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Aktuelles

/Archiv/
Markus Kreickmann

[MV] Sehr zufrieden zeigte sich Markus Kreickmann (Foto) mit dem Ergebnis des Bridgestone Great 10 k in Berlin. Er hatte sich eigens für diesen Lauf in die Hauptstadt aufgemacht, um seine bisherige Jahresbestzeit von 37:29 deutlich zu verbessern. Endlich konnte er in einem 10 km-Rennen mal wieder an seine Grenzen gehen, und erreichte so die schnellste Zeit seit 2 Jahren. In 35:42 kam er bei dem hervorragend besetzten Lauf sogar auf Platz 7 in der M40.
Der gebürtige Münsteraner Nils Voigt (TV Wattenscheid) lief übrigens 30:01 und war damit schneller als der mehrfache deutsche Meister Timo Benitz oder als Eyob Solomun (Wenden).

Tim Fasel

[MV] Seine Vorbereitung war sehr akribisch. Wochenlang dokumentierte Tim Fasel (Foto) auf Strava seine Trainingsleistungen und es sah wirklich gut aus für einen Marathon im 4er-Schnitt. Aber ein Marathon schreibt, wie wir alle wissen, dann doch häufig seine eigenen Gesetze. Bis 15 km lief es in Köln plangemäß für Tim, spätestens nach 25 km wurde das Tempo aber deutlich langsamer, und so verpasste Tim nicht nur 2:48, sondern dann auch 3 Stunden. In 3:04:12 wurde er 14. in der Hauptklasse.
Eine neue persönliche Bestzeit erzielte dagegen Dirk Keggenhoff (Foto unten rechts). Seine alte, die er in Boston in diesem Jahr aufgestellt hatte, konnte er um eine Minute auf 3:52:24 drücken.

Heiko Dirk Köln

Dabei lief er bis km 35 ein sehr gleichmäßiges Rennen, erst danach wurden die Beine etwas schwerer und es wurde noch eng mit der Bestzeit. Schnellste Frau des LSF in Köln war Michaela Winter, die in 4:14:17 im Ziel war. Heiko Möcklinghoff (links) lief 4:22:33 und Anke Beilharz-Wüster 5:32 (20. W60). Von einer Erkältung geschwächt entschied sich Michael Hickfang zum Glück nach 26 km zum Ausstieg.
Einziger Starter im Halbmarathon war Hans-Georg Bone (2:11:32).

Stefan Chrzanowski nahm als einziger LSF-Athlet am Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen teil. Der Natur-Marathon hat ihm gut gefallen. Da es auf der zweiten Hälfte überwiegend wieder bergab ging, konnte er sogar noch zulegen. In 4:25:58 wurde er 59. in der M50.

Roland Markus Essen

[MV] Die Resonanz auf den Essen Marathon rund um den Baldeneysee ist in den letzten Jahren spürbar geringer geworden. Zum einen hat man sich mit dem Seelauf über 17,4 km einen Konkurrenten ins eigene Nest geholt, aber auch die Strecke ist zumindest aktuell durch eine Baustelle nicht mehr so attraktiv. Fast 7 km läuft man an einer Autobahn entlang. Dann drückt auch noch die Konkurrenz aus Köln. 
Roland Mai und Markus van der Velde (Foto) hatten sich auf den Weg gemacht, gute Zeiten zu laufen. Roland, der sich 3:10 vorgenommen hatte, hatte schon nach 13 km Schwierigkeiten mit der Pace. Am Ende musste er tlw. gehen und kam nur in 3:45 ins Ziel. Besser lief es für Markus, der im Gegensatz zu Münster komplett durchlaufen konnte. Zeiten von 3 Std. wie früher sind aber nicht mehr drin. Mit einem 4:45er-Schnitt gab es am Ende eine 3:20:59 und sehr schwere Beine. Klaus Bühn begleitete einen Freund und lief 4:07, Rainer Wachsmann lief die Seerunde (17,4 km) in 1:48:29.
 

