitfavoritin Frederike Straeten (Brillux Münster) sich von ihren gesundheitlichen Problemen zum Auftakt erholt hat und sich wieder im Aufwind befindet. Sie verdrängte Jana auf Rang 4 in der Tageswertung. Die bei der Auftaktetappe erreichten AK-Podestplätze konnten alle LSF-Läufer verteidigen.
Hier die aktuellen Ergebnisse nach der 2. Etappe.

/ Bilder der 1. Etappe /

 
John Kuhlmann

[MSchardt] Exakt 609 Läufer standen auf der zuletzt veröffentlichten Teilnehmerliste der Riesenbecker Sixdays. Ins Ziel gekommen bei der ersten Etappe sind aber nur 568. Von den Laufsportfreunden hatten 46 Aktive gemeldet, davon 14 Frauen; die Ergebnisliste für die Auftaktetappe verzeichnet 31 LSF-Männer und 13 LSF-Frauen. Verlustig gegangen ist auf dem ersten Teilstück je ein Mann und eine Frau. Vermutlich sind diese aber (wie die meisten anderen) nicht ausgestiegen, sondern nicht angetreten. Die flachste der sechs Etappen hatte eine Länge (lt. Garmin-Uhr) von ca. 18,6 km und fand bei trockener Witterung, aber teils matschigem Boden statt. Nur vor dem Start gab es etwas Regen.
Einen attraktiven Zweikampf lieferte sich unser schnellster Mann, John Kuhlmann (Foto), mit einem starken holländischen Läufer, der schon bei der letzten Auflage siegreich gewesen war, Erwin Akkerman. Lange liefen beide zusammen, teils bei einem Schnitt von 3:10min/km, attackierten aber auf den letzten Kilometern ein ums andere Mal. Der Titelverteidiger ließ sich jedoch nicht die Butter vom Brot nehmen, weshalb John nach der ersten Tageswertung auf einem ihm vertrauten Platz liegt, nämlich Rang zwei. Auf dieser Position hatte der den Lauf 2014 als Vizemeister beendet. Auf einem hervorragenden 5. Platz liegt Marcel Machauer sowie Sirus Pezeschgi und Reinhard Zumdick auf Platz 30 und 31 als 3. und 4. des LSF-Rankings.
Schnellste LSF-Frau war zum Auftakt erwartungsgemäß Jana Kappenberg, die als Gesamtdritte einlief, nur vier Sekunden hinter der zweiten, Bernadette Kösters aus Riesenbeck. Zweitschnellste Frau des LSF ist Maren Lütke Zutelgte vor Annette Schmitz.
Außer unseren zwei schnellsten Männern erreichten Hermann Fließ Rang 2 in M55, Rainer Lid Rang 3 in M60 und Bernd Huesker Rang 2 in M65. Neben Jana steht augenblicklich noch Hildegard Durynek auf einem AK-Podestplatz. Hildegard führt konkurrenzlos die W80 an, eine Klasse, die neu für die Sixsdays eingerichtet wurde. Heute (Samstag, 30.4.) hatte Hildegard eine große sportliche Homestory in beiden Münsterischen Tageszeitungen. Anlass: ihre Teilnahme bei den Sixsdays.

Yannick Rinne vs. Nils Voigt

[MV] Seit vier Wochen ist Yannick Rinne (links) aus Miami zurück im "kalten" Deutschland. Beim Nordkirchener Schlosslauf stellte er sich erstmalig wieder der heimischen Laufkonkurrenz. Immerhin eine Runde konnte er mit Nils Voigt (rechts) von der LG Brillux mithalten. Am Ende stand über die 10 km-Distanz Platz 2 in 33:51. Darauf lässt sich in den nächsten Trainingswochen aufbauen.
Manuel Glöckner lief erneut sehr schnell und blieb erstmalig unter 37 Minuten. Die Zeit von 36:50 bedeutete Platz 7. Ebenfalls unter 40 Minuten blieben Oliver Schröder (39:34) und sechs Sekunden dahinder Roland Mai. Einzige Frau über 10 km war Petra Frisse (58:08).
Im 5 km-Rennen schaffte Reinhard Schmiing eine Top-Ten-Platzierung. Als Achter benötigte er 18:21. Neben ihm gewann auch Mike Brouwer seine Altersklasse in 19:12. Auch noch unter 20 Minuten blieb Klaus Pick, der 19:42 lief und 2. M50 wurde. Karsten Kordes steht seit längerer Pause mal wieder in den Listen. Er lief 21:10 und wurde 3. M35.

Sandra Lüring

[MV] Mit Bergen ist man im Münsterland ja nicht so sehr gesegnet. Im benachbarten Osnabrück schmückt man sich aber seit nun 6 Jahren mit dem sogenannten Gipfelsturm. Vom Marktplatz in Osnabrück geht es 10 km und 188 Höhenmeter rauf auf den Piesberg zur "Felsrippe". Als besonderen Gag muss auch noch eine Treppe kurz vor dem Zieleinlauf rochgerannt werden.
Sandra Lüring (Foto) gewann am Samstag bei den Frauen das Rennen mit mehr als drei Minuten Vorsprung in 40:39. Den alten Streckenrekord pulverisierte Sandra dabei förmlich, sie verbesserte den um mehr als zwei Minuten. Auch mit starker Leistung konnte da selbst Christian Schröder nicht mithalten. er wurde in 41:06 Gesamtneunter.
Beim Haselünner Altstadtlauf erreichte Michael Schardt nur einen Tag vor seinem Start bei den Sixdays in 23:21 den Sieg in der M60 über 5 km.

Simon von Martial

[MV] Ickern ist ein Stadtteil von Castrop-Rauxel. Hier fand am Sonntag ein Volkslauf auf einer allerdings nicht vermessenen Strecke statt.
Simon von Martial, der recht neu im Verein ist, hat bereits einige sehr gute Ergebnisse erzielt, so wurde er 11. beim Bonn Marathon vor 2 Wochen in 2:51. Den Halbmarathon in Münster lief er zuvor in starken 1:20.
In Ickern konnte er sogar gewinnen. Mit 35:36 hatte er im Ziel fast eine Minute Vorsprung.

Birte Tiedemann lief in Hamburg beim Vierländer Volkslauf über 10,3 km. In 57:39 wurde sie sechste der W30.

"Zwischenzeit":
Heft 103 ist online
 


Die 103. Ausgabe der "Zwischenzeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 101 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Der Kurs ist ausgebucht!

Ab dem 17.05.2016 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
heinz.hoveling@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Tageswanderungen 2016
mit Ulrich Münten


Im Jahr 2016 bietet der LSF Münster e. V. durch Ulrich Münten (DAV Wanderleiter) 4 geführte Tageswanderungen an.

/ Infos unter "Wandern" /

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 31. Mai 2016 um 20:15 Uhr statt. Die Sitzung findet dieses Mal im "Clubraum" im Schlossgarten statt!
Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Do, 02.06.2016 19:30-20:00 Uhr
Mo, 20.06.2016 19:30-20:00 Uhr
Do, 07.07.2016 19:30-20:00 Uhr
Do, 21.07.2016 19:30-20:00 Uhr
Do, 04.08.2016 19:30-20:00 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
zur Verfügung stehen.
Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2015

 

Die Spiridonwertung 2015 ist abgeschlossen. John Kuhlmann siegte vor David Schönherr und Markus van der Velde. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.