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26.03.2014

Termine Bahn April/Mai 2014

/Hier/ findet man Startmöglichkeiten für Bahnwettkämpfe in den Monaten April und Mai.

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Aktuelles

/Archiv/
Fabian Altebäumer

[MV] Mit starken Resultaten kehrten die Teilnehmer vom international top-besetzten Paderborner Osterlauf zurück. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren war diesmal kein Starter im Halbmarathon aktiv, dafür einige über 5 und 10 km. Fabian Altebäumer (Foto) hat sich seit einigen Wochen der Marathontrainingsgruppe von Marcel Reinold angeschlossen. Nächstes großes Ziel ist der Hamburg Marathon in zwei Wochen. Auf dem Weg dahin wollte er in Paderborn noch mal seine Form über 10 km testen. Mit einer neuen tollen Bestzeit von 35:18 ist ihm dies nachdrücklich sehr gut gelungen. In Hamburg sollte eine Zeit unter 2:50 gut machbar sein. Ebenfalls in glänzender Form zeigte sich Sabine Fischer. Ihre 10 km-Bestzeit von 41:35 stammte aus 2011, in den letzten Jahren konnte sie nur sporadisch an Wettkämpfen teilnehmen. Mit 40:35 verbesserte Sabine sich gleich um eine Minute und gehört nun klar zu den schnellsten Frauen des Vereins. Wenn die Form so bleibt, gibt es vielleicht auch bei ihr bald eine Zeit unter 40 Minuten. Maria Feyerabend kam in 45:36 nicht ganz an ihre Zeit aus Hamm heran, gewann aber ihre Altersklasse.
 

Rosa Gomes

Thorsten Schulze erreichte in seinem ersten Wettkampf 2014 47:18, Vanessa Radusch kam kurz danach in 47:38 ins Ziel. Hein Hoveling erreichte den vierten Platz in der M65, dürfte aber über die 48:18 nicht zufrieden gewesen sein.
Über 5 km war Antonio Henrique wieder einmal schnellster Laufsportfreund. Nach Starts über 3000 m und 1500 m auf der Bahn sowie bei den 10km-Meisterschaften nun der erste 5er in diesem Jahr in 18:59. Damit gewann er die M55. Tim Fasel war sehr lange verletzt. In seiner Uni-Heimat Paderborn konnte er endlich wieder an einem Wettkampf teilnehmen. Die Zeit von 19:33 ist erst mal noch Nebensache, wichtig ist, dass Tim wieder schnell laufen kann. Rosa Gomes (Foto) konnte ihre Bestzeit aus dem letzten Jahr knapp verbessern. Mit 22:33 ist sie 6 Sekunden schneller geworden. Lohn ist Platz 2 in der W45. Paul Boß erreichte 31:45.
Hier ein paar Fotos aus Paderborn

Michael Kasprik

[MV] Beim Osterlauf in Recke-Steinbeck waren Laufsportfreunde auf allen drei Strecken vertreten. Im Halbmarathon kam Michael Kasprik (Foto beim Klippenlauf) seiner im letzten Herbst aufgestellten Bestzeit ganz nah. In 1:24:42 wurde er Gesamt-Sechster und verpasste seine Eindhoven-Zeit nur um eine halbe Minute. Da die Saison gerade erst begonnen hat, kann man von Michael noch einiges erwarten. Bernd Huesker rehabilitierte sich in 1:35:01 deutlich für den missglückten Halbmarathon im Februar in Hamm und zeigt, dass mit ihm wieder zu rechnen ist. Während Ulrich Kaiser und Martin Pöttker in 1:50:19 bzw 1:53:31 ins Ziel kamen, erreichte Marion Urmelt in 2:07:51 den sechsten Platz in der W40.
Michael Machill konnte über 10 km zum zweiten Mal in diesem Jahr unter 40 Minuten bleiben. Mit 39:34 verbesserte er seine in Vreden aufgestellte Bestzeit erneut um 18 Sekunden. Manni Hoermann wurde in 1:04 Zweiter M75.
Im 5 km-Rennen erreichte Hermann Hemsing die schnellste Zeit. In 23:12 war er deutlich schneller als bei seinem letzten Wettkampf an Silvester und wurde zweiter in der M50. Maria Hemsing lief ebenfalls den ersten Wettkampf 2014 und erreichte 27:45 und Platz vier in der W50. Wolfgang Jonas gewann die M60 in 28:41.