Bernd Schniederalbers

Beim Eindhoven Marathon stand Bernd Schniederalbers (Foto) an der Startlinie. Die Erwartungen waren nach einer langwierigen Verletzung in den letzten Wochen gering. Bis km 26 lief er auf 3:30er-Kurs, dann brach die Verletzung wieder auf. Letztlich stand eine 3:54:36, aber immerhin durchgekämpft.

Johanna Rellensmann

[MV] Wieder einmal erwies sich der Citylauf in Coesfeld nicht nur als sehr stark besetzter Lauf in unserer Region, sondern auch als Pflaster für schnelle Zeiten. Davon wollen natürlich auch die LSF-Starter profitieren, und so waren am Samstag 22 LSF-Starter dabei, 15 über 5 k, 7 über 10 k.
Schon in den letzten Wochen deutete Johanna Rellensmann (Foto) an, wieder verstärkt an Wettkämpfen teilnehmen zu wollen. Im August in Ostbevern, im September in Lüdinghausen und nun in Coesfeld. Und sie wird dabei immer schneller. Für den 5er in Coesfeld benötigte sie nur 18:30. Dabei lieferte sie sich hinter der überlegenen Siegerin Carolin Aehling ein spannendes Rennen um Platz 2. Zeitgleich in 18:37 (brutto) war sie mit Fabiane Meyer aus Epe im Ziel. Letztlich war es knapp der dritte Platz. Ihr Freund David Schönherr war da schon fast 2 1/2 Minuten im Ziel. Die 16:07 bedeuteten den fünften Gesamtplatz. Ein tolles Rennen nur eine Woche nach dem Halbmarathon in Bremen lieferte Florian Braun, der 18:39 lief und zweiter M45 wurde. Der jüngste LSF-Starter Niklas Spilker hatte in 19:50 knapp die Nase vorn gegenüber einem der ältesten. Antonio Henrique gewann dennoch die M60 in 20:06. Altersklassensiege gab es zudem noch für Susanne Rellensmann, Maria Feyerabend und Bernhard Kreienbaum.
Über 10 km versuchte Artur Boschmann nach Saerbeck erneut, seine 10 km-Bestzeit zu knacken. Nach 37:12 fehlten diesmal aber leider 6 weitere Sekunden. Dennoch gewann er die M45 in 37:18. Arne Fischer rutschte knapp an der 40-Minuten-Marke vorbei und wurde in 40:35 3. M50. Schnellste Frau des LSF war Lara Schöning. in 42:31 wurde sie 5. in der Hauptklasse. Einen Altersklassensieg konnte Rita Lanwer beisteuern. Die LSF-Rückkehrerin lief 49:50 und gewann die W60.

Oekullus-Lauf (Foto: H. Woltering)
[AF] Am Sonntag richteten in Handorf die Kollegen von Wasser & Freizeit den 2. Ökullus-Lauf aus. Diese Veranstaltung ist bewusst nicht als Wettkampf ausgeschrieben, sondern als Genuss-Lauf ohne Zeitnahme. Genuss-Lauf ist dabei wörtlich zu nehmen, denn auf der ca. 21 km langen Strecke waren 8 Verpflegungspunkte mit Genüssen unterschiedlicher Couleur untergebracht. Im Angebot waren Pop-Corn, Kuchen, Schmalzbrot, Curry-Wurst, Obst und Käse sowie Säfte, Bier, Cidre und der schon legendäre Eierlikör. Dazu gab es an einigen Punkten auch musikalische Unterhaltung, die insbesondere an der Pleistermühle viele Läufer zum Verweilen einlud. Das Teilnehmerfeld ist dabei wirklich bunt, denn es ist durchaus gewünscht, auch in unüblicher Lauf-Kleidung teilzunehmen. Leider haben sich in diesem Jahr nicht ganz so viele Teilnehmer wie bei der Premiere verkleidet, vielleicht war dafür auch das Wetter schuld. Es war windig und relativ kalt, aber es blieb immerhin bis in den Nachmittag hinein trocken, so das man den Lauf trotzdem genießen konnte.
Auch etliche LSF-Mitglieder gaben sich dem Genuß hin, auch wenn es in der Natur der Veranstaltung lag, dass sie optisch nur selten offensichtlich ins Auge fielen. Umso schöner, das mit Heinz Woltering (im Bild rechts) auch ein LSF-Mitglied im Orga-Team ist. Vielen Dank für diese schöne Veranstaltung!
Zumdick Braun Korte

