Berlin ist immer eine Reise wert, auch für 10 LSFer/innen


[MH, 29.03.26] Laufveranstaltungen in Berlin haben eine enorme Anziehungskraft. Das mag zum einem an der Attraktivität der Hauptstadt liegen und zum anderen gelten die Strecken als schnell. Der Veranstalter verzeichnete die Rekordzahl von 42.563 Athleten und Athletinnen aus 134 Nationen für die 45. Auflage. So hoch wie nie zuvor war der Frauenanteil mit 46 Prozent.
Obwohl es heute zur Startzeit des Halbmarathon kühl und noch dazu windig war, konnte Amanal Petros seinen eigenen deutschen Rekord um 9 Sekunden auf 59:22 verbessern.
Immerhin 10 LSFer/innen hatten die weite Reise nach Berlin auf sich genommen, um an diesem großen Laufevent teilzunehmen. Schnellste LSFerin war Kristin Möse mit 1:27:56 vor Constanze Phielipp mit 1:33:03. Kristin hatte die Startnummer von Lisa Meyer zu Rheda übernommen. Lisa, die eigentlich laufen sollte stand am Rand und feuerte Kristin zuletzt zur persönlichen Bestzeit an. Niko Busch kam nach 1:40:39 als schnellster Mann des Vereins ins Ziel.
Unsere Pressewartin Anna Ringbeck hatte bei der Tombola um die Startplätze Glück und wollte den Lauf auch nicht entgehen lassen, obwohl ihr Training aktuell nicht auf eine Halbmarathon ausgerichtet ist. Am Ende war sie 2:32:19 unterwegs und glücklich im Ziel. Nach dem Lauf schrieb sie: „Ich bin super gestartet und nach 15 km eingebrochen. Knie ging, aber meine Hüfte hat dann doch ab und zu eine Dehnung verlangt.“