Yannick Rinne

[MV] Zur Vorbereitung auf die kommenden Bahnwettkämpfe versuchte Yannick Rinne (Foto) sein Glück beim Bücke-Berglauf im niedersächsischen Stadthagen. Beim 6 km Lauf sind ca. 170 Höhenmeter zu überwinden. Leider war der Sieger etwas zu schnell, aber für Yannick reichte es zu einem hervorragenden zweiten Platz in 22:09.

Ruben Enxing

[MV] An diesem Wochenende gab es keine Läufe in der Region, dafür große Marathonläufe in London, Rotterdam, Wien und Leipzig. So wichen einige unserer Läufer auf entfernte Wettkämpfe aus.
Ruben Enxing (Foto) nahm im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg am Insellauf zwischen Norder- und Süderelbe teil. Dabei verbesserte er seine Halbmarathonbestzeit deutlich auf 1:24:08. In Hamm war er noch 1:27 gelaufen. Stetig arbeitet sich Ruben in den Spitzenbereich des LSF vor! Mit dieser Leistung wurde er Gesamt-Neunter.
Marco Schräer, letztes Jahr noch in Boston aktiv, war diesmal einziger Teilnehmer beim Wien-Marathon. Hier erreichte er eine 3:19:47, was angesichts fehlendem Wintertraining sehr beachtlich ist.
Beim Leipzig-Marathon versuchte Reinhard Schmiing, nach starken Läufen über 10 km und im Halbmarathon, seine Bestzeit deutlich zu verbessern. Zwar gelang ihm in 2:27:57 eine neue Bestzeit, dies dürfte ihn aber nach 1:30 im Halbmarathon nicht ganz zufrieden stellen.
Im niederrheinischen Winnekendonk lief Susanne Koch beim Golddorflauf über 10 km. In 47:59 erreichte sie den zweiten Platz in der W35.
Im rumänischen Cluj-Napoca (deutsch Klausenberg) lief Michael Schardt, immer noch angeschlagen, einen Halbmarathon. Nach 1:59:17 erreichte er das Ziel.
Und Ultra-Man Norbert Fasel hat mal wieder einen unglaublichen Lauf hingelegt. Beim privaten Einladungslauf Jurasteig Ultratrail, der auf dem 230 km langen Jurasteig in der bayrischen Oberpfalz stattfindet und bei dem 7000 Höhenmeter zu überwinden sind, benötigte er 44 Stunden und 19 Minuten und wurde damit Gesamtfünfzehnter. Die offizielle Seite des Jurasteigs teilt die Strecke übrigens in 12 (!) Tageswandertouren ein.
 

Eheleute Hahn

[DKeg] Laufen und Walken passen gut zusammen: Am Freitag letzter Woche gaben sich Stefan und Christiane Hahn (Foto) das Jawort. Nach neunjähriger Trainingsphase geht es für die beiden nun auf die gemeinsame „Ehe-Laufstecke“. Sie haben sich zwar nicht beim LSF kennengelernt, wohl aber konnten die beiden ihr Hobby bei uns im Verein gemeinsam vertiefen. Christiane gehört seit Jahren zu den eifrigen Walkerinnen, Stefan hat schon so machen Laufkilometer in den Vereinsfarben absolviert einschließlich mehrerer Marathons. Aktuell ist er im Breitensport der Co-Leiter für den 30-Minuten-Kurs. Im Namen des gesamten Vereins gratulierte Dirk Keggenhoff den beiden ganz herzlich. Mehrere LSFer aus dem Umfeld der beiden waren mit von der Partie.
Liebe Christiane, lieber Stefan, auch von dieser Stelle: Alles Glück für Euch!


