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Aktuelles

/Archiv/
Lid/Gaszek

[MV] An diesem Wochenende waren im Münsterland nur wenig Laufveranstaltungen zu finden, und so stammen die Ergebnisse der LSF- Starter von weiter entfernten Regionen:

Am Samstag startete Martin Luig bereits beim Herbstwaldlauf im sauerländischen Finnentrop auf der Halbmarathondistanz. Laut Ausschreibung führen alle Strecken in landschaftlich schönster Umgebung zum größten Teil über nicht asphaltierte Waldwege und einige anspruchsvolle Bergaufabschnitte. Martin kam nach 1:44:42 als 4. M45 ins Ziel.
Auf Rügen war Bernd Huesker. Er lief den Baaber Heidelauf in der Nähe von Sellin. Die Strecke ähnelt den Klatenbergen, wildes Rauf und Runter quer durch den Wald, dennoch amtlich vermessen. Für die 15 km benötigte Bernd 1:11:01. Er verpasste den Sieg in der M65 um eine Sekunde, sein Konkurrent sah zu jung aus! "Hat aber richtig Spaß gemacht", so Bernd.
Am Sonntag fand in Karlsruhe der Baden-Marathon statt. Mit dabei im Halbmarathon war Sophia Salzwedel, die nach guten Trainingsergebnissen optimistisch war. In 1:29:30 wurde sie Gesamt-Neunte, hatte sich aber wohl etwas mehr ausgerechnet. Klaus Buchterkirche lief ebenfalls den Halbmarathon und kam nach 1:54:55 ins Ziel. Rainer Lid und Eva-Maria Gaszek (Foto) konnten es nicht lassen und liefen wieder Marathon. Nach der Vorbelastung waren beide zufrieden, obwohl der böige Wind störte. Ausnahmsweise waren beide mal nicht gemeinsam im Ziel. Rainer blieb als Sieger der M65 in 3:28:13 unter dem 5er-Schnitt, Eva benötigte 3:39:35 und wurde 4. W50.
Ganz im Norden lief Michael Prott beim Küsten-Marathon in Otterndorf bei Cuxhaven den Halbmarathon. Michael hatte schon beim MüMa mit 2:56 eine glänzende Zeit hingelegt, obwohl sich gerade Nachwuchs eingestellt hat und darunter auch das Training leidet. In Otterndorf lief er glänzende 1:20:53. Da gleichzeitig Landesmeisterschaften waren, war das "nur" der 23. Platz, immerhin aber 3. in der M40. In Anbetracht von Wind und häufigen Anstiegen am Deich war Michael mit seiner Zeit äußert zufrieden.
Ganz im Süden dagegen lief Andre Karneth. Er war einziger LSF-Athlet beim Tegernseelauf im bayrischen Gmund. In 1:28:53 zeigte sich Andre gut erholt vom Münster Marathon. Mit dieser Leistung wurde er 3. in der M50.
 

Anne Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Am Abschlusstag der Senioren-Weltmeisterschaften der Leichtathletik im spanischen Málaga (4. Bis 16. September) gab es über die Halbmarathondistanz noch einmal Gold für Anne Holtkötter (W60) mit dem deutschen Team. Für sie war es nach Bronze (Einzel) und Gold mit der Mannschaft im Crosslaufen bereits die dritte Medaille bei diesen Senioren-Weltmeisterschaften. Beim Halbmarathon hatten alle Teilnehmer mit der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent auf der schattenlosen Strecke zu kämpfen. Die erzielten Zeiten lagen logischerweise hinten den sonst üblichen Endzeiten. Michael Holtkötter (M60) quälte sich bereits frühzeitig über die Strecke und führte einen harten, aber letztlich erfolgreichen Kampf gegen den Wunsch, dass Rennen vorzeitig zu beenden.

Unser Vereinsmitglied, Antonie Rodrigues (M55), war für Portugal über 1.500 m am Start. Über einen Vorlauf konnte er sich für das Finale am Abschlusstag qualifizieren. In einem sehr schnellen Rennen belegte er in der Zeit von 4:39,78 Minuten einen beachtenswerten 10. Platz.

Die nächsten Senioren-Weltmeisterschaften der Leichtathletik werden 2020 in Toronto und 2022 in Göteborg ausgetragen werden. In der Provinz Venedig werden im kommenden Jahr die Senioren-Europameisterschaften der Leichtathletik durchgeführt.