[MV] Alle drei auf dem Foto sind in der selben Trainingsgruppe, alle waren sie beim Bremen-Marathon, aber alle liefen unterschiedliche Distanzen. Dennoch waren alle drei Ergebnisse für sich hervorragend. 
Jens Korte (rechts) hatte sich aus terminlichen Gründen für Bremen entschieden, weil er an anderen Wochenenden nicht konnte. Eine gute Wahl, denn aus dem eigentlichen Ziel einer Zeit knapp unter 3 Stunden wurde eine 2:56:45 und damit eine Verbesserung der persönlichen Bestzeit um fast drei Minuten.
Für Florian Braun (mitte) läuft es auch gerade prächtig. In Münster vor vier Wochen lief er eine starke 3:08, in Bremen setzte er mit 1:26:33 im Halbmarathon noch eine tollte Zeit oben drauf. Dafür, dass die Wettkampfkarriere von ein paar Jahren stark gefährdet war, liefert Florian grandios ab. Und Reinhard Zumdick (links) lieferte im 10 km-Lauf ebenso ein starkes Rennen. In 39:43 blieb er seit langer Zeit mal wieder unter 40 Minuten und gewann dazu die M55 bei dieser großen Veranstaltung. Glückwunsch allen Dreien.

LSF-Team Saerbeck (Foto: A. Fischer
[AF] Der Saerbecker Kirmeslauf ist eine der Veranstaltungen im näheren Umkreis, die sich nach wie vor einem sehr großen Zuspruch durch unsere Vereinsmitglieder erfreut. Insgesamt 31 Mitglieder waren bei dieser Veranstaltung am Start, 16 beim 5-km- und 15 beim 10-km-Lauf. Beide Strecken sind trotz eingebautem Wendepunkt durch die langen Geraden schnell und auch das Wetter spielte dieses Mal auch mit. So konnte man auch schnelle Zeiten finden und es hagelte AK-Platzierungen.
Den Anfang machte der 10-km-Lauf, bei dem Simon von Martial nur eine Woche nach dem Berlin-Marathon den dritten Gesamtrang erreichte. Seine Motivation war aber nicht die Platzierung, sondern einfach eine weitere Distanz und Zeit für die Spiridon-Wertung festzuziehen. Seine erreichte 34:24 ist bei der Vorbelastung eine Ansage... mal schauen, wo er dann am Ende bei der Wertung auf der Weihnachtsfeier zu finden ist. Elmar Remus war ihm aber ganz nah auf den Fersen, mit 34:28 min wurde er vierter im Gesamteinlauf (2. M40). Als drittschnellster LSF-Läufer kam Michael Prott (im Bild ganz links) mit einer neuen persönlichen Bestzeit ins Ziel, in 36:03 min wurde er 8. Gesamt. Artur Boschmann schaffte es mit seiner 37:12 als Gesamt-Zehnter und 2. M45 ins Ziel. Bei den Frauen kam Farina Lennartz (6. v. r.) nach 40:08min ins Ziel und war damit viertschnellste Frau (3. WHK). Eigentlich wollte sie mit Lara Schöning (5. v. l.) zusammen laufen, aber Lara musste wegen Magenproblemen einmal kurz pausieren, so das für Lara eine für sie enttäuschende Zeit von 42:38min heraussprang. Sie war damit aber immer noch zweitschnellste LSF-Läuferin und als Gesamt-Sechste im Ziel.
Weitere AK-Platzierungen wurden durch Gerrit Lemkau (38:45, 3. M45), Antonio Henrique (41:58, 1. M60), Susanne Rellensmann (44:39, 1. W55), Britta Brouwer (44:47, 2. W30) und Bernd Huesker (45:21, 1. M70) erreicht. Daneben kamen Ulrich Kaiser nach 43:45min, Clemens Wolking nach 44:28min, Thomas Verlage nach 51:07min und Petra Frisse nach 57:07min ins Ziel.
Kurz nach dem Start des 10-km-Laufes wurde parallel dazu der 5-km-Lauf durchgeführt. Hier war Antonio Rodrigues (im Bild ganz rechts) als schnellster LSF-Starter dabei, er wurde Gesamt-Fünfter mit einer Zeit von 17:48min und 1. in der AK M55. Klaus Brinker (4. v. r.) konnte das Tempo nur anfänglich mitgehen und musste abreißen lassen, er wurde mit einer 18:27min Gesamt-Siebter und 1. in der AK M40. Eva Tingelhoff (unten mitte) führte die Riege der starken Frauen an und war nach 19:38min als erste Frau im Ziel. Ihr folgte Sandra Heck als Gesamt-Vierte (21:10, 2. W30), Nina Bergerfurth als Gesamt-Sechste (22:02, 1. W14) und Maike Schulthoff als Gesamt-Siebte (22:06, 1. W40). Alterklassenplatzierungen konnten von Josia Thüringen (19:37, 1. MHK), Dominik Schmaltz (19:38, 2. M40), Arne Fischer (19:40, 2. M50), Oliver Schröder (20:21, 3. M50), Michael Krapp (21:19, 3. M45) , Rosa Gomes (23:30, 2. W50), Stanislaw Bartusiak (24:10, 2. M65) und Dorthea Köster (33:18, 1. W60) erreicht werden. Dazu waren Willem Dehler nach 20:35min und Julio Gomes nach 26:23min im Ziel.
Philipp Rosenow

