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Aktuelles

/Archiv/
04.06.2018
ZFS Münster-City-Run - Helfer gesucht!



Für den ZFS Münster-City-Run am 08. Juli werden noch zahlreiche Helfer gesucht!
Am Sonntagabend ab 18:30 Uhr werden wieder zahlreiche Läuferinnen und Läufer in Münsters "Guter Stube" Bestzeiten jagen. Erfahrungsgemäß ist das Wetter an diesem Abend ebenso gut wie die Stimmung am Rundkurs, der sich mitten durch die Stadt und über die Promenade zieht. Belohnen dürfen sich alle Teilnehmer im Ziel mit einem erfrischenden alkoholfreien Krombacher und auch die Helfer werden nicht zu kurz kommen.
Helferposten sind z.B. Streckenposten, Auf- und Abbau sowie Verpflegung auf der Laufstrecke. Gerne könnt Ihr in der Mail Einsatzwünsche (natürlich auch zeitlich) angeben! Einen Überblick über die anstehenden Helferaufgaben mit ungefähren Einsatzzeiten findet man /hier/.

Bitte meldet Euch zum Helfen an!
(info@lsf-muenster.de)
 

[AF] Der Everswinkeler Vituslauf war lange Zeit eine Traditionsveranstaltung für LSF-Mitglieder und eine der wenigen Veranstaltungen, bei der man hier in der Region 25km laufen konnte. Nachdem der Veranstalter diese Distanz schon letztes Jahr aus dem Programm genommen hatte, da die Teilnehmerzahlen gerade dafür immer übersichtlicher wurden, scheint sich dieses Jahr der Teilnehmerschwund nun auch auf die anderen Distanzen auszudehnen. Die Ergebnissliste weist gerade einmal 28 Finisher im 10km- und 55 Finisher im 5km-Lauf aus...
Hoffen wir einmal, das diese Veranstaltung weiter bestehen bleibt.
Insgeamt waren 6 LSF-Mitglieder am Start, gleichmäßig verteilt über beide Distanzen und alle mit Alterklassenplatzierungen geehrt. Im 5km-Lauf starteten Artur Boschmann, Vanessa Radusch und Heinz Merse, die doppelte Distanz wurde von Guido Wecker, Hans-Georg Bone und Lucia Dießel bewältigt.
Artur wurde dabei in 18:33 min Gesamt-Dritter und 1. M40, Vanessa finishte nach 24:01 min und wurde erste Frau gesamt (sowie Siegrin in der. W35). Heinz war nur wenig später im Ziel, er benötigte 25:08 min und wurde 1. in der M55. Im 10km-Lauf war Guido mit 55:18 min das schnellste LSF-Mitglied, er wurde damit 2. in der M50. Hans-Georg belegte den dritten Platz in der M50 mit einer Zeit von 57:11 min und Lucia steuerte den 1. Platz in der W60 mit einer 57:53 min bei.

Sophia Salzwedel (Foto: A.Fischer)

[AF] An diesem Samstag fanden die diesjährigen Kreismeisterschaften des LA-Kreises Beckum in Ahlen statt. Drei Athleten des LSF wollten diese Veranstaltung nutzen, um ihre Form zu bestätigen. Marion Rother hoffte dabei auf eine gute 5000m-Zeit und Arne Fischer wollte noch die Qualifikation für die Senioren-DM über 800m schaffen. Sophia Salzwedel (Foto) hatte mit Mathias Nowack (für die TSG Dülmen startend) als Pacemaker das Ziel, vor ihren Umzug nach Süddeutschland ebenfalls eine gute 5000m-Zeit zu laufen.
Leider gab es bei der Nachmeldung von Mathias für die 5000m eine unschöne Situation. Es wurde darauf hingewiesen, das es sich hier um eine nicht-offen ausgeschriebene Kreismeisterschaft handelt. Wir als Kreisfremde mögen doch bitte davon Abstand nehmen, uns bei solchen Veranstaltungen zu melden. In der offiziellen Ausschreibung war davon aber nichts zu lesen, man kann daher nur spekulieren, was die Gründe für diese Aussage waren. Vielleicht sind es die verbandspolitische Querelen zwischen den LA-Kreisen, die wir hier zu spüren bekommen haben.
Diese Animosität hatte aber keinen Einfluß auf die Teilnehmer, auch wenn Marion und Arne alles andere als glücklich mit den Ergebnissen waren. Arne verfehlte mit eine 2:28,32 min die Qualifikationsnorm deutlich, die Beine und der Kopf wollten einfach nicht schnell genug laufen. Marion hatte ähnlichen Probleme, die 3:47,94 min über 800m entsprachen nicht ihren Wünschen. Den 5000m-Lauf brach sie dann ab, weil es gar nicht mehr lief. Einzig Sophia war zufrieden mit ihrem Ergebniss, sie absolvierte die 5000m in 18:52,60 min.