Henning Petzka

[MV] Im Schatten des Berlin Marathons fand auch in Kopenhagen eine hochklassige Laufveranstaltung statt. Beim dortigen Halbmarathon verbesserte Sifan Hassan aus den Niederlanden den Europarekord auf 65:15. Mit Henning Petzka (Foto) war auch ein LSF Starter in Kopenhagen dabei. Henning lebt mittlerweile in Schweden, ist aber dem LSF bislang treu geblieben. In 1:13:02 lief er eine hervorragende Zeit, in dem hachklassigen Feld bedeutete das trotzdem "nur" den 143. Platz bzw. Platz 14 in der M35. Unser Glückwunsch geht ins ferne Schweden.

Marvin Röthemeyer

[MV] Berlin ist und bleibt ein schnelles Marathon-Pflaster. Auch in diesem Jahr bei optimalen äußeren Bedingungen stellte der Hauptstadt-Marathon seine Sonderstellung als schnellster Marathon der Welt wieder unter Beweis. Eliud Kipchoge gewann mit Weltrekord und bei den Frauen kamen Drei unter 2:19 ins Ziel.
Kein Wunder, dass es auch die schnellen Marathonläufer des Vereins immer wieder nach Berlin zieht. Auch in diesem Jahr waren fünf schnelle Jungs dabei, nachdem Manuel Goerlich und Yannick Rinne schon vor Längerem abwinken mussten.
Allen voran stürmte unser Bester, David Schönherr, über das Berliner Pflaster. Sein Ziel, seinen Vereinsrekord aus dem Jahr 2016 (2:26:52) zu knacken, schaffte er nicht ganz, aber er war berechtigterweise über seine Zeit sehr zufrieden. In 2:27:51 wurde er 72. insgesamt, aber sechstbester Deutscher. Die beiden Hälften waren fast gleich schnell, die zweite nur eine Minute langsamer. "Habe mich gut gefühlt, aber der letzte Punch hat heute gefehlt", so David im Ziel. Das Rennen seines Lebens machte Marin Röthemeyer (Foto). Er lief einen extrem gleichmäßigen Wettkampf, kam beim HM in 1:17 durch und war in 2:34:46 mit grandioser neuer Bestzeit im Ziel. Er verbesserte sich um 4 Minuten. Sven Serke war kaum zu einer vernünftigen Vorbereitung gekommen und lief daher in Berlin nur locker (für seine Verhältnisse). Er benötigte 2:47:41 für das Rennen. Völlig verkorkst die Läufe von Mike Claaßen und Simon von Martial. Beide hatten einen schwarzen Tag, kämpften sich dennoch mit Bravour ins Ziel. Simon lief schließlich 2:51:33, Mike 2:58:52. Werner Hölscher schaffte in 3:28:22 noch eine Zeit unter 3:30. Schnellste Frau war Martina Cwojdzinski in 4:41:13. Insgesamt kamen 20 LSF-Läufer und Läuferinnen ins Ziel, die Ergebnisse gibts im Ergebnisblock.

Yannick Rinne

[MV] Nur eine Woche nach dem Münster Marathon waren schon wieder 30 Laufsportfreunde in Telgte beim Citylauf aktiv. Yannick Rinne (links), am Vortag noch in Lüdinghausen Zweiter über 10 km lief hier jetzt die 5 km-Distanz und gewann das Rennen in 16:35. Auch hier musste er kämpfen, denn sein ärgster Verfolger kam nur 5 Sekunden hinter ihm über die Ziellinie. Yannick beteuert, jetzt aber erst mal wieder vernünftig zu trainieren und erst im Oktober wieder Wettkämpfe zu bestreiten. Drei weitere Männer des LSF kamen unter die ersten 10. Bodo Kienecker gewann die M55 in 18:52 und wurde Sechster, Antonio Henrique, der wieder zum LSF zurückgekehrt ist, verpasste die 20 Minuten nur um 3 Sekunden. In 20:03 wurde er Neunter und Gewinner der M60. Hinter ihm folgte Andreas Clausing als Zehnter in 20:19. Uli Kaiser lief 20:59 und Stani Bartusiak gewann in 23:59 die M65. Einzige Frau des LSF über 5 km war Rosa Gomes. In 24:24 wurde sie Gesamt-Siebte.
Über 10 km freuen wir uns über die Rückkehr von Jana Kappenberg, die auch in Telgte wohnt. In 2018 hatte sie bislang noch keinen Wettkampf bestritten. In 42:01 wurde sie Gesamt-Dritte. In 45:16 kam Eva-Maria Gaszek auf den 7. Platz. Beide gewannen ihre jeweiligen Altersklassen. Schnellster Mann war Reinhard Schmiing, der als einziger LSF-Läufer unter 40 Minuten blieb. In 39:54 wurde er 6. M50. Altersklassensiege gab es weiterhin für Rainer Lid (M65, 43:46), Maria Feyerabend (W60, 47:04), Heinz Hoveling (M70, 49:50), Birgit Nathaus (W55, 52:26) und Bernhard Kreienbaum (M75, 60:45).