Barbara Riesmeier (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Beim Duathlon in Kalkar gewann Barbara Riesmeier den Jedermann-Wettbewerb der Frauen über die Distanzen 5 km Lauf, 20 km Rad, 2,5 km Lauf. Mit einer sehr guten Laufzeit ging sie als 6. Frau auf die Radstrecke, auf der sie ihre große Stärke ausspielte und sich mit einem Vorsprung an die Spitze setzen konnte. Den verteidigte sie auf der abschließenden Laufstrecke bis ins Ziel.
Bei der NRW-Duathlon-Meisterschaft gingen Christian Gems, Timo Mersmann und André Riesmeier für ihre Triathlonvereine an den Start. Christian belegte den 8., Timo den 14. und André den 46. Gesamtrang. Christian und Timo konnten nicht nur mit gute Lauf-, sondern auch mit sehr guten Radleistungen aufwarten.

Clemens Wolking

[MV] Der erste Frühjahrsmarathon startete in Paris. Im Schatten des Siegers Kenenisa Bekele starteten auch zwei Läufer des LSF. Clemens Wolking (Foto) wollte es doch nun endlich schaffen, die 3:30-Marke zu unterbieten. In 3:29:27 gelang ihm das punktgenau. Damit hat Clemens nach eigenen Aussagen "Paris gerockt". Mit Erkältung und Wadenproblemen blieb Michael Schardt in 5:23 hinter seinen bisherigen Ergebnissen zurück. Leider lässt die Homepage keine Suche nach Verein, Ort oder wenigstens Nation zu. Weitere Parisstarter daher bitte kurzfristig melden!
Beim Bonner Marathon gingen die Starter des LSF nicht über die volle Distanz, sondern über den Halbmarathon an den Start.
Björn Reiß kommt immer besser in Form und konnte seine Halbmarathonzeit aus Hamm noch mal deutlich toppen. In 1:18:38 erreichte er Platz 9 in der M35. Für Norbert Fasel ist der Start ein Heimspiel, sowohl vom Ort als auch vom Veranstalter. In 1:29:41 blieb er knapp unter der 90-Minuten-Marke. Seinen ersten Lauf für den LSF absolvierte Wolfram Dettki. Er war nach 2:08 im Ziel. Die Dropmanns walkten den Halbmarathon. Monika erreichte eine 2:48 und wurde damit fünftbeste Starterin. Markus war knapp eine Minute eher im Ziel.
 

Marc Ziegler

Die meisten Starter des LSF sah der Volkslauf in Harsewinkel. Marc Ziegler (Foto) wollte nach seinem starken Auftritt bei den westd. 10 km-Meisterschaften seine Form auch über 5 km unter Beweis stellen. Mit 17:48 und einem dritten Gesamtplatz gelang dies nachdrücklich. Offensichtlich tut es ihm gut, ihm Frühjahr keinen Marathon geplant zu haben. Helmut Neuhaus gewann über diese Distanz in 24:10 die M 65.
Bereits ihre fünften 10er in diesem Jahr absolvierten Bernd Huesker und Stanislav Bartusiak. Bernd gewann die M65, die Zeit von 43:21 lag aber über seiner bisherigen Jahresbestzeit. Stani freute sich dagegen über Platz 1 in der M60 und mit 44:40 über eine weitere Steigerung 2014.
Klaus Buchterkirche holte den in Hamm verpassten Halbmarathon nach. In 1:35:58 erreichte er in etwa das Ergebnis aus Hamm 2013 und Platz 5 in der M50. Rainer Wachsmann (1:38:20) und Fulvio Quattrocchi (exakt 1:40) kamen kurze Zeit später an, Fulvio gewann dabei Platz 3 in der M60. Peter Kanter ist schon lange im Verein, aber in den letzten Jahren nicht in Wettbewerben unterwegs gewesen. In 2:04 wurde er zweiter in der M65. Ebenfalls zweite in ihrer AK wurde Mechthild Lange, die zeitgleich mit Wolfgang Konrad Jonas den Halbmarathon in 2:28 absolvierte.

