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Aktuelles

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Die diesjährige Weihnachtsfeier findet erneut im Schlossgartenrestaurant statt. Der Termin ist der 08.12.2018. Bitte merkt euch den Termin.

Anmeldungen können unter weihnachtsfeier@lsf-muenster.de erfolgen.

Laufkurs Silvesterlauf und Hammer Serie
Zum dritten Mal bietet unser Lauffreund und langjähriger Übungsleiter Dirk Keggenhoff ab November einen Herbstwinterlaufkurs an.
 
Was macht den Kurs aus?
Zunächst simpel gesprochen: Beim Laufen im Winter könnte es bis zu 50 Grad kälter sein als im Sommer 2018. Doch als Team macht uns weder das Wetter noch die Dunkelheit etwas aus.

Der Kurs besteht aus zwei Phasen: Die Zeit bis zum Jahreswechsel als klassische „Nebensaison“ dient dem Erhalt der aktuellen Form. Moderate Umfänge, weniger Intensität, dafür mehr Koordination, Kräftigung und Technik. Mit dem neuen Jahr beginnt dann die Vorbereitung/Begleitung der Hammer Winterlaufserie (10/15/21km). Wir nutzen das Fundament aus der ersten Phase um uns weiterzuentwickeln. Der Kurs folgt einem Gesamtkonzept, an dessen Ende wir gut trainiert in die Hauptsaison eintreten werden. Das Training in der Teamgemeinschaft unter Traineranleitung bringt gerade in der dunklen Jahreszeit Spaß und Sicherheit.
 
Zu den Kursdetails und den Voraussetzungen siehe hier
farina lennartz

[MH] Auf dem Weg in den Urlaub hat Farina Lennartz in Berlin einen kurzen Stopp eingelegt, um beim Lauf "The great 10k Berlin" an den Start zu gehen. Dabei konnte sie ihre bisherige Bestzeit von 40:59 auf 40:12 Minuten verbessern. Nun ist für sie die magische Grenze von 40 Minuten nicht mehr weit. Über das Ergebnis freute sie sich total und haderte überhaupt nicht mit den paar Sekunden, die ihr an einer 39er Zeit gefehlt haben. Im Gesamteinlauf wurde sie bei den Frauen 25. und belegte in ihrer Altersklasse den 6. Platz.

Der Lauf in Berlin gehört zu den schnellsten in Deutschland und zieht auch stets die deutschen Spitzenläufer an. So konnte beispielsweise Alina Reh dort einen neuen deutschen U23-Rekord in der Zeit von 31:23 aufstellen. Am Start waren rund 5.000 Läufer und allein davon 1821 Frauen in Ziel.


Torolv Prokosch

[MV] Die NRW Straßenlaufmeisterschaften wurden in diesem Jahr im Rahmen des van Aaken und Lambert-Gedenklaufes im ostwestfälischen Steinhagen ausgetragen. Mit 97 Männern und 39 Frauen war die Beteiligung eher enttäuschend. Von den Laufsportfreunden war nur Torolv Prokosch (Foto) vor Ort. Er lief die 10 km in 59:10 und holte damit Bronze in der M70.

Beim Essen-Marathon rund um den Baldeneysee liefen drei Laufsportfreunde mit. Michael Weste war eigentlich mit großen Ambitionen in den Lauf gegangen und wollte die 3 Stunden klar unterbieten. Schon nach gut 14 km lief es nicht mehr rund, zur Hälfte wollte Michael bereits aussteigen. Nach kurzer Pause entschloss er sich, weiter zu laufen, auch wenn die zweite Hälfte sehr schwer wurde und er schließlich nur in 3:17:35 finishte. Martin Luig kam an seine Leistung vom Münster Marathon nicht ganz heran. In 3:19:22 war er aber nur eine halbe Minute langsamer. Werner Peters schließlich lief die 42,2 km in 3:48:27.

Fritz Koch gewann den Stadlauf in seiner Heimatstadt Freiburg. Für die 11 km benötigte er 36:25. Mit quasi der gleichen Zeit wurde er vor zwei Jahren Zweiter.

Der Traildorado ist ein 24-Stundenlauf im Gebirge. Klaus Neufend beteiligte sich an diesem Rennen im Arnsberger Wald. In 23 Stunden und 10 Minuten schaffte er 102,75 km.