Kirsten Althoff

[MV] Nur eine Woche, nachdem sie in Münster als Zugläuferin die 3:45-Gruppe ins Ziel gebracht hat, startete Kirsten Althoff (Foto) erneut bei einem Wettkampf. Beim Stadtfestlauf in Lüdinghausen war sie im 10 km-Lauf eine Klasse für sich. In 41:48 gewann sie souverän und hatte im Ziel fast drei Minuten Vorsprung vor der Zweitplatzierten Petra Schmiemann. Kirsten plant noch die Teilnahme am Köln-Marathon in 3 Wochen. Bei den Männern verpasste Yannick Rinne nach zwei Wochen Saisonpause den Sieg nur knapp. Nachdem er zwischenzeitlich geführt hatte, lag er im Ziel mit 34:53 nur 6 Sekunden hinter dem Sieger. 
Im 5 km-Rennen kommt Matthias Nowack wieder in Schwung. in 18:23 wurde er Gesamt-Vierter, nachdem er sehr schnell angegangen war, will er an seiner Renneinteilung noch arbeiten. Karsten Kordes verpasste als Neunter die 20-Minuten nur um 21 Sekunden. Und Karl-Heinz Brune wurde in 29:38 dritter in der M70.

Hoppendamm 10

[MV] Die Idee, dass ein wachsender Verein auch mal eigene Geschäftsräume und damit eine Heimat benötigt, bestand schon lange. Letztlich haben zwei Dinge dafür gesorgt, dass diese Idee durch den aktuellen Vorstand nun in die Tat umgesetzt wurde. Zum einen stehen wir finanziell so gut da, dass wir glauben, das Risiko eingehen zu können, zum anderen plant die Stadt Münster als Eigentümerin, die Räume an der Sentruper Höhe (bislang als "Kleiderkammer" bekannt) zu sanieren und hat uns aufgefordert, die Räume zu verlassen.
Fündig wurden wir in Pluggendorf ganz in der Nähe des Aasees am Hoppendamm 10 (parallel zur Scharnhorststraße). Es handelt sich um ein ehemaliges Swimmingpool- und Fitnesshaus, das im Garten eines Mehrfamilienhauses steht.

Hoppendamm 10 _ 2

Der Swimmingpool ist überbaut (Foto oben), daneben befindet sich ein weiterer großer Raum (Foto unten), dazu eine Küche und eine ehemalige Sauna, die als Abstellraum genutzt werden kann. Geplant ist, in den Räumen ein Büro für unsere Vorstandsassistenz Kathrin, die Kleiderkammer, einen Besprechungsraum (vor allem für die Vorstandssitzungen) und ein Lager einzurichten. Natürlich soll auch für die Trainingsgruppen die Möglichkeit bestehen, hier Besprechungen o.ä. durchzuführen. Zum Feiern dürfen wir den Raum auf Wunsch der Vermieter allerdings nicht nutzen.
Gestern hat sich ein erweiterter Vorstand getroffen und beschlossen, dass wir am Samstag, den 29.09.18 um 9:00 Uhr den Umzug durchführen wollen. Dazu können wir noch Helfer gebrauchen:
- 3-4 kräftige Armpaare zum Tragen von Schränken, Kisten u.s.w. Wenn technischer
   Sachverstand aus dem Bereich Holz, Elektro u.ä. dabei ist, freuen wir uns natürlich auch
- 2-3 Personen, die Getränke und Brötchen kaufen und fertig machen oder vielleicht beim
   Putzen oder Einräumen helfen können.
Die Tätigkeit gilt als Helfertätigkeit im Sinne unserer Förderrichtlinien.
Wer Zeit hat, darf sich gerne unter info@lsf-muenster.de melden, Kathrin wird das Weitere koordinieren. 

Ludger Pösentrup

[MV] Auf dieses Abenteuer hatte Ludger Pösentrup (Foto) sich monatelang vorbereitet. Der TransAlpine Run, der in Garmisch-Partenkirchen startet und in Brixen in Südtirol endet, ist sicher eines der härtesten Mehretappen-Rennen Europas. 7 Läufe, 257 km gesamt, und dabei müssen 16446 Höhenmeter auf- und fast ebenso viel abwärts bewältigt werden. Normalerweise wird das Rennen in Zweier-Teams durchgeführt. Leider musste Ludgers Partner nach drei Etappen aussteigen, so dass er alleine das Rennen beenden musste und nicht mehr in die Teamwertung aufgenommen wurde. Insgesamt war Ludger fast 50 Stunden läuferisch unterwegs, am längsten war die dritte Etappe mit 9 1/2 Stunden.