Maren Urner (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Maren Urner (Foto) war mit 1:25:15 Stunden die schnellste Frau unseres Vereins bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Freiburg. Ihr war es für einen Halbmarathon etwas zu warm. "Ich musste dem Wetter Tribut zollen." Mit dieser Zeit blieb sie aber nur knapp eine halbe Minute über ihrer Bestzeit.

Diese Meisterschaften wurden innerhalb des Freiburg-Marathons ausgetragen, der aus zwei Halbmarathonrunden gebildet wird. Übereinstimmend war die Meinung unserer Teilnehmer, dass es keine Strecke für Bestzeiten ist. Zu sehr geht es auf und ab und ist in der Innenstadt teilweise winkelig. So verwundert es wenig, dass sie mehrheitlich hinter den Zeiten vom Hammer Halbmarathon blieben. Schnellster Mann des Vereins war Sirus Pezeschgi mit 1:27:41 Stunden und hochzufrieden mit sich. Lisa Schmiedeshoff, die in Freiburg studiert und bestens die Gegebenheiten kennt, gab mit 1:35:28 Stunden ein sehr gutes Halbmarathondebüt. Kurz hinter ihr folgte Eva Schönefeld mit 1:37:02 Stunden. Deutlich hinter ihren Möglichkeiten blieb Sue Rossano Rivero mit 1:37:51 Stunden. Ihr ging es gesundheitlich überhaupt nicht gut. Das erklärt ihre Zeit. Nach Sue kam Delia Krell-Witte mit 1:42:01 Stunden ins Ziel, vor Magdalena Cantu in 1:51:58 Stunden. Mehrheitlich waren unsere Teilnehmer mit ihren Leistungen zufrieden. Außerdem lobten sie die gute Stimmung an der Strecke.
Leider mussten fünf gemeldete LSFer den Meisterschaften fern bleiben.

Den ganzen Marathon lief Jenny Engler in der Zeit von 4:58:44 Stunden.



Marion Hillebrand-Raves

[MH] Einige LSFer nutzen das 33. Bahneröffnungssportfest am Samstag in Dülmen, um einen ersten Formtest zu machen. Eine Besonderheit dieses Sportfestes ist es, dass im Langsprint und über die Mittelstrecke mit 150, 300 bzw. 600 m ungewöhnliche Distanzen angeboten werden. Marion Hillebrand-Raves (Foto) wollte über 600 m schauen, ob sie die gute Hallenform auch schon im Freien umsetzen kann. Mit der Zeit von 1:49,30 Minuten gelang ihr dies sehr eindrucksvoll. Da war der Sieg fast Nebensache. Bei den Männern gab Julio Gomes sein Debüt über diese Strecke mit der Zeit von 1:54,28 Minuten.
Antonio Henrique teste sich über 1.500 m. In 5:08,49 Minuten wurde er damit 4. bei den Männern. Klaus Pick gab das Rennen leider auf. Rosa Gomes war bei den Frauen über diese Distanz am Start. Am Ende zeigten die Uhren 6:04,09 Minuten. Das bedeutete den Sieg bei den Frauen.


Joost Krämer

[MV] Bei den Kreismeisterschaften in Rheine starteten zwei Läufer unseres Vereins außer Konkurrenz.
Joost Krämer (Foto) war bislang nur einmal vor 5 Monaten in Everswinkel 3 km auf der Straße gelaufen, seine Zeit lag dabei bei 11:30. In Rheine startete er nun über diese Distanz auf der Bahn und konnte sich gleich mal um eine Minute auf 10:30,34 verbessern. In der M 15 wurde er damit Vierter. Olli Prinz feierte ebenfalls Premiere. Weder Bahn noch Kurzdistanzen über 5 km gehörten bislang zu seinem Repertoire. In 17:47,65 feierte er einen erfreulichen Einstand. In der M45 wäre er der Nordwalder damit Kreismeister geworden, wenn er nicht glücklicherweise für einen münsteraner Verein an den Start gehen würde.
Bodo und Silke Kienecker waren einzige Starter des LSF beim Langlaufmeeting in Oelde. Über 3000 m erreichte Bodo in 10:58,90 den vierten Platz in der M50 und blieb damit etwa im Bereich seines letzten Laufes über diese Distanz im letzten Juni in Telgte. Silke konnte sich gegenüber Telgte deutlich steigern und erreichte in 14:34,40 den dritten Platz in der W45.