Carl van gen Hassend (Foto: A. Fischer)
[AF] Der 25. Coesfelder Citylauf 2018 erfreut immer wieder mit seiner quirligen Athmosphäre auf dem dortigen Marktplatz. Die Stecke führt von dort durch die Fußgängerzone über die dortige Promenade durch das Walkenbrückentorzurück und ist je nach Distanz mehrfach zu absolvieren. Dieses Jahr hatten die Läufer leider das Pech, das es mit fast 28 Grad der seit fast 100 Jahren heißeste Oktobertag war, an dem die Veranstaltung durchgeführt wurde. Nichts desto trotz war der LSF-Zuspruch recht hoch, auch wenn von der Voranmeldung nicht so rege Gebrauch gemacht wurde. Immerhin 31 Teilnehmer unseres Vereins konnten sich in die Zieleinlauflisten eintragen.
Den Auftakt machte der 5-km-Lauf, bei dem David Schönherr schnellsten Vereinsmitglied über diese Distanz war. Er wurde mit einer 16:10 min Gesamtdritter und 2. seiner AK. Dazu gab es dann noch AK-Siege durch Maria Feyerabend in der W60 in 23:19 min und Antonio Henrique in der M60 in 19:47 min. Jeweils den 2. Platz ihrer AK erreichten Roland Mai (M45, 19:30 min), Sirus Pezeschgi (M55, 20:21 min), Heinz Hoveling (M70, 23:54 min) und Jannik Feder (MJU20, 17:51 min), dritte ihrer Altersklasse wurden Rosa Gomes (W50, 23:50 min) und Bernhard Kreienbaum (M75, 29:25 min). Des weiteren finishten Kristin Möse mit 20:12 min, Eva Tingelhoff mit 20:29 min, Angelika Syska mit 32:56 min, Hendrik Hooge mit 18:35 min, Josia Thürigen mit 19:49 min, Mirko Kandora mit 22:48 min, Julio Gomes mit 26:02 min, Stanislav Bartusiak mit 22:32 min, HEinz Bücker mit 28:59 min. Bei den Jugendlichen legte Carl van gen Hassend (Foto) mit 20:00 min die wohl die undankbarste Zeit hin, Niklas Spilker kam nach 21:17 min ins Ziel.
Beim abschließende 10-km-Lauf spielten die Laufsportfreunde bei den Gesamtplatzierungen keine Rolle. Trotzdem gab es einige AK-Siege sowie Platzierungen. Barbara Heuer gewann in 54:03 min die W55 und Michael Holtkötter in 42:56 min die M60. Miriam Kolar wurde in 53:37 min 2. in der W40 und Arne Fischer in 41:37 min 2. in der M50. Dazu wurden Markus Kreickmann mit 37:06 Dritter in der M40 und Ulrich Kaiser in 44:24 min Dritter in der M55. Artur Boschmann finishte in 38:33 min, Take Ringena in 47:13 min, Jens Riggers in 43:07 min, Dirk Keggenhoff in 47:23 min und Guido Wecker in 56:14 min.
LSF Münster (Foto: A. Fischer)
[AF] Am 7. Oktober haben die Kollegen von Wasser & Freizeit ein neues Laufformat in Münster an der Start gebracht. Der 1. Ökullus-Lauf in Handorf war als reiner Genußlauf ohne Zeitnahme ausgeschrieben, bei dem an den Verpflegungsstationen eine Versorgung außerhalb des üblichen Sortiments geboten wurde. Die Veranstaltung war in vielfacher hinsicht ein voller Erfolg, das Wetter war passend mit strahlendem Sonnenschein, die Strecke sehr schön geführt und der Zuspruch mit 350 Teilnehmer sehr beachtlich.
LSF
Insgesamt galt es ca. 21 km zurückzulegen und 8 Stationen anzulaufen, bei denen über Eierlikör, Schmalzbrote, Bier, Kuchen, Crepes, Curry-Wurst, Gemüse-Süppchen und Molke-Drinks eine eher "läuferfeindliche" Verpflegung geboten wurde. Daneben gab es auch immer wieder Unterhaltungsprogramm, dass die "Intervallpausen" länger als üblich dauern ließ...
Auch aus unserem Verein gab es relativ viele Teilnehmer, die die Peremiere sehr genossen und den obligaten "langen Lauf" am Wochenende mal anders gestaltet haben. Man konnte hier auch in einer Verkleidung laufen (Medoc läßt grüßen...), die Verkleidungsquote kann aber noch gesteigert werden. Aber es soll ja nicht der letzte Ökullus-Lauf gewesen sein...
Björn Reiß

[MV] Das Wochenende stand aus Wettkampfsicht klar im Fokus des Köln-Marathons, bei dem vier Athleten im Halbmaraton und neun über die volle Distanz am Start waren.
Im Halbmarathon gab es zwei glänzende Leistungen durch Vereinsmitglieder. Miriam Zirk trainiert bereits seit längerem in der Trainingsgruppe von Marcel Reinold. Das Startrecht liegt aber noch bei ihrem bisherigen Verein LG Region Landshut. In Köln war sie als Eliteläuferin notiert und das stellte sie mit einer 1:20:31 und dem neunten Gesamtplatz eindrucksvoll unter Beweis. Zum Vereinsrekord von Johanna Rellensmann fehlten nur 3 Sekunden. Auch Björn Reiß (Foto), beim Münster Marathon noch angeschlagen, glänzte mit einer 1:20:48. Damit erreichte der den 9. Platz in der M40. So stark war er zuletzt vor 1 1/2 Jahren in Bonn. Zum "Auslaufen" beteiligte sich Björn noch an einer Marathonstaffel und lief noch mal 11,5 km im 4:21er Schnitt. Ulrike Holder lief den Halbmarathon in 1:51:08, Petra Klauß-Vielmeyer war nach 2:04:44 wieder im Ziel. 
Einen tollen Marathon lief Kirsten Althoff (Foto). Sie war sehr gleichmäßig unterwegs, hatte 

Kirsten Althoff

ständig 5 km-Abschnitte von 22:16 bis 23:19 und kam schließlich in 3:12:33 als Gesamt-22. ins Ziel. In der W30 wurde sie Fünfte. Mit Miriam und Kirsten hat der LSF zwei ganz starke Frauen für den Langstreckenbereich gewonnen. Fast zeitgleich kamen Andreas Leißing, Oliver Schröder und Sebastian Piegza im Ziel an. Andreas (3:28:13) war in Münster fast zeitgleich gelaufen, Oliver (3:29:35) hatte mit einer Zeit unter 3:20 geliebäugelt, nach anfänglich höherem Tempo musste er aber ab der Hälfte Tempo raus nehmen. Sebastian (3:33:12) lag zur Hälfte auf 3:30-Kurs, am Ende fehlte nicht viel dafür. Tina Althoff lief ein gleichmäßiges Rennen. Zur Hälfte lag sie bei 1:55, am Ende war sie in 3:52:51 im Ziel. Heiko Möglinghoff blieb in 3:58:19 knapp unter 4 Stunden, Corinna Bindrim verpasste dieses Ziel knapp, sie lief 4:01:43. Hedwig Althoff lief 4:34:58, Nicole Woermann-Riedel benötigte 3 Minuten mehr und kam in glatt 4:38 im Ziel an.

 
Sophia Salzwedel

[MV] Auch bei anderen Veranstaltungen waren LSF-Läufer und Läuferinnen aktiv.
Sophia Salzwedel (Foto) lief in ihrer neuen Heimat Baden-Würtemberg beim Naturpark Schönbuchlauf. Auf hügeligem Terrain lief sie 25 km und zeigte in 1:45:20 eine sehr beachtliche Leistung. Sie verpasste damit den Vereinsrekord von Miriam Schröder nur um 3 Sekunden. Damit wurde sie Gesamt-Dritte. Als Preis gab es einen Jahresvorrat Spätzle und einen Restaurant-Gutschein. Besonders zu bemerken: Man musste bei der Getränkeaufnahme die Becher in Mülleimer werfen, da man sonst disqualifiziert worden wäre.
Patrick Dirksmeier hat offensichtlich die Triathlon-Saison abgeschlossen und lief für den LSF beim Lauf in Mengede. Trotz einer sehr starken 32:18 über 10 km reichte es "nur" zum zweiten Platz, denn Sascha van Staa aus Dortmund war noch 13 Sekunden schneller.
Beim Herbstwaldlauf in Beckum war nur ein LSF-Athlet dabei. Fulvio Quattrocchi gewann dabei über 10 km die M65 in einer Zeit von 50:31.
Die Sägerserie ist die einzige Crosslaufserie in Berlin und Brandenburg. Nach längerer verletzungsbedingter Pause lief Andreas Krämer beim ersten Teil über 11,55 km mit und gewann die M65 in 56:15.  Die nächsten Läufe der Serie folgen am 20.10. und 3.11.