30-Minuten Kurs Abschluss Lauf (Foto: A. Baune)

[AB]  Am Samstagvormittag, den 09.Juni 2018 trafen sich gut gelaunt und mit sportlichem Ehrgeiz die Teilnehmer des 30 min Laufkurs am Sportpark Sentruper Höhe. Bei sommerlichen 19 Grad Celsius lief der Kurs seinen Abschlusslauf am Aasee. Alle gestarteten Teilnehmer erreichten nach 30 min glücklich das Ziel und erhielten das DLV Sportabzeichen Stufe 2 sowie eine Urkunde ausgehändigt. 

Einen schönen Ausklang wurde den Teilnehmern durch den abschließenden Imbiss geboten.
Einige Impressionen vom Abschluß Lauf findet ihr hier

An dieser Stelle möchten wir Kursleiter uns für die Unterstützung der Betreuer und Helfer bedanken.
Grimmlauf

Hier noch weitere fünf Wettbewerbe des Wochenendes:
Miriam Kolar und Heiko Möcklinghoff (Foto) nahmen am 34. Brüder Grimm Lauf teil. An 2,5 Tage mussten 5 Etappen über 82 km, noch dazu bei großer Hitze, bewältigt werden. Heko benötigte fast genau 8 Stunden für die 82 km, Miriam hatte eine Endzeit von 8:19. Dabei wurde sie 7. der W40.
Klaus Neufend lief 54 km beim Scenic Trail im schweizerischen Tessin. Für 54 km benötigte er 14:12 Stunden.
Und noch ein Ultra: Stefan Petermann startete beim Swiss Canyon Trail über 105 km. Er war 26:55 Stunden unterwegs.

Ihren ersten Triathlon absolvierte Jutta Homann beim Triathlon in Harsewinkel. Über 500 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen benötigte sie 1:27:48 und wurde 5. W45. Anna Ringbeck wurde in 1:48:12 dritte in der W60. Die doppelte Distanz (100/40/10) schaffte Mechtild Schubert in 2:51:54. Sie gewann die W55.

Und noch ein Triathlon: Beim Bocholter Aasee-Triathlon absolvierte Matze Koch seinen ersten Wettkampf 2018. 5 Minuten langsamer als letztes Jahr, das meiste hat er dabei auf der Laufstrecke verloren. "Naja, das kommt davon, wenn man nicht trainiert" war sein Kommentar.

Ilka Busse

[MV] In vergleichsweise großer Mannschaftsstärke waren die Laufsportfreunde beim Sauerland-Höhenflug-Trailrund in Sundern am Start, sechs Starter im Halbmarathon und drei über 10 km vertraten unsere Farben. Mit Annika Maaßen und Martina Pösentrup waren sogar zwei Oelde-Starter nur einen Tag später schon wieder im Wettkampf aktiv.
Herausragend war das Ergebnis von Ilka Busse (Foto). "Lief super, hat Spaß gemacht und am Ende konnte ich noch mal Gas geben und von 4 auf 2 rennen. Kann den Lauf nur empfehlen, super schöne Landschaft und tolle Trails", so ihr Kommentar nach dem Lauf. In 1:46:56  bewältigte sie den mit 540 HM gespickten Halbmarathon. Martin Dahlmann wurde nach 2:10 5. M55, Ulrich Pfister und Rolf Kückelmann liefen 2:20, Katrin Wachsmann und Martina Pösentrup 2:25. Im 10 km-Lauf waren Vera Kovermann (1:03:54) sowie Petra Hendricks und Annika Maaßen (1:06.36) dabei.

Björn Reiß startete beim Leverkusener EVL-Halbmarathon. Mit 1:23:33 kann sich seine Zeit sehen lassen. In der M40 holte er sich damit den zweiten Platz.