[MV] Auch am Feiertag werden die Füße nicht still gehalten. Bei zwei Läufen in der Region waren LSF-Starter dabei.
In Dortmund gab es bereits zum achten Mal den Halbmarathon am Phönix-See. Besonders erfolgreich schnitt dabei Philipp Rosenow (Foto) ab, der in 1:20:55 den fünften Gesamtplatz und den Sieg in der M30 erreichen konnte. Sein Ziel, im Marathon endlich unter 3 Stunden zu bleiben, dürfte damit hoffentlich bald in Erfüllung gehen. Corinna Bindrim konnte in 1:54:38 den siebten Platz in der W40 erreichen. Ebenfalls noch unter 2 Stunden blieb Petra Hendricks in 1:58:58. Weitere Starter in Dortmund waren Vera Kovermann (2:01), Dietmar Schneider (2:04), Dieter Zinzius (2:11) und Daniel Eichendorff (2:13).
In Beelen fand der Volkslauf auf drei verschiedenen Strecken statt. Über 5 km war Annette Schwarzkopp in 30:29 aktiv. Im 10 km-Rennen konnte Silvia Sprenger nur eine Woche nach ihrem Sieg in Lünen diesmal Platz 2 in sehr guten 42:56 sicher stellen. Katrin Wilkes kam in 49:49 auf den 5. Platz in der W35. Und im Halbmarathon war Magnus Grüger einziger Starter. Er lief auf Platz 4 in der M55 in 1:48:47. Ursula Scheltrup walkte die 5 km in 47:31.

