Ludger Fliß ist tot. Er wurde 68 Jahre alt. Nach einem fast elfjährigen Kampf gegen den Krebs, den er selbst immer als Ultramarathon bezeichnet hat, ist er am Samstagmorgen verstorben.
Nach 2016 war Celle am 2. Mai erneut Austragungsort für die deutschen Langstreckenmeisterschaften. Damals betrug die Meisterschaftsdistanz noch 10.000 m für die Masters. Inzwischen hat sich die Streckenlänge im Altersklassenbereich auf 5000 m reduziert. Wie 2016 herrschten erneut hochsommerliche Temperaturen zur Startzeit des ersten Laufes um 15:30 Uhr, bei dem alle Seniorinnen ab der Altersklasse W 55 an der Startlinie standen, waren es 26 Grad im Schatten.
Am ersten Tag der Münsterlandmeisterschaften in Havixbeck standen aus Vereinssicht die Mittelstrecken im Vordergrund. Sechs Startende gingen über die 1.500 und Matti Teismann über 800 m in der M14 an den Start.
Der zweite Tag der Münsterlandmeisterschaften ging mit einem aus Vereinssicht gut besetzten 5.000-m-Lauf los. In einem gemischten Lauf stellten wir immerhin 4 von 8 Teilnehmenden.
Nach der gestrigen dritten Etappe der Riesenbecker Sixdays war Halbzeit dieser Mehrtagesveranstaltung. Hinter den 17 Startenden unseres Vereins lagen 60,3 Kilometer mit einigen Höhenmetern.
Die Riesenbecker Sixdays wurden erstmal 1989 veranstaltet. Damals machten sich 35 Laufbegeisterte auf den Weg, die sechs Etappen, die immer wieder den Teutoburger Wald in die Strecken einbeziehen, zu absolvieren. An Gesamtkilometern kommen seither rund 120 bis 130 Kilometer zusammen. Seit 1992 wird dieses Etappenrennen im Zweijahresrhythmus ausgetragen.
Die MJU18-Staffel über hat es wieder geschafft! Nach dem Staffel-Titel bei den FLVW-Meisterschaften in der Helmut-Körnig-Halle im Januar in Dortmund haben Elias Hülsbusch, Leo Teutemacher und Janus Haman in Kamen diesen Titel im Freien gewonnen. Als Hauptgegner wurde diesmal die Staffel vom LAV Iserlohn angesehen, nachdem die LGO Dortmund nicht angetreten war.
Benno Hille war der einzige Starter unseres Vereins beim 35. Internationalen Läufermeeting in Pliezhausen. Ein Schwerpunkt dieser Veranstaltung sind die 3.000-m-Läufe. Bei den Männern standen in diesem Jahr rund 100 Läufer in den Startlisten und wurden entsprechend der Vorleistungen in vier Läufe (A, B, C und D) eingeteilt. Der „langsamste“ Teilnehmer aus allen Läufen kam nach 10:17,63 ins Ziel.
Dirk Keggenhoff startete am gestrigen Sonntag in Düsseldorf. Kristin Möse war bereits am 13 Mai zu einem 10-km-Lauf nach Sonsbeck aufgebrochen und John Taylor hat die Riesenbecker Sixdays ebenfalls erfolgreich abgeschlossen.