02.04.2014
Der Breitensport baut seine Betreuerkompetenz weiter aus:
Drei Lehrtrainer haben Ihre Prüfungen erfolgreich bestanden

Neue Lehrtrainer

[DKeg] Unser Verein kann künftig auf drei neue Lehrtrainer für Laufen, Walking und Nordic Walking zurückgreifen. Zum Jahreswechsel legten Marion Urmelt, Hans-Hermann Karst und Martin Pöttker erfolgreich die Prüfungen beim Fussball- und Leichtathletik-Verband Westfalen ab. Seit mehreren Jahren richtet unsere Breitensportsparte den Fokus auf die Aus- und Fortbildung ihres Betreuerteams, sowie die Gewinnung weiterer Laufbegleiter. Marion, Hans-Hermann und Marion werden Ihre neue erworbenen Kenntnisse in der Kurssaison 2014 bereits praktisch anwenden können. Die Kursteilnehmer können sich freuen. Wir gratulieren den dreien ganz herzlich und wünschen viel Erfolg bei den nächsten Aufgaben.


Trainingsauftakt LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Optimales Wetter herrschte beim gestrigen Trainingsauftakt der Trainingsgruppe von Timo Mersmann und Michael Holtkötter nach der "Hallensaison" auf der Sentruper Höhe. Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad am frühen Abend sorgten für beste Rahmenbedingungen. Entsprechend gut war die Laune bei allen. Obwohl die Trainingseinheit bewusst in der Intensität locker angelegt war, floss einiger Schweiß, was mit dem Wetter sehr leicht zu erklären war. Nun hoffen alle, dass wir 2014 oft solche guten Trainingsbedingungen vorfinden werden. Einige Fotos finden sich in der Bildergalerie.

Laufbahn (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Ab dem 1. April beenden die Trainingsgruppen von Markus Droste zu Vischering, Marcel Reinold, Timo Mersmann und Michael Holtkötter den Übrungsbetrieb in der Leichtathletikhalle. Das Training findet von da ab auf der Sentruper Höhe (Hauptplatz) statt.
 

dienstags 18.30 Uhr Mersmann/Holtkötter
mittwochs 18.30 Uhr Reinold
Droste zu Vischering (Marathontrainingsgruppen)
freitags 16.30 Uhr Mersmann/Holtkötter
dienstags 17.30 Uhr Scheel (Kinder und Jugendliche)
donnerstags 17.30 Uhr Scheel (Kinder und Jugendliche)


Diese Festlegung ist unabhängig vom Wetter gültig.

 