Gerrit, Susanne, Arne, Marion, Antonio (Foto: A.Fischer)

[AF] Es ist eine etwas krumme Verballhornung eines Filmtitels, aber mittlerweile kann man das Gefühl haben, die Westfälischen Seniorenmeisterschaften und Gladbeck sind schon "ewig" ein Team. Zum wahrschelinlich 5. Male in den letzten 6 Jahren war die dortige "Vestische Kampfbahn", eine Leichtathletik-Anlage aus den 30er-Jahren, wieder der Austragungsort für diese Meisterschaften. 
Von unserem Verein war eigentlich ein großes Team gemeldet, aber dem Wetter und der Gesundheit geschuldet mussten einige auf den Start verzichten. So waren es nur noch fünf, Gerrit Lemkau, Susanne Rellensmann, Arne Fischer, Marion Rother und Antonio Rodrigues (v.l.n.r), die sich den Wettbewerben stellten. Marion war dabei die "erfolgreichste", sie startete in der W70 über 100m, 800m und 1.500m und wurde über alle drei Distanzen Westfalenmeisterin. Die 21,33sec auf den 100m war nach ihren Worten nur eine Vorbereitung auf die 800m, die sie in 3:47,49 min absolvierte. Für die 1.500m benötigte sie dann 7:38,08 min, das war nur unwesentlich langsamer als der 800m Lauf...
Antonio war der erfolgreichste Mann unseres Vereins, er kam in der M55 mit sehr starken Zeiten über 1.500m und 5.000m zu zwei Meistertiteln. Dabei absolvierte er die 1.500m in 4:41,66 min und die 5.000m in 17:28,37 min. Susanne schaffte es in ihrem ersten 1.500m-Lauf mit einer 6:06,39min gleich nach ganz oben auf das Treppchen. Nach einem sehr gleichmäßigen Rennen (und trotz Oelde, wo sie gestern auch lief) hatte sie neben dem Titel einer Westfalenmeisterin auch noch die Qualifikation zu den Deutschen Senioren-Meisterschaften geschafft.
Gerrit hatte das "Pech", in einem sehr schnellen Lauf dem Feld hinterherlaufen zu müssen. Trotzdem konnte er die 1.500m in 4:50,42 min beenden und wurde damit Dritter in der M45 Einen dritten Platz konnte auch Arne über 1.500m in der M50 beisteuern, er benötigte 5:12,87 min für die Distanz.
 


Oelde Siegerehrung

[MV] Der Citylauf in Oelde gehört eindeutig zu den beliebtesten Läufen beim LSF. Trotz der Steigung auf der Hauptstraße werden hier immer wieder Top-Resultate geholt. Auch dem Sprecher bei der Siegerehrung, der ständig wieder unseren Vereinsnamen nannte, merkte auf, dass wir wohl wieder mit fast 50 Aktiven am Start gewesen seien. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen gelangen dabei eine Vielzahl von starken Ergebnissen. Trotz seines Marathons am letzten Wochenende in Duisburg gewann David Schönherr (rechts) das Männerrennen in 33:19. Von Beginn an setzte er sich von der Konkurrenz ab und lief den Sieg souverän über die vier Runden ins Ziel. Yannick Rinne (3.v.r.) lag zwischenzeitlich nur auf dem Vierten Platz, rückte aber vor und wurde in 33:49 Dritter. Als Vierter folgte Marvin Röthemeyer (34:29) und Mike Claaßen wurde 20 Sekunden dahinter Sechster. Markus Kreickmann war trotz einer 36:06 und dem 2. Platz in der M40 enttäuscht, dass es nicht zu einer 35er-Zeit langte. Simon von Martial lief lange mit Markus gemeinsam und kam in 36:09 als 3. M30 ins Ziel. Mit Bodo Kienecker (38:57), Michael Kasprik (39:54) und Markus van der Velde (39:59) blieben noch drei weitere LSF-Starter unter 40 Minuten.
Bei den Frauen freute sich Johanna Rellensmann (2.v.l.) über einen tollen zweiten Platz in 38:48. Gegen die Siegerin Franzi Bossow (3.v.l.) hatte sie allerdings keine Chance. Sophia Salzwedel (links) ging es gar nicht gut auf der Strecke. Bei 5 km musste sie mit Seitenstechen an den Rand, konnte aber nach einer Minute wieder auf die Strecke gehen und wurde trotz der Zwangspause noch Gesamt-Dritte. Ihr wäre aber eine bessere Zeit lieber gewesen, denn die 41:05 stellten sie nicht zufrieden. Als Vierte und Fünfte Gesamt folgten Farina Lennartz (41:39) und Linda Schücker (42:03). 
Auch die Altersklassenerfolge können sich sehen lassen. Neben David, Yannick, Johanna und Linda gewannen auch Anne Holtkötter (W60), Delia Krell-Witte (W55), Heinz Hoveling (M70) und Gottfried Schäfers (M80) ihre Klasse.
Der gesamte Marathonvorbereitungskurs von Dirk Keggenhoff war ebenfalls in Oelde am Start und verbreitete gute Stimmung. Auch die Leistungen waren beachtlich.
In der Mannschaftswertung gingen bei den Männern die Plätze 1 und 2, bei den Frauen die Plätze 1 und 3 an den LSF.
Im vorher ausgetragenen 5 km-Lauf gab es 3 LSF-Starter. Josia Thüringen blieb in 19:41 unter der 20-Minuten-Marke, Sebastian Epple verpasste dies in 20:07 knapp. Niklas Spilker lief 21:08.
Zum Ende des Laufes ging dann der große Regen los, so dass die meisten sich das Auslaufen sparten. Leider mussten die Elite-Läufer durch hohe Pfützen laufen und auch der Zuschauerandrang war natürlich nicht mehr so groß. Für die Veranstalter natürlich sehr schade.

EvaMaria Gaszek

[MV] Bei den Deutschen Meisterschaften im 6-Stundenlauf, die im Rahmen des Europalaufs in Hoyerswerda ausgetragen wurde, konnte Eva-Maria Gaszek (Foto) den Sieg in der W50 erringen. Bei 30°C Außentemperaturen lief Eva auf der 925 m (!) kurzen Runde sehr gleichmäßig und lief "eiskalt". Mit 62,7 km war sie in der W50 nicht zu schlagen, insgesamt wurde sie Achte. 

Markus Jürgens, Rückwärtsläufer aus Emsdetten, organisierte zugunsten der Krankheit ALS einen Spendenlauf ind Form eines Parkhausmara-thons in Münster. Leider war die Resonanz gering, die Wettkampfkonkurrenz an diesem WE war enorm groß. Einziger LSF-Starter war Stefan Lammers, der den Marathon in 3:34:53 absolvierte und damit Gesamt-Zweiter wurde.

Einziger Teilnehmer des Werner Citylaufs war Dirk Czarnetzki. Er lief den 10 km-Lauf in fast genau 55 min und wurde 9. M55.

Beim Steinfurter Altstadtlauf gingen Michael Prott und Daniel Wälte an den Start. Beide liefen 10 km. Michael, der letzte Woche noch in Salzkotten Halbmarathon gelaufen war, erreichte eine hervorragende 38:21. Damit wurde er Vierter und Sieger der M40. Daniel folgte im Platz direkt hinter ihm, allerdings lagen fast vier Minuten zwischen Platz 4 und 5. Daniel lief 42:02. 

Fritz Koch

[MV] Fritz Koch (Foto) hat wieder einmal zugeschlagen. Beim B2Run in seiner Heimatstadt Freiburg gewann er den 5 km-Lauf in guten 16:08. Sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten betrug sichere 15 Sekunden.

Beim Borkener Citylauf war Reinhard Schmiing einziger Starter des LSF. Er ging über die 5 km-Distanz an den Start und erreichte in 18:53 einen 11. Gesamtplatz. Nachdem er zuletzt vier mal im Halbmarathon am Start war (zuletzt letzte Woche in Duisburg) und dabei nicht ganz zufrieden mit den Ergebnissen war, ist dies wieder eine sehr starke Zeit.

Marcel Machauer

Seinen Urlaub in Norditalien nutzte Marcel Machauer (Foto) zum Start beim Lake Run am Caldenazzosee in Santa Caterina. Es gab die Möglichkeit, 3x6 km als Staffel oder 18 km alleine zu laufen. Da Joris (1 Jahr) noch nicht läuft, blieb nur der 18 km-Lauf. Marcel wurde in 1:08:30 Gesamt-Vierter.
Bei den Bieler Lauftagen sind in diesem Jahr nur noch 820 Finisher ins Ziel gekommen, es waren mal über 4000. Mit dabei Julia Suwelack und Rainer Wachsmann. Rainer lief mit Knieschmerzen und spürte