Mike Claaßen

[MV] Einiges los am Tag der deutschen Einheit, gleich bei vier Veranstaltungen waren LSF-Athleten vertreten, und die Erfolge können sich sehen lassen.
Mike Claaßen (Foto) war mal wieder in seiner Heimat unterwegs, er startete beim Klosterlauf in Kamp-Lintfort. Offensichtlich musste er im 10 km-Rennen nicht alles geben, denn obwohl er seine Jahresbestzeit um drei Minuten verpasste, gewann er den 10 km-Lauf locker in 37:40. Der zweitplatzierte hatte einen Rückstand von über einer Minute.
Der Phoenix-Halbmarathon in Dortmund ist immer eine gut besetzte Veranstaltung. Dieses Mal waren vier Starter unseres Vereins in Dortmund dabei. David Schönherr lief in 1:15:08 auf den fünften Platz, war aber nicht zufrieden. Ein starkes Ergebnis legte die einzige Frau hin. Susanne Rellensmann erreichte in 1:41:48 den 

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zweiten Platz ihrer Altersklasse. Eine sehr starke Entwicklung hat in diesem Jahr Sebastian Epple genommen. In Hannover war er noch 1:41:35 im Halbmarathon gelaufen. Jetzt steigerte er sich über 19:29 (5 km in Münster) und einem 3:18-Marathon in Münster jetzt zu einer 1:27:23. Da scheint noch ein großes Potentail auf Entwicklung zu warten. Florian Braun lief seinen ersten Wettkampf in diesem Jahr. In 1:33:31 kommt er so langsam wieder in Fahrt. Detlev May schließlich lief eine 1:45:40.

Die meisten Teilnehmer waren beim Beelener Volkslauf dabei, der seit ein paar Jahren auch vermessen und damit bestenlistentauglich ist.
Hier holte Simon von Martial (Foto) den zweiten Tagessieg für den LSF. Er gewann die 5 km in neuer persönlicher Bestzeit von 16:42. Schon am Samstag war Simon in Saerbeck 10 km gelaufen und hatte trotz PB den Sieg knapp verpasst. Diesmal aber passte alles. Mirko Kandora und Stanislav Bartusiak waren ebenfalls am Wochenende noch aktiv, Mirko in Bertlich, Stani sowohl in Saerbeck als auch in Bertlich. Beide gewannen nun in Beelen ihre Altersklassen, Mirko in 22:26, Stani in 24:16. Uli Radusch haben wir schon lange nicht mehr in einem Wettkampf gesehen, das letzte Mal vor 2 Jahren in Einen. In Beelen gelang ihm eine 26:20 und der 3. Platz in der M60. 
Im 10 km-Lauf verpasste Sina Kerkering das Podest nur knapp. In 46:43 wurde sie Vierte. Schnellster Mann war Thorsten Schulze, der vier Sekunden vor Sina im Ziel war. Ralf Wollenweber lief 52:12 und wurde 8. M50.
Im Halbmarathon kam Vanessa Radusch auf den dritten Platz. Mit einer Zeit von 1:44:16 gewann sie zudem die W35.

Eheleute Wachsmann

[MV] Wahrscheinlich waren die Eheleute Wachsmann (Foto) die ersten LSF-Starter, die beim Chisinau-Marathon dabei waren. Chisinau ist die Hauptstadt der Republik Moldau, früher einmal Teil der Sowjetunion, eingerahmt von Rumänien und der Ukraine, mittlerweile Armenhaus Europas. Massentourismus ist eher unbekannt, aber das Straßenbild prägen viele junge Menschen. Insgesamt gab es 5, 10 km, Halbmarathon. Katrin und Rainer entscheiden sich aber für den vollen Marathon. Bei sonnigem und zu Beginn kaltem Wetter mussten hier vier Runden auf den Hauptstraßen absolviert werden, die Organisation klappte insgesamt gut.
Die Zeit war dann eher Nebensache, Katrin war jedenfalls klar vor ihrem Mann im Ziel. Sie lief 3:56.50, Rainer 4:49:51.
Für die nächste Zwischenzeit hat uns Rainer einen Bericht versprochen.

Bernd Huesker

[MV] Angesichts der Konkurrenz mit Saerbeck war es zu erwarten, dass bei den Bertlicher Straßenläufen trotz der Vielfalt der angebotenen Läufe nur eine geringe LSF-Beteiligung vor Ort sein wird. Im 7,5 km-Rennen starteten dann immerhin 2 Laufsportfreunde. Mirko Kandora benötigte für die eher selten gelaufene Strecke 34:16 und wurde 2. M40. Drei Minuten später kam auch Stanislav Bartusiak ins Ziel. Er war einen Tag vorher noch in Saerbeck gelaufen. In 37:23 wurde er 2. M65.
Bernd Huesker (Foto) gab bei seinem letzten 15 km-Lauf in der M65 noch mal alles. Er war gerade erst aus Rügen zurück und freute sich sehr über eine Zeit von 1:08:53, zudem gewann er auch noch die M65. 
Im Halbmarathon startete Petra Frisse. Mit einer Zeit von 2:10:07 wurde sie 3. W45.

Carolin Körner

[MV] Carolin Körner (Foto) war in den letzten Wochen mit ihrem Freund unterwegs, um wandernd die Alpen zu überqueren. Kaum zurück von dieser erfolgreichen Tour ging es gleich weiter in den Teuto. Der nimmt sich gegen die Alpen wie Flachland aus. So erreichte Caro beim Böckstiegellauf zwischen Bielefeld und Werther auf der 18 km langen Strecke mit fast 600 Metern rauf und runter den 11. Gesamtplatz. Sie war auch hier mit dem Freund gemeinsam unterwegs und benötigte für die Strecke 1:24:48.

Aus verkehrlichen Gründen fiel beim Wittener Ruhrtal-Marathon ausgerechnet die namensgebende Strecke, der Marathon, aus. Guido Wecker hatte für die 20 km-Distanz gemeldet und lief eine Zeit von 1:58:35.

Beim ZeroHungerRun in Bonn, der von der Welthungerhilfe organisiert wird, lief Norbert Fasel über 10 km eine Zeit von 42:55 und erreichte damit den 2. Platz in der M50.

Einen Ultra über 110 km und 3800 Höhenmeter lief John Taylor in Österreich. Beim Wienerwald-Marathon benötigte er für diese Distanz 22:06:38.

LSF Münster (Foto: A. Fischer)
[AF] Beim Lesen der Titelzeile könnte der eine oder andere vermuten, das einige LSF-Mitglieder entweder gemeinsam auf dem Oktoberfest oder auf einer Butterfahrt waren. Das ist aber die "Ausbeute" des LSF beim diesjährigen Kirmeslauf in Saerbeck, der Ausrichter SC Falke Saerbeck vergab bei der Siegerehrung diese Sachpreise. In diesem Jahr waren es Decken für die ersten drei Frauen resp. Männer sowie Weißbiergläßer für die ersten drei in den jeweiligen Altersklassen im 5-km- sowie 10-km-Lauf. Es waren also viele Erfolge eines großen Teams, mit 14 Mitgliedern beim 5-km- und 12 Mitglieder beim 10-km-Lauf waren die Laufsportfreunde in Saerbeck dominant vertreten. 
Daneben gab es noch eine Häufung von kuriosen Resultaten, denn vier Mitglieder schafften glatte Minuten-Resultate (also auf 00 endend) und zwei Mitglieder kamen mit identischer Brutto- und(!) Nettozeit in die Ergebnisliste. Da waren die äußeren Bedingungen Nebensache, die mit strahlendem Sonnenschein, kühlen 16 Grad Lufttemperatur und Windstille optimaler nicht hätten sein können. So kam es auch noch dazu, das drei LSF-Mitglieder eine neue persönliche Bestzeit laufen konnten.

Christina Rüsweg

Beim 5-km-Lauf ist besonders Christina Rüsweg (kleines Foto) hervorzuheben, die nach anderthalbjähriger verletzungsbedingter Wettkampfabstinenz gleich eine neue persönliche Bestzeit lief. Mit 19:47 min wurde sie auch noch Gesamt-Dritte, so das ihr Strahlen im Ziel besonders intensiv war. In diesem Lauf gab es 9 AK-Siege, errungen durch Bodo Kienecker (M55, 18:35min), Dominik Schmaltz (M40, 18:45min), Arne Fischer (M50, 19:26min), Antonio Henrique (M60, 19:26min), Niklas Spilker (MJU18, 19:56min), Rosa Gomes (W50, 23:24min), Stanislaw Bartusiak (M65, 23:39min), Maria Feyerabend (W60, 23:46min) und Bernhard Kreienbaum (M75, 28:52min). Jeweils den 2. AK-Platz errangen Michael Kasprik (M40, 19:02min), Christina Ruesweg (W30, 19:47min), Ulrich Kaiser (M55, 20:54min) und Vanessa Radusch (W35, 23:00min). Thorsten Schulze finishte in 22:00 min.

Der 10-km-Lauf sah gleich 3 LSF-Mitglieder auf dem Gesamt-Sieger-Treppchen. Bei den Männern wurde Simon von Martial (3.v.r.) Gesamt-Zweiter in neuer persönlicher Bestzeit von 34:00 min. Bei der Ehrung haderte er mit der Zeit, denn "... die eine Sekunde..." hätte doch drin sein können. Er war die ersten Kilometer einiges zu schnell unterwegs, das dürfte ihm die 33er-Zeit gekostet haben. Bei den Frauen gewann Miriam Schröder den Lauf souverän mit 38:00 min, Kristin Möse (4.v.r.) sicherte sich hier den dritten Gesamt-Platz in 41:37 min. Den Reigen der AK-Siege beginnt mit Artur Boschmann mit ebefalls neuer persönlicher Bestzeit (M40, 37:08min), dann Carl van gen Hassend (MJU18, 41:54min), Michael Holkötter (M60, 42:43min) und Delia Krell-Witte (W55, 44:49min). Jeweils 2. ihrer AK wurden Kristin Möse (WHK, 41:37min) und Andreas Clausing (M55, 41:45min), Gerrit Lemkau wurde 3. in seiner AK (M40, 39:16min). Jens Riggers finishte in 41:58 min, Walter Mesch in 44:36 min und Heinz Bücker in 1h 01:27 min.

Ein Hinweis an alle, die nicht mehr auf die Siegerehrung warten konnten, die Urkunden und Gläser können beim Sportwart abgeholt werden.

Lid/Gaszek

[MV] An diesem Wochenende waren im Münsterland nur wenig Laufveranstaltungen zu finden, und so stammen die Ergebnisse der LSF- Starter von weiter entfernten Regionen:

Am Samstag startete Martin Luig bereits beim Herbstwaldlauf im sauerländischen Finnentrop auf der Halbmarathondistanz. Laut Ausschreibung führen alle Strecken in landschaftlich schönster Umgebung zum größten Teil über nicht asphaltierte Waldwege und einige anspruchsvolle Bergaufabschnitte. Martin kam nach 1:44:42 als 4. M45 ins Ziel.
Auf Rügen war Bernd Huesker. Er lief den Baaber Heidelauf in der Nähe von Sellin. Die Strecke ähnelt den Klatenbergen, wildes Rauf und Runter quer durch den Wald, dennoch amtlich vermessen. Für die 15 km benötigte Bernd 1:11:01. Er verpasste den Sieg in der M65 um eine Sekunde, sein Konkurrent sah zu jung aus! "Hat aber richtig Spaß gemacht", so Bernd.
Am Sonntag fand in Karlsruhe der Baden-Marathon statt. Mit dabei im Halbmarathon war Sophia Salzwedel, die nach guten Trainingsergebnissen optimistisch war. In 1:29:30 wurde sie Gesamt-Neunte, hatte sich aber wohl etwas mehr ausgerechnet. Klaus Buchterkirche lief ebenfalls den Halbmarathon und kam nach 1:54:55 ins Ziel. Rainer Lid und Eva-Maria Gaszek (Foto) konnten es nicht lassen und liefen wieder Marathon. Nach der Vorbelastung waren beide zufrieden, obwohl der böige Wind störte. Ausnahmsweise waren beide mal nicht gemeinsam im Ziel. Rainer blieb als Sieger der M65 in 3:28:13 unter dem 5er-Schnitt, Eva benötigte 3:39:35 und wurde 4. W50.
Ganz im Norden lief Michael Prott beim Küsten-Marathon in Otterndorf bei Cuxhaven den Halbmarathon. Michael hatte schon beim MüMa mit 2:56 eine glänzende Zeit hingelegt, obwohl sich gerade Nachwuchs eingestellt hat und darunter auch das Training leidet. In Otterndorf lief er glänzende 1:20:53. Da gleichzeitig Landesmeisterschaften waren, war das "nur" der 23. Platz, immerhin aber 3. in der M40. In Anbetracht von Wind und häufigen Anstiegen am Deich war Michael mit seiner Zeit äußert zufrieden.
Ganz im Süden dagegen lief Andre Karneth. Er war einziger LSF-Athlet beim Tegernseelauf im bayrischen Gmund. In 1:28:53 zeigte sich Andre gut erholt vom Münster Marathon. Mit dieser Leistung wurde er 3. in der M50.
 

Anne Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Am Abschlusstag der Senioren-Weltmeisterschaften der Leichtathletik im spanischen Málaga (4. Bis 16. September) gab es über die Halbmarathondistanz noch einmal Gold für Anne Holtkötter (W60) mit dem deutschen Team. Für sie war es nach Bronze (Einzel) und Gold mit der Mannschaft im Crosslaufen bereits die dritte Medaille bei diesen Senioren-Weltmeisterschaften. Beim Halbmarathon hatten alle Teilnehmer mit der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent auf der schattenlosen Strecke zu kämpfen. Die erzielten Zeiten lagen logischerweise hinten den sonst üblichen Endzeiten. Michael Holtkötter (M60) quälte sich bereits frühzeitig über die Strecke und führte einen harten, aber letztlich erfolgreichen Kampf gegen den Wunsch, dass Rennen vorzeitig zu beenden.

Unser Vereinsmitglied, Antonie Rodrigues (M55), war für Portugal über 1.500 m am Start. Über einen Vorlauf konnte er sich für das Finale am Abschlusstag qualifizieren. In einem sehr schnellen Rennen belegte er in der Zeit von 4:39,78 Minuten einen beachtenswerten 10. Platz.

Die nächsten Senioren-Weltmeisterschaften der Leichtathletik werden 2020 in Toronto und 2022 in Göteborg ausgetragen werden. In der Provinz Venedig werden im kommenden Jahr die Senioren-Europameisterschaften der Leichtathletik durchgeführt.


Henning Petzka

[MV] Im Schatten des Berlin Marathons fand auch in Kopenhagen eine hochklassige Laufveranstaltung statt. Beim dortigen Halbmarathon verbesserte Sifan Hassan aus den Niederlanden den Europarekord auf 65:15. Mit Henning Petzka (Foto) war auch ein LSF Starter in Kopenhagen dabei. Henning lebt mittlerweile in Schweden, ist aber dem LSF bislang treu geblieben. In 1:13:02 lief er eine hervorragende Zeit, in dem hachklassigen Feld bedeutete das trotzdem "nur" den 143. Platz bzw. Platz 14 in der M35. Unser Glückwunsch geht ins ferne Schweden.

"ZwischenZeit":
Heft 113 ist online


Die 113. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
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Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 18.10.2018 um 19:00 Uhr (!!) statt. 
Wir treffen uns wieder in unseren neuen Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

   
Di, 16.10.2018 18.00 - 18.30 Uhr
Di, 30.10.2018 19.00 - 19.30 Uhr
Di, 13.11.2018 18.00 - 18.30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Nach dem Umzug am 29.09.18 befindet sich die Kleiderkammer in unseren neuen Gescxhäftsräumen am Hoppendamm 10.

Anmeldungen für die Weihnachtsfeier (am 08.12.2018) ab sofort unter:

weihnachtsfeier@lsf-muenster.de


Spiridonwertung 2017

 

Die Spiridonwertung 2017 ist abgeschlossen. David Schönherr siegte vor Yannick Rinne und Petra Rüdebusch. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.