30.03.2014
Neue Bestzeiten beim Berliner Halbmarathon

John, David, Marcel

[MV] Der Vattenfall-Halbmarathon in Berlin ist nicht nur Deutschlands größter und schnellster Halbmarathon, auch für Läufer vom LSF ist er ein guter Pflaster. Pascal Hille erzielte hier 2012 in 1:08 den Vereinsrekord. In diesem Jahr wollten ihm David Schönherr (mitte) und John Kuhlmann (links) nacheifern. David ereichte in 1:10:56 dabei eine tolle neue Bestzeit und verbesserte seine Zeit aus dem letzten Jahr um eine Minute. Es war die zweitschnellste Zeit eines LSF-Athleten. Als 36. wurde David fünftbester Deutscher. Auch John pulverisierte seine Bestzeit. Mit 1:12:18 ist er nun mehr als 1 1/2 Minuten schneller als bisher und verbesserte sich im LSF-Ranking auf Platz vier. Zudem holte er als 11. Deutscher den 10. Platz in der M30. Auch Marcel Machauer (rechts) konnte sich deutlich verbessern. In 1:17:52 lieferte er seine schnellste Halbmarathonzeit ab. Auch Holger Fritze war mit seiner Zeit von 1:19:08 recht zufrieden. Zwar ist er über kürzere Distanzen deutlich stärker, aber da er im Bereich über 20 km zuletzt kaum trainiert hatte, war eine Zeit unter 1:20 erklärtes Ziel. Außerdem war es für ihn der erste Halbmarathon auf einer vermessenen Strecke. Mit Christian Vogel nahm ein trotz seiner 32 Jahre "alter Hase" des LSF am Rennen teil. Christan lief vor 10 Jahren schon mal 16er Zeiten über 5 km. Mittlerweile lebt er in Berlin, ist dem LSF aber treu geblieben. Er erreichte in 1:29:09 eine Zeit unter 90 Minuten.
Bei den Frauen trat Caro Hauck zu ihrem ersten Halbmarathon an, einfach mal, um zu schauen und mit einem geplanten Schnitt von 4:30/km. Dafür wurde es dann doch deutlich schneller. Mit der Zeit von 1:30:27 Stunden verpasste sie um eine knappe halbe Minute die 90 Minuten-Marke. Julila Große Leusbroch finishte in 1:35:08 Stunden. Steffi Michels Zeit reichte diesmal nicht ganz an ihre im letzten Jahr aufgstellte Bestzeit von 1:35 heran. Sie lief 1:36:54. Ihren ersten Wettkampf für den LSF absolvierte Juliane Olivier (ab Sommer dann Kuhlmann). Sie musste von ganz hinten ins Rennen und erkämpfte sich eine 1:56:37.
Christian Gems konnte beim Halbmarathon in Venlo mit 1:19:33 Stunden unter der Marke von 1:20 Stunde bleiben. Das reichte immerhin zu Platz 64 bei über 6.000 Teilnehmern.

Helferbrunch LSF Münster 2014 (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Gregor Veauthier, der 1. Vorsitzende des Vereins, begrüßte und die vielen Helfer des Vereins und bedankte sich für ihre Arbeit. Der traditionelle Helferbrunch bietet eine gute Möglichkeit, sich in lockerer Atmoshäre bei gutem Essen zu unterhalten. Hier und da steht dann auch mal nicht das uns alle einende Thema des Laufens im Mittelpunkt. Einen kleinen Einblick von diesem schönen Sonntagmorgen geben die Fotos, die in der Bildergalerie zu finden sind.


Patrick Dirksmeier und Johanna Rellensmann (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Patrick Dirksmeier und Johanna Rellensmann nahmen heute an einer Leistungsüberprüfung am Triathlon-Bundesstützpunkt in Saarbrücken teil. Pflicht war dieser Test für alle, die 2014 eine Startberechtigung für Weltcup- oder Europacupveranstaltungen haben wollen. Befreit von diesem Test waren nur die vom der Deutschen Triathlon Union bereits benannten Kaderathleten.
Der Leistungstest bestand aus einem 800 Meter-Schwimm- und einem 5.000 Meter-Lauftest auf der Bahn. Dabei wurde der 5.000 Meter-Lauf als Jagdstart nach der Gundersen-Methode ausgetragen, entsprechend der Zeitdifferenzen nach dem Schwimmen. Letztlich bildete der Zieleinlauf im Stadion die abschließende Rangfolge, nach der die Kandidaten für Europa- und Weltcup nominiert werden können.

