DO IT FAST Winterlaufserie | FLVW Hallenmeisterschaften I und II | Winterlaufserie Duisburg | Ultramarathon in Osnabrück | Apeldoorn Asselronde

[AR] Die FLVW Hallenmeisterschaften I und II fanden am Wochenende in Dortmund statt. Über 3.000 m liefen Benno Hille (8:41,18 /2:M), Marie Sommer (10:43,00/7.W), Matti Teismann (10:50,32/3.M14) und Luisa Bergerfurth (11.56, 36/ 4. WJU18). Für Benno, der ein kontrolliertes Rennen lief, war es ein gelungener Saisoneinstieg und er Gewinn der Vizemeisterschaft. Matti freute sich über die Bronzemedaille. Es war ein kleiner Trost für ihn, nachdem er in der Vorwoche bei dem Westfälischen Meisterschaften über 800 m wegen zweimaligen Übertretens der Innenbahn disqualifiziert werden musste.
Über 1500 starteten Lisa Bergerfurth und Leo Teutemacher. Lisa lief 5:29,72 (6. WJU18) und Leo 4:42,36 (10. MJU18).
Die Staffel mit Janus Haman, Leo Teutomacher und Elias Hülsbusch konnte den Titel über 3 x 1.000 m in der AK MJU18 in der Zeit von 8:55,71 mit deutlichem Vorsprung gewinnen.
Ebenfalls in Dortmund fand der Do it fast-Run auf Phoenix West statt. Es ist Dortmunds schnellster Lauf über 5 und 10 Kilometer. Der 2,5 km Rundkurs ist amtlich vermessen und somit Bestenlisten fähig. Der flache Rundkurs schafft eine gute Grundlage für eine neue Bestzeit und ist gleichzeitig ideal für alle Läuferinnen und Läufer jedes Zeitniveaus.
Hier waren Carolin Krüll (39.34, 4. W35) und Kristin Möse (40:30,7.W35) und behaupten sich auf dieser schellen und top besetzten Strecke auf den Plätzen sechs und zehn des Gesamteinlaufs.
Die Duisburger Winterlaufserie ist ein Klassiker und findet real virtuell statt. Es gibt die große Serie (10 km, 15km, Halbmarathon) und die kleine Serie (5 km, 7,5 km und 10 km). Während im vergangenen Jahr viele LSFer hier am Start waren, war es in diesem Jahre In diesem Jahr hat uns Bettina Rösken-Winter hier gut vertreten und wurde Gesamtfünfte in 24:19 über 5 km und 2. W60.
Der Eversburger Gewässer Ultramarathon in Osnabrück zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus: Es handelt sich um eine flache 15,1 km Runde in Osnabrück, die dreimal gelaufen etwa 45,3 km entspricht. Alternativ können zwei Runden für 30 km gelaufen werden. Die Strecke ist weder markiert noch verkehrsfrei und unterliegt der Straßenverkehrsordnung. Mehrere Straßenquerungen je Runde erfordern besondere Vorsicht und die Nutzung von Querungshilfen und Fußgängerampeln ist Pflicht. Teile der Runde führen über schmale Pfade, Bahnunterführungen und Treppen sowie entlang von See, Bach, Fluss und Kanal. Es gibt nur Selbstverpflegung.
Jutta, Robert und Michael Kobs und sind in Apeldoorn die 25km-Asselronde gelaufen. Robert war zum dritten Mal dabei, ich zum zweiten und Michael das erste Mal. Die Drei war erneut begeistert über den schönen und top organisierten Lauf. Die Strecke verläuft zu 85% über Straße und durch Wald und eine wunderschöne Heidelandschaft. In der Stadt wird man lautstark von Zuschauern und Blaskapellen motiviert, dann hat man aber auch über lange Strecken seine Ruhe. Allein ist man bei den über4.000 LäuferInnen allerdings nie.
Tageshighlight waren erneut die frischen Poffertjes und die Frikandel im Ziel.