Elmar Remus ist ein neues Vereinsmitglied, der in der M40 startet und sehr starke Resultate mitbringt. Nach einem 3000 m-Lauf im Mai in Borgholzhausen unter 10 min. lief er nun in Diepholz beim Stadtlauf über 10 km in 35:22 auf den zweiten Platz. Hoffentlich sehen wir Elmar dann mal in Münster bei einem Wettkampf.
Beim Welterbelauf auf der Zeche Zollverein landete Detlev May auf einem errechneten 9. Platz in der M40. Die Veranstalter ordneten ihn in der M45 ein, wo er fünfter geworden sei. Für die 10 km benötigte er gute 44:30.

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[MV] Die 5 km-Distanz hatte Fritz Koch in den letzten Jahren nicht so im Fokus, anders als die 10 km, auf denen er ja auch den Vereinsrekord hält. Dieses Mal lief er aber diese 5 km bei der Rieselfeldmeile, nicht in den münsteraner Rieselfeldern, sondern in einem Stadtteil von Freiburg. In 15:35 gewann er das Rennen deutlich mit einer halben Minute Vorsprung vor seinem Spezi Julian Kern. Damit verbesserte er seine alte PB aus dem Jahr 2013 gleich um eine Minute und schob sich in der Vereinsbestenliste auf den vierten Platz. Zum Vereinsrekord (auf der Bahn) fehlen noch 14 Sekunden.

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Delia Krell-Witte, Anne Holtkötter, LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Heute gab’s bei den Senioren-Weltmeisterschaften der Leichtathletik im spanischen Málaga über 10 km weder für Anne Holtkötter (W60) noch für Delia Krell-Witte (W55) eine Medaille. Dies hatten beide im Vorfeld auch nicht erwartet. Wie sie nach dem Rennen berichteten, spürten sie auch noch die Anstrengungen des Crosslaufs. Anne belegte schließlich den 6. Und Delia den 12. Platz . Beide überquerten zeitgleich in 46:04 Minuten die Ziellinie. Die letzten beiden Kilometer waren sie zusammen gelaufen. Für Delia war dies der letzte Wettkampf bei dieser WM. Anne will am kommenden Sonntag noch ein sehr gutes Resultat über die Halbmarathondistanz erzielen. So sah sie den heutigen 10er als ein Training auf hohem Niveau an. Die Bedingungen waren durchaus langstreckentauglich und lagen bei etwa 23 Grad. Der Himmel hatte viele Wolken.

Eine Medaille gab es dennoch für Anne. Die Ergebnisliste im Crosslauf enthielt einen Fehler. Eine Läuferin aus den USA war gleich in zwei Altersklassen gewertet worden und lag irrtümlich auf dem Silberrang in der W60. Das wurde inzwischen korrigiert und Anne ist vom 4. auf den Bronzerang gerückt.

Ilka Busse und Arne Fischer (Foto A. Fischer)

[AF] Wer jetzt draußen unterwegs ist, merkt am Licht, das der Sommer zu Ende geht und der Herbst vor der Tür steht. Die Farben werden weicher, das Sonnenlicht goldener und die Dämmerung setzt früher ein. Damit geht auch die Bahnsaison ihrem Ende zu und es ist Zeit für den Läuferabend der DJK Grün-Weiß Werl.
Ilka Busse und Arne Fischer (v.l.n.r.) wollten noch einmal an einem 3.000m-Lauf teilnehmen und genossen die intime und entspannte Veranstaltung. Richtig gute Läufer waren bei diesem Lauf Fehlanzeige, so das beide für sie ungewohnt in der Spitze des Feldes unterwegs waren. Aber die entspannte Stimmung sorgte dafür, das beide druckfrei laufen konnten und im Ziel mit guten Zeiten belohnt wurden. Ilka schaffte es, auf den Punkt genau nach 11:20,00min zu finishen, damit lief sie neue persönliche Bestzeit über die Distanz. Arne freute sich darüber, die 11min-Marke geknackt zu haben, er kam nach 10:58,72min ins Ziel.
Am Samstag versuchte sich Arne dann noch in Oelde beim dortigen Sportfest über 200m und 800m. Das war dann doch zu viel der Wettkämpfe, die Beine waren noch nicht wieder bereit und außerdem war es auch noch relativ windig. Über 200m erreichte Arne in für ihn noch akzeptablen 27,45sec das Ziel. Bei dem dann folgenden 800m-Lauf war aber der Ofen aus, nur mit großer Mühe finishte mit einer Zeit von 2:29,97min.