Oktoberfestrun

[MV] Oktoberfeste gibt es ja schon lange nicht mehr nur in München, sondern überall in Deutschland, so auch in Hagen. Hier koppelt man den geselligen immerhin mit einem sportlichen Teil und so entstand der erste Oktoberfestrun.  Die Laufstrecke führte um den Hengsteysee. Angeboten wurde eine (6,7 km) oder zwei Runden (13 km). Die Strecke war dabei "knackig, bergig und anspruchsvoll". Mit dabei Angelika Syska, die nach längerer Laufpause langsam wieder ins Rollen kommt. Sie schloss den 13 km-Lauf in 1:50:30 als 1. W60 ab. Als Belohnung gab es für alle eine ganz besondere Medaille (Foto). Nach dem Lauf war dann Oktoberfest, mit Kartoffelsalat, Weisswürsten, Brezeln und anderen bayrischen Leckereien und Live Band.
 
Bei den Bertlicher Straßenläufen waren 5 LSF-Starter auf fünf verschiedenen Strecken unterwegs. John Kuhlmann (er lief im Rahmen von Feuerwehrmeisterschaften für die BFW Herne) gewann den 5 km-Lauf deutlich in 17:31. Auch nach längerer Wettkampfpause beweist er, dass er es immer noch drauf hat. Dirk Keggenhoff freute sich sehr über eine neue persönliche Bestzeit über 15 km. Er lief die Strecke in 1:07:43. Petra Frisse war im Halbmarathon unterwegs und lief 2:11:04. Die ungewöhnlichen 30 km schaffte Klaus Bühn in 2:28:53. Und einen lokalen Altersklassenrekord erreichte Julia Suwelack. Den Marathon schaffte sie in 4:28:00.

Gaszek Haves Althoff

[MV; EvaG] Ein einmaliges Laufevent fand am Sonntag im Sauerland statt. Im November wird ein Bauabschnitt der A46 bei Bestwig für den Verkehr freigegeben. Vorher gab es noch einen Lauf auf diesem Autobahnabschnitt, für den der Ruhrtal-Marathon einmalig aussetzen musste. Bei der Auswahl an Streckenlängen konnte jeder Aktive sich wiederfinden, was sicherlich, neben dem einmaligen Lauferlebnis auch ein Grund dafür gewesen ist, dass die Veranstaltung restlos ausverkauft war.
Bei meist trockenem, aber sehr stürmischem Wind waren auch drei Laufsporfreundinnen dabei. Während Uta Haves (Mitte) sich für den 10 km-Highway-Run entschieden hatte, hatten sich Kirsten Althoff (rechts) und Eva-Maria Gaszek (links) an den 20km Super-Run gemacht.
Der Lauf führte über eine Talbrücke und den Zubringer zur Brücke und brachte einige Höhenmeter mit sich. Uta lief die 10 km in 58:54, Eva und Kirsten waren gemeinsam unterwegs und waren nach 1:39:52 im Ziel.