Bekanntermaßen ist Johanna eine gute Schwimmerin und Läuferin. Im Februar war sie über 800 m Freistil in Gladbeck eine 10:20 Minuten geschwommen. Respekt hatte sie vor möglicher Wärme beim Laufen im Stadion. Das Schwimmen funktionierte nicht wie gewohnt. "Es fluppte im Wasser einfach nicht. Ich weiß auch nicht warum, aber das gibt's beim Schwimmen manchmal." Letztlich, bei realistischer Betrachtung, war sie mit der Zeit nicht unzufrieden. Johanna schwamm eine 10:42 und war damit 7. nach dem Schwimmen. Beim Laufen ging es um so besser. Sie holte eine Konkurrentin nach der anderen ein, die nach der "Gundersen-Methode" mit dem Zeitabstand des Schwimmes vor ihr gestartet waren. "Meine Uhr zeigte nach dem ersten Kilometer 3:32 Minuten und die folgenden Kilometer waren auch so. Es lief trotz der Wärme wunderbar. Ich bin sehr zufrieden damit." Johanna kam mit 17:41 Minuten und der  zweitschnellsten Laufzeit aller Teilnehmerinnen und persönlicher Bestzeit ins Ziel. Das bedeutete im Starterfeld den 3. Rang, wobei die erste als Kaderathletin außerhalb der Wertung startete. Somit wurde Johanna 2. im Gesamteinlauf in der Gesamtzeit von 28:23 Minuten hinter der für Bayern startende Marlene Gomez-Islinger, die schneller im Wasser, aber auf der Laufstrecke 10 Sekunden langsamer als Johanna war. Zum Sieg fehlten Johanna am Ende 5 Sekunden. Sie war die schnellste Vertreterin von NRW. Allerdings hat nur die Siegerin eine Berechtigung für die Teilnahme an einem Europacup, aber es könnte sich auch für Johanna vielleicht ein Türchen dafür öffnen. Man weiß ja nie und ie Entscheidung darüber liegt aber bei den Verantwortlichen des Verbandes.
Patrick Dirksmeier hoffte am letzten Freitag noch, schneller als 15:45 Minuten für den 5.000-m-Lauf zu sein. Mit 15:40 Minuten konnte Patrick dieses Ziel unterschreiten. Überhaupt nicht zufrieden war er zuvor mit seinem Schwimmen. Gleich beim Start verlor er seine Schwimmbrille. Am Ende stand für ein Ergebnis, das er sich nicht erklären konnte. Es blieb aber noch genügend Motivation, auf der Laufstrecke im Jagdrennen richtig anzugreifen. Das klappte wesentlich besser und gibt Hoffnung. Nun heißt es für ihn, den Blick nach vorn zu richten.

Stephan Meyer

[MV] Die dritte Ausgabe des Ibbenbürener Klippenlaufs war vor allem als Vorbereitung auf die Riesenbecker Sixdays angekündigt. Der Lauf war schnell ausgebucht, auch die Reserveliste musste geschlossen werden. Neben einer kürzeren Variante über 12,4 km wurde auch der 24,7 km lange und mit vielen Anstiegen gespickte Lauf angeboten. Auf Seiten unseres Vereins war dies wohl nichts für Frauen, nur Männer hatten für das Event gemeldet.
Über die 12,4 km-Distanz ging nur Stephan Meyer (Foto) an den Start. In 57 Minuten wurde er Gesamt-Achter holte damit den einzigen Top-Ten-Platz.

Olli Prinz

Schnellster Läufer über 24 km wurde Olli Prinz (Foto). Er wurde wegen seiner Leistungsstärke noch nachträglich ins Feld aufgenommen und bestätigte dies mit 1:45:48 und Platz 11. Auch Michael Kasprik glänzte mit einer 1:50er Zeit und dem fünften Platz in der M35. Andre Karneth war schneller als Michael angegangen, musste aber den Bergen Tribut zollen und erreichte das Ziel 5 Minuten später. Für Michael Geske, der zwischenzeitlich gestürzt war, kam das Ziel nach 2:05:34, womit er den zweiten Platz in der M55 erreichte. Andreas Reckmann konnte da nicht ganz ranreichen. Er lief 2:07. Hermann Fliß lief eine 2:10 und blieb damit noch vor Michael Machill (2:13), der wie Andreas Sontopski (2:22) einen Trainingslauf absolvierte. Zwischen beiden landete Mario Proske (2:16). Magnus Grüger lief 2:26, für Stefan Lammers (2:30) war die Strecke ein paar Kilometer zu lang und paar Berge zu steil. Klaus Ehling und Ludger Fliß (je 2:36) und Andreas Baune (3:06) vervollständigten das Männerteam des LSF.

Matthias Nowack

[MV] Mit dem Halbmarathon fand die Duisburger Winterlaufserie am Samstag ihren Abschluss. Einziger Teilnehmer des LSF war der nach dem 15 km-Lauf auf Platz 3 liegende Mathias Nowack (Foto). In 1:18:12 erreichte Matthias, der bisher nur wenige Halbmarathonläufe absolviert hat, zwar eine deutliche neue Bestzeit, war aber dennoch nicht zufrieden. Eigentlich hatte er aufgrund seiner Vorleistungen mit einer Zeit um 1:17 spekuliert. Die Beine waren schon ab km 6 schwer und ab km 15 war er dann gänzlich "platt". In der Gesamtwertung rettete er trotz Platz 6 in der Tageswertung noch den dritten Gesamtplatz.
 

Steigerungslauf (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Während für die Straßenläufer die „Saison“ ganzjährig ist, machen die Bahnläufer witterungsbedingt stets eine Winterpause, sieht man von Hallenwettkämpfen einmal ab. So langsam geht es aber auch wieder mit der Stadionleichtathletik los. Unser Sportwart hat für die Monate April und Mai einige Startmöglichkeiten für Bahnwettkämpfe rausgesucht und in einer Liste zusammengefasst. Die Liste enthält auch die entsprechenden Links zu den Ausschreibungen.

19. TUJA-Straßenlauf in Münster (Foto: M. Holtkötter)

Ergebnisse vom 19. TUJA-Straßenlauf

5 km
Gesamtliste | Altesklasse

10 km
Gesamtliste | Altesklasse

3 km
Gesamtliste | Altersklasse

Halbmarathon
Gesamtliste | Altersklasse

Firmenlauf
Gesamtliste | Teamwertung (m/w) | Teamwertung (mixed)

/ Zur Ergebnissuche mit Urkundendruck /

Die Fotogalerie auf den Seiten des LSF Münster ist mittlerweile auf über 1100 Bilder angewachsen. Viel Spaß beim Stöbern.

Bericht in der MZ

Bericht in der WN

Ein ausführlicher Bericht mit Fotos ist bei Laufreport.de zu finden.

Laufreport


Ergebnisse und Fotos zum
19. TUJA-Straßenlauf und
13. TUJA-Firmenlauf

/ Zu den Ergebnissen des TUJA-Straßenlaufs und TUJA-Firmenlaufs (pdfs) /

/ Direkt zum Urkundendruck /


/ Zu den Bildergalerien mit rund 850 Fotos /


Die aktuelle Zwischenzeit, Nr. 95


Die neue Ausgabe der Zwischenzeit mit Berichten vom Vereins- und Wettkampfgeschehen.

/ Download /
 

/ Zum Zwischenzeitarchiv /

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Di, 25.03.2014 19.30 - 20.00 Uhr
Di, 08.04.2014 19.30 - 20.00 Uhr
Do, 17.04.2014 19.00 - 19.30 Uhr
Fr, 23.05.2014 18.30 - 19.00 Uhr
Di, 03.06.2014 19.30 - 20.00 Uhr

Die Beschaffung der Vereinsbekleidung über einen Online-Shop wird aktuell neu geregelt. Siehe hierzu gesonderte Artikel auf der Homepage.
 

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet
am 06.05.2014 um 20:00 Uhr statt. Ort ist wie immer die Gaststätte Sentruper Höhe, Waldeyer Str. 81.

 

Spiridonwertung 2013

 

Die Spiridonwertung 2013 ist abgeschlossen. David Schönherr siegte überlegen vor John Kuhlmann und Anne Holtkötter. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Helferbrunch

 

Auch in diesem Jahr findet wieder ein Brunch als Dank für alle Helferinnen und Helfer des abgelaufenen Vereinsjahres statt. Am Sonntag, 30. März 2014 sind um 10.30 Uhr alle eingeladen, die sich im abgelaufenen Jahr bei Wettbewerben engagiert haben. Treffpunkt ist das Cafe Uferlos in der Bismarckallee.

Tageswanderungen 2014
mit Ulrich Münten


Im Jahr 2014 bietet der LSF Münster e. V. durch Ulrich Münten (DAV Wanderleiter) 7 geführte Tageswanderungen an.

/ Infos unter "Bergwandern" /