01.09.2018
Start des LSF Volkslaufkurs


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[HM] Am vergangenen Wochenende begrüßten unsere Kursleiter Anette Tertünte und Bärbel Ratering-Slüter die Teilnehmer des diesjährigen Volkslaufkurses am Sportpark Sentruper Höhe. Nicht alle Teilnehmer konnten beim Start dabei sein, die anwesenden Kursteilnehmer absolvierten bei idealem Laufwetter die erste Einheit des achtwöchigen Trainingsplanes.
 


Der Kurs ist ausgerichtet für Läuferinnen und Läufer, die sich mit einem gezielten Training auf ihren ersten 10 km-Lauf vorbereiten wollen, oder nach einer längeren Pause in ein strukturiertes Training einsteigen möchten. Der Kurs vermittelt unterschiedliche Trainingsmethoden und beinhaltet unter anderem Intervalltraining, spielerische Trainingselemente und Ausdauerläufe. Neben der Zielsetzung soll der Spaß in der Gruppe und am Laufsport im Vordergrund stehen.
 
Der Laufkurs endet mit dem 10 km Volkslauf 28.10.2018 in Nordwalde (Allerheiligenlauf). 
 
Die Kursleiter wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg!
         
Anne Holtkötter Siegerehrung Senioren-Weltmeisterschaften Malaga (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Bei den Senioren-Weltmeisterschaften der Leichtathletik im spanischen Málaga führte Anne Holtkötter das deutsche Team der Altersklasse W60 zur Goldmedaille im 8-km-Crosslauf. Auf dem anspruchsvollen, sehr welligen Kurs in einem Pinienwald war sie im Rennen der Altersklassen W55 – W65 zugleich schnellste Deutsche. In der Einzelwertung belegte Anne einen sehr guten 4. Platz in der Zeit von 36:21 Minuten. Delia Krell-Witte, schrammte mit dem Team in der Altersklasse W55 knapp am Bronzerang vorbei. Beide liefen klug und teilten sich die Kräfte gut ein und konnten so viele Konkurrentinnen in den vier Runden nach und nach überholen. Dritter Starter war Michael Holkötter (M60). In der Einzelwertung reichte es in 34:44 Minuten zu einem Mittelfeldplatz im teilnehmerstarken Feld der M60er mit über 70 Läufern. Für das deutsche Team dieser Altersklasse sprang der 7. Platz raus.
Gegen die Wärme half nicht nur der Schatten der Pinien, sondern auch das gereichte Wasser. In jeder Runde kippten sich Anne und Michael den Inhalt einer Flasche über den Kopf. Kaum ein Teilnehmer ließ diese Wasserstelle ungenutzt. 

Delia Krell-Witte, Anne Holtkötter, Michael Holtkötter LSF Münster (Foto: Peter Witte)
Luca Heerdt

Ein komplettes Triathlon-Wochenende mit acht verschiedenen Wettkämpfen fand an Samstag und Sonntag in Köln statt.
Beim Cologne smart (0,7/26/7) war Björn Reiß, der auch in Köln lebt, dabei. In 1:34:48 wurde er Zweiter in der M40.
Luca Heerdt startete im Trikot von TriFinish auf der Halbdistanz und gewann diese in 4:13:41, obwohl er keine Einzeldisziplin als Bester abschloss. Seine Halbdistanzpremiere feierte Clemens Wolking. Beim Schwimmen lag er erwartet hinten, die eigentlich 97 km lange Radstrecke klappte gut, allerdings verausgabte er sich hier so, dass er beim Laufen völlig k.o. war. Angetrieben von seiner Famile käpfte er sich durch und finishte knapp unter 6 Stunden in 5:50:53 und landete damit im Mittelfeld der Finisher. Thomas Caruso war beim sog. Hawaii Special dabei. Schwimmen und Rad sind so lang wie bei einer Langdistanz, aber es wird nur 14 km gelaufen. In 7:31:43 wurde er 9. Gesamt und Erster in der M45.

Lid und Gaszek

[MV] Was für eine Leistung: Eva-Maria Gaszek und Rainer Lid steigerten ihre Bestmarken im 24-Stundenlauf auf fast 186 km!
Im Rahmen des Bottroper Ultrafestivals wurden auch die Deutschen Meisterschaften im 24-Stundenlauf ausgetragen. Start war am Samstag um 12 Uhr, die ganze Nacht wurde durchgelaufen und Ziel war am Sonntag um 12 Uhr. Eva-Maria und Rainer hatten sich zuletzt mit diversen Ultraläufen auf diesen Wettkampf vorbereitet. Der Lauf fand bei schönem Wetter auf einem 1350 m langen Rundkurs statt und alles war prima organisiert. 
Wie immer liefen beide sehr lange gemeinsam und konnten so ihre persönliche Bestleistung übertreffen.
Mit 185,559 km wurde Eva 4. Frau und 2. ihrer Altersklasse W50, Rainer wurde 1. in der M65.
Beide sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, zumal bei deutschen Meisterschaften immer ein starkes Teilnehmerfeld antritt.

Nach langer Wettkampfabstinenz sind heute Maria und Hermann Hemsing mal wieder in einem Laufwettbewerb an den Start gegangen. Ziemlich spontan liefen sie 5 km beim Lembecker Galgenberglauf, einem schönen, aber welligen Waldlauf im Naturschutzgebiet Hohe Mark. Hermann wurde mit 25:29 Dritter in der M 50, Maria mit 29:37 ebenfalls 3. in der W50 (W55 gab es nicht, nur runde AK, W50 und W60).
 

Prokosch Kreienbaum

[MV] Die 10 km-Straßenlaufmeisterschaft, die in diesem Jahr in Bremen ausgetragen wurde, lief für die schnellen Männer im Verein nicht so wie gewünscht. Manuel Goerlich, der wie Yannick Rinne auf die Teilnahme am Münster Marathon verzichtet hatte und dafür in Bremen laufen wollte, fiel schon im Vorfeld wegen Fieber aus und konnte die Fahrt nach Bremen gar nicht antreten. David Schönherr stieg bereits nach 3,5 km mit muskulären Problemen im Oberschenkel aus dem Rennen aus. Und die verbliebenen Drei waren auch nicht gerade glücklich über das Ergebnis. Schnellster war Sascha Schücker in 34:06. "Ging gar nichts heute" war Yannick Rinnes Kommentar zu seiner 34:14. Und Markus Kreickmann, der sich akribisch vorbereitet hatte und unbedingt die 35 knacken wollte, war am Ende froh, in 35:52 noch unter 36 geblieben zu sein. Immerhin war das Platz 7 in der M40, bei einer DM auch nicht schlecht. So war auch das Mannschaftsergebnis mit Platz 22 nicht gerade berauschend.
Fröhlicher schauten da Torolv Prokosch (links) und Bernhard Kreienbaum aus. Torolv wurde in 53:13 dreizehnter in der M70 (der Sieger lief knapp über 40 Minuten!), Bernhard benötigte 61:12 und wurde damit 7. M75. Leider fehlte ein dritter Mann für die Mannschaftswertung.

Silvia Sprenger

[MV] Nur eine Woche vor dem Münster Marathon bestand noch mal bei zwei Laufveranstaltungen im Münsterland die Gelegenheit, die Form zu überprüfen.
Die meisten Laufsportfreunde standen beim Emsseelauf in Warendorf an der Startlinie. Beim 5 km-Lauf waren neun LSF-Starter dabei. Schnellster war Alexander Kastner, der in 20:19 die 20-Minutenmarke nur sehr knapp verpasste, dafür aber mit dem Sieg in der M30 entlohnt wurde. Rene Maaßen folgte nur knapp dahinter in 20:40, John Taylor lief 22:21. Schnellste Frau war Rosa Gomes, die 24:42 benötigte und damit Gesamt-Neunte wurde. Einziger Läufer über 10 km war Gottfried Schäfers. Der freute sich über eine Zeit unter einer Stunde. In 59:48 gewann er die M80. Das stärkste Ergebnis aus LSF-Sichte lieferte im Halbmarathon Silvia Sprenger (Foto mitte, mit Kirsten Althoff und Michael Becks (Telgte)) ab. In 1:35:57 wurde sie Gesamtzweite. In beide Richtung war der Abstand sehr groß, zur Siegerin fast 5 Minuten, zur Dritten drei. Sowohl über 10 km als auch im Halbmarathon hat sich Silvia in diesem Jahr mächtig gesteigert. Bislang hatte sie in diesem Jahr im HM Zeiten von 1:52 und 1:56 stehen. Bester Mann war in 1:36:50 Michael Geske, er 2. M55 wurde. Annette Schwarzkopp gewann in 2:30 die W60.
Immerhin noch fünf Laufsportfreunde waren in Havixbeck bei der Sandsteinmeile dabei. Über 5 km wurde Sinah Brand Vierte. Sie benötigte 23:06. Von den LSF-Männern war nur Heiko Möcklinghoff in 22:29 schneller. Über 10 km war Wiebke Arkenau einzige LSF-Starterin. Sie holte den dritten Gesamtplatz in einer Zeit von 45:37.
Auf Borkum liefen Klaus Bühn und Werner Hölscher gemeinsam bei der Borkumer Meile einen Halbmarathon. Beide sind Jahrgang 59, liefen aber auf Borkum trotzdem in der M50. Klaus war schließlich in 1:45:17 eine Sekunde vor Werner im Ziel und gewann damit vor dem Vereinskollegen die M50.
Beim Benefizlauf im Zoo Osnabrück gewann Andreas Clausing im Rennen über 10 km die M55 in 44:59.