Manuel Goerlich

[MV] Berlin ist ein schnelles Laufpflaster, wie dieses Jahr auch Kenenisa Bekele wieder unter Beweis stellte. Grund genug für gleich neun schnelle Läufer des Vereins, hier ihre persönlichen Bestzeiten anzugreifen.
Die beeindruckendste Leistung legte dabei Manuel Goerlich (Foto) ab. Man kann nicht sagen, dass es unerwartet kam - immerhin hatte er vor vier Wochen in Bocholt schon eine tolle Halbmarathonbestzeit aufgestellt - aber dennoch ist die Zeit von 2:28:53 außergewöhnlich und überragend. Dabei lief Manuel negativen Split (Halbzeit 1:14:54), ansonsten war sein Lauf ein Muster an Präzision. Er ist erst der zweite Läufer, dem es gelingt, im LSF-Trikot unter 2:30 zu bleiben (neben David Schönherr), dabei verbesserte er den 30 Jahre alten Kreisrekord in der M35 eines gewissen Willi Märtens. In der Abrechnung war das Platz 34 Gesamt und er wurde neuntbester Deutscher.
Auch die Leistung von Simon von Martial war wieder einmal sehr überzeugend. Gegenüber Düsseldorf im Frühjahr konnte er seine Bestzeit erneut, wenn auch knapp auf 2:32:42 verbessern. Dagegen saß bei Yannick Rinne die Enttäuschung über eine gleichwohl gute 2:34:44 tief. Seit drei Wochen macht sein Körper nicht mehr richtig mit und verhinderte trotz Topform bis dahin eine bessere Leistung. Sven Serke hatte im Vorfeld des Berlin Marathons wenig trainiert und so waren seine Ambitionen ohnehin niedrig. In 2:39:15 war es unter diesen Voraussetzungen ein sehr gutes Ergebnis. 
Für Michel Hankemeier stand im LSF-Trikot bislang eine Bestzeit von 2:48 aus 2016. Diese pulverisierte Michel in Berlin deutlich und lief in 2:42:58 in die Top20 des LSF. Markus Kreickmann hatte sich konzentriert auf diesen Lauf vorbereitet. Auch wenn es nicht zur Bestzeit langte, so ist die Zeit von 2:46:21 sehr gut. Marcel Machauer wäre sicher auch gerne schneller gewesen, aber als junger Vater fehlt dann oft die Zeit zum Trainieren. So steht am Ende ein 4er Schnitt mit 2:48:05. Enttäuscht waren Henrik Hooge und Mike Claaßen. Henrik zwickt seit Wochen die Plantarsehne und so fiel die neue Bestzeit ins Wasser, immerhin stand eine 2:55:21. Und Mike musste schon früh erkennen, dass an diesem Tag nur eine 2:57:55 drin sitzt.  
Eine schöne Leistung nur kurz nach dem Start beim Münster Marathon gelang Werner Hölscher. 3:24:46 bedeuteten in der M60 Platz 67, das ist in Berlin schon was. Rene Maaßen blieb in 3:28:49 knapp unter 3:30, Michael Kösters seinerseits knapp unter 4 Stunden. Dahinter folgten Heiko Möcklinghoff (4:12) und Peter Kaiser (4:23). Einzige Läuferin des Vereins in Berlin war Jennifer Warbinger. Sie lief gemeinsam mit Ehemann Sebastian eine 4:45:54

Mike Brouwer

[MV] Ursrünglich sollte der "Jahr100"-Lauf in Appelhülsen bereits im Sommer stattfinden. Aber der Eichenprozessionsspinner machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. So wurde der (einmalige?) Jubiläumslauf zur Feier des 100-jährigen Bestehens des Vereins an diesem Wochenende nachgeholt. Mit dabei auch 10 LSF-Starter. Über 10 km waren drei davon am Start. Mike Brouwer (Foto) kehrt nach fast einjähriger Verletzungspause mit seinem zweiten Wettkampf (nach dem Hiltrup Halbmarathon) endlich wieder in den Wettkampfalltag zurück. Zu seiner alten Form fehlt noch ein wenig, aber mit 40:22 zeigt die Formkurve steil nach oben. Dies bedeutete den fünften Gesamtplatz. Sogar Platz 2 erreichte Michaela Winter. Sie lief die 10 km in 45:06 und hatte im Ziel nur eine Läuferin vor sich. Frank Sommerkamp, der einen Doppelstart über 5 und 10 km machte, lief 61:12.

Im 5 km-Rennen gab es gleich fünf Top-Ten-Platzierungen. Reinhard Schmiing bewies wieder mal seine Stärke auf seiner Paradadisziplin. In 19:25 wurde er Dritter. Nicht nur Ehefrau Sarah (lief einen starken Münster-Marathon), auch Torsten Honemann meldet sich imposant zurück. Als Fünfter blieb er in 19:51 gleich wieder unter der 20min-Marke. Dies gelang erstmalig in diesem Jahr auch Antonio Henrique. Schon einige Male fehlten wenige Sekunden, diesmal gab es in 19:59 Maßarbeit auf Platz 6. Und in 23:37 war Rosa Gomes nicht nur beste in der W50, sondern auch Gesamt-Achte. Stani Bartusiak und Frank Sommerkamp kamen zeitgleich in 24:40 ins Ziel, dahinter folgten John Taylor (25:35) und Angelika Syska (37:30).