Damian Kaminski und Arne Fischer (Foto A. Fischer)

[AF] Ganz versteckt, außerhalb der offiziellen Wettkampfkalender, findet in Bergisch Gladbach schon seit Jahren eine sehr bemerkenswerte Bahnlaufserie mit allerhöchster Qualität statt. An drei Donnerstagen hintereinander werden eine Langstrecke und eine Mittelstrecke angeboten, jede Distanz wird mit bis zu 8 Läufen durchgeführt und die Qualität der Teilnehmer ist hoch. 
Vor zwei Wochen ist am ersten Tag dieser Serie Phillip Slüter dort seine persönliche Bestzeit über 800m gelaufen (wie berichtet), nun standen am dritten Tag die beiden Distanzen 1.500m und 10.000m zur Auswahl. Arne Fischer stellte sich hier den 25 Runden auf der Bahn, es lief für ihn aber nicht so rund. Beine und Kopf harmonierten nicht miteinander, nach einer guten ersten Hälfte kam der Einbruch und am Ende stand dann eine 41:45,27 min auf der Uhr.
Arne bringt aber herzliche Grüße von unserem ehemaligen LSF-Mitglied Damian Kaminski (im Foto links) mit. Damian trainierte in der Gruppe von Marcel Reinold und drückt seinen vier ehemaligen Trainingskollegen David, Sascha, Yannick und Manuel die Daumen für die DM 10km Straße am Sonntag in Bremen. Und Damian kann nicht nur lang, er ist in Bergisch Gladbach die 1.500m gelaufen und finishte in 4:31,19 min. 


Ragnar Relay

[Petra Hendricks] Run. Drive. Sleep? Repeat. Dies ist die treffsichere Zusammenfassung des ursprünglich aus den USA stammenden Übernacht-Staffellaufs, der nun erstmalig in Deutschland stattfand. Dabei machen sich Teams von 5 bzw. 10 Leuten in zwei Vans auf den Weg und laufen abwechselnd in ca. 24 Stunden bis zum Zielort. Zur Deutschlandpremiere ging es über 250 km von Hamburg nach St. Peter Ording, immer am Wattenmeer entlang.
Als Team „LSF – Laufen, Schwitzen, Feiern“ gingen vom LSF Münster Vera Kovermann, Annika Maaßen, Maria Beckmann, Martina Pösentrup, Kati Wachsmann, Corinna Bindrim, Petra Hendricks, René Maaßen, Sebastian Piegza und Jan Rabenstein an den Start. Wind und Regen trotzend genossen sie die Streckenabschnitte, wobei die Nachtläufe am aufregendsten waren: inmitten von zahllosen Schafen ging es über den Deich. Gott sei Dank: aufregend war es nur für uns, die Schafe nahmen‘s gelassen und ließen uns in Ruhe.
Es zeigte sich, dass das Fragezeichen nach „Sleep“ aus dem Motto durchaus seine Berechtigung hatte, denn die Fahrten zu den jeweiligen Wechselpunkten in angemieteten Vans waren mindestens so erlebnisreich wie das Laufen selber, der Schlaf kam eindeutig zu kurz. Alles in allem war der Ragnar Relay Wattenmeer ein grandioses Teamerlebnis, das am malerischen Strand von St. Peter Ording seinen Höhepunkt beim gemeinsamen Zieleinlauf fand.

 
Melina Buil

[MV] Parallel zu unserem Vereinssportfest fand in Altenberge die 10. Ausgabe des Berglaufes statt. Daher war es nicht verwunderlich, dass die Anzahl der LSF-Teilnehmer sich in Grenzen hielt. Marina Cwojdzinski war schnellste Laufsportfreundin im 10 km-Rennen, sie gewann in 56:18 sogar die W35. Frank Sommerkamp kam in 1:07:18 ins Ziel, Gottfreid Schäfers gewann die M75 in 1:08:35.

Kristin Möse absolvierte zwei Wochen vor dem Münster Marathon noch einen Halbmarathon. In Gladbeck lief Kristin sehr gute 1:35:53 und wurde damit beim Sparkassenlauf Gesamt-Zweite. Eigentlich will Kristin in Münster nur locker mitlaufen, bei dieser Zeit kann sie sich aber auch Richtung 3:15 orientieren.

Noch strärker lief sogar Melina Buil (Foto). Sie ist ganz neu im Verein und lief zuletzt eine eher unauffällige 46er-Zeit beim MS-Cityrun. Beim Kölner Halbmarathon erreichte sie nun aber eine ganz starke 1:33:26 und gewann damit als Gesamt-Achte die weibliche Hauptklasse. Da scheint ein neues Lauftalent den Weg zum LSF gefunden zu haben.

Die Ultraläufer Stefan Petermann und Norbert Fasel haben ebenfalls Ergebnisse gemeldet:
Stefan lief den Moutier Trail-Marathon mit zwar nur 42,8 km, aber fast 2800 Höhenmetern. Hierfür benötigte 9:11:59.
Norbert war gleich zwei Mal am Start. Am Samstag ging es über 52 km rund um die Burg Are, hierfür benötigte er 5:38, am Sonntag dann gelcih noch mal 58 beim Hartfüßler-Trail, bei denen er 7:18 unterwegs war.

Reinhard Schmiing

[MV] Der Volksbank-Cup macht es möglich: Wie schon 2 Wochen zuvor in Ostbevern strebten auch an diesem Freitag wieder eine große Zahl von Laufsportfeunden zum Emslauf nach Einen-Müssingen. Die Strecke hat eher Cross-Charakter und ist nicht gerade für schnelle Zeiten berüchtigt.
Die schnellste Zeit über 10 km lief Reinhard Schmiing (Foto), der in 40:50 aber klar über der 40-Minuten-Marke blieb. Rainer Lid (42:07), Heinz Hoveling und Bernhard Kreienbaum konnten Altersklassensiege holen. Bei den Frau hätte es beinahe ein LSF-Treppchen gegeben. Nur die Siegerin kam nicht vom LSF, danach folgten Eva-Maria Gaszek auf dem 2. Platz (44:23), sowie Silvia Sprenger und Kirsten Althoff im Doppelpack (45:02) auf den folgenden Rängen. Maria Feyerabend, die in 47:51 Neunte wurde und Bärbel Ratering-Slüter (49:31) gewann neben Eva-Maria und Silvia ebenfalls ihre Altersklassen. 
Im 5,4 km-Lauf gewann Rosa Gomes in 26:32 wie W50, Karl Wendland wurde 2. M60 (30:27). Einziger Teilnehmer im 20 km-Lauf war Detlev May (1:57:04).

Laufkurs Silvesterlauf und Hammer Serie
Zum dritten Mal bietet unser Lauffreund und langjähriger Übungsleiter Dirk Keggenhoff ab November einen Herbstwinterlaufkurs an.
 
Was macht den Kurs aus?
Zunächst simpel gesprochen: Beim Laufen im Winter könnte es bis zu 50 Grad kälter sein als im Sommer 2018. Doch als Team macht uns weder das Wetter noch die Dunkelheit etwas aus.

Der Kurs besteht aus zwei Phasen: Die Zeit bis zum Jahreswechsel als klassische „Nebensaison“ dient dem Erhalt der aktuellen Form. Moderate Umfänge, weniger Intensität, dafür mehr Koordination, Kräftigung und Technik. Mit dem neuen Jahr beginnt dann die Vorbereitung/Begleitung der Hammer Winterlaufserie (10/15/21km). Wir nutzen das Fundament aus der ersten Phase um uns weiterzuentwickeln. Der Kurs folgt einem Gesamtkonzept, an dessen Ende wir gut trainiert in die Hauptsaison eintreten werden. Das Training in der Teamgemeinschaft unter Traineranleitung bringt gerade in der dunklen Jahreszeit Spaß und Sicherheit.
 
Zu den Kursdetails und den Voraussetzungen siehe hier

"ZwischenZeit":
Heft 113 ist online


Die 112. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 112 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 25.09.2018 um 20:15 Uhr statt. 
Diesmal treffen wir uns in unseren neuen Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Mo, 01.10.2018 18.30 - 19.00 Uhr
Di, 16.10.2018 18.00 - 18.30 Uhr
Di, 30.10.2018 19.00 - 19.30 Uhr
Di, 13.11.2018 18.00 - 18.30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Nach dem Umzug am 29.09.18 befindet sich die Kleiderkammer in unseren neuen Gescxhäftsräumen am Hoppendamm 10.

Spiridonwertung 2017

 

Die Spiridonwertung 2017 ist abgeschlossen. David Schönherr siegte vor Yannick Rinne und Petra Rüdebusch. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.