Nina, Moritz, Silvia

[MV] Etwas überrascht zeigten sich die drei LSF-Teilnehmer des Hanselaufs in Lünen über das Profil der Strecke. "Der 10 km-Lauf entpuppte sich nämlich als verkappter Trailrun mit reichlich Höhenmetern, garniert mit Dauerregen." Die Drei trotzten wacker den Bedingungen und freuten sich über ihre tollen Leistungen. Sylvia Sprenger (rechts) gewann in 44:08 souverän den Frauen-Hauptlauf, gefolgt von Nina Jansing (links), die in 47:26 ungefährdet als Zweite finishte. Moritz Jan Schütze (Mitte) komplettierte auf Platz 7 das erfolgreiche Abschneiden und holte in 45:42 den AK40-Sieg bei den Herren.
Über das Abschneiden von Ninas Dalmatiner ist uns leider nichts bekannt.

         
Christina Rüsweg, Lara Schöning und Niklas Spilker
[MH] Um an Hindernisrennen teilnehmen zu können, muss man nicht selten weite Anreisen in Kauf nehmen. Am Freitagabend gab es in Papenburg beim Flutlichsportfest noch einmal die Gelegenheit. Christina Rüsweg wollte dort ihr Debüt über 3.000-m-Hindernis geben und Lara Schöning weitere Erfahrungen sammeln. Niklas Spilker (U18) hatte sich über 2.000-m-Hindernis vorgenommen, unter 8 Minuten zu bleiben. 

Zunächst starteten die Frauen. Lara war etwas verunsichtert, weil sie am Dienstag im Training noch Probleme mit einem Fuß hatte. So ging sie die Hindernisse zögerlicher an als bei ihrem Hindernisdebüt in Wernigerode. Mit dem 2. Platz und der Zeit von 12:48,55 Minuten war sie nicht ganz zufrieden. Wichtiger aber war, dass der Fuß keine Probleme bereitete. 
Christina machte das Rennen Spaß. Hinterher sagte sie: "Beim nächsten Mal bin ich besser trainiert und habe das Hindernis am Wassergraben mehr geübt. Diese Disziplin erfordert viel Kraft und Erfahrung bei der Überwindung der Hindernisse. Ich habe in den letzen Wochen einfach zu viele Trainingseinheiten verpasst." Sie belegte den 4. Platz in 13:14,19 Minuten.
Nachdem Niklas bei den NRW-Meisterschaften bei großer Hitze sein Debüt über die Hindernisse gegeben hatte und mit einer Zeit von über 8 Minuten ins Ziel gekommen war, wollte er diesmal unbedingt unter dieser Grenze bleiben. Das gelang ihm mit 7:43,89 Minuten sehr eindrucksvoll. Damit belegte er den 3. Platz und freute sich sehr über die große Verbesserung. 
Bleibt zu hoffen, dass im kommenden Jahr sich mehr Möglichkeiten bieten, um bei Hindernisrennen starten zu können. 
Sophia Salzwedel

[MV] Beim Baden-Marathon in Karlsruhe startete am Sonntag Sophia Salzwedel ihren letzten Härtetest vor dem in 4 Wochen anstehenden Bottwartalmarathon. In 1:24:15 kam sie bis auf 2 Sekunden an ihre persönliche Bestzeit aus dem Jahr 2016 heran. In dem bedingt durch die darin ausgetragenen Baden-Württemberg-Meisterschaften ausgetragenen Top-Teilnehmerfeld reichte das zu Platz 6 insgesamt und Platz 2 in der W30.

Beim Herbstwaldlauf in Finnentrop blieb Martin Luig seiner Liebe zu Bergläufen treu. In dem mit Höhenmetern gespickten Halbmarathon erreichte er als 2. M45 das Ziel in 1:50:52.

Eva-Maria Gaszek, Rainer Lid

[RL] Am Samstag fand in Kandel (Pfalz) die deutsche Meisterschaft im 100-km-Straßenlauf statt. Bekannt ist der Ort durch den im Frühjahr stattfindenden Bienwald-Marathon.
Das Teilnehmerfeld, die Strecke und das angekündigte Wetter ließen auf einen schnellen Wettbewerb schließen.

Der Start erfolgte um 6 Uhr noch in der Dunkelheit und bei einstelligen Temperaturen. Gelaufen wurde auf einem 5 km Rundkurs auf Wirtschaftswegen, vorwiegend Beton und Asphalt. Die Sonne brachte die Stecke bei Werten bis Mittag deutlich über 25 Grad zum Glühen. Entsprechend hoch war die Aussteigerquote.

Eva-Maria Gaszek und Rainer Lid (Foto) liefen wie so oft gemeinsam. Ziel war es, eine Zeit unter 10 Stunden zu laufen, was sie allerdings aufgrund der Wärme nicht realisieren konnten. In einer Zeit von 10:24:30 gewann Eva den Meistertitel in der W50, Rainer gewann den 2. Platz in der M65. Damit können beide gut leben, auch wenn es anstrengender war als geplant.

31.08.2019
Erste Stunde der Gymnastik am Donnerstag mit riesigem Zuspruch

Auftakt Gymnastik am Donnerstag

[DK/AS] Am Donnerstag startete die neue Gymnastikgruppe unseres Vereines. Knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich bei sommerlichen Temperaturen bei der Sporthalle des Annette-Gymnasiums ein. Nach dem Gruppenfoto ging es dann mit großer Vorfreude in die erste Übungsstunde.

 

Andrea Strauß und Dirk Keggenhoff, die die Gymnastik durchführen, starteten mit einem Warmup, dem dann im Hauptteil vielfältige Übungen folgten. Wie nicht anders zu erwarten, gehörte dazu auch die klassische Läuferrolle, die in ihren Variationen auch bei den künftigen Terminen die Gruppe fordern dürfte. Den Abschluss bildete dann das Cooldown inklusive diverser Dehnübungen.

 

Die Gymnastik am Donnerstag ist seit einer Woche mit 47 Anmeldungen ausgebucht, und auch die Warteliste füllt sich bereits. Die Gruppe ist in vieler Hinsicht bunt gemischt, so wie es der LSF insgesamt ist. Bei allem Trainingsfleiß soll der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Die ausgelassene Stimmung in der ersten Stunde jedenfalls spricht dafür.

 
Zur Anmeldung und Ausschreibung des 31. LSF-Silvesterlaufes
am 31. Dezember 2019. 
Im Angebot:
5 km,
10 km,
5-km-Walking und 
3-km-Funlauf. 


"ZwischenZeit":
Heft 117 ist online


Die 117. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 116 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neue (Nordic) Walking Kurse


Ab dem 19.09.2019 und 08.10.2019 finden zwei neue  Nordic Walking Kurse statt!
Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 22.10.2019 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Sa, 12.10.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Di, 29.10.2019 16:30 - 17:00 Uhr
Sa, 16.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Sa, 30.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Die Kleiderkammer befindet sich in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Bitte bei "LSF" klingeln und im Treppenhaus nach unten gehen.

Öffnungszeiten der Geschäftststelle am Hoppendamm 10:


Do, 08.08.2019      18:00 - 19:00 Uhr
Sa, 31.08.2019       14:00 - 15:00 Uhr
Do, 05.09.2019      18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 02.10.2019       18:00 - 19:00 Uhr
Do, 07.11.2019      18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 04.12.2019       18:00 - 19:00 Uhr 

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

 

Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Weihnachtsfeier


Der Termin für die nächste Weihnachtsfeier ist schon gefunden. Wir werden am 14.12.19 wieder im Schlossgartencafe feiern. Alles weitere dann Ende des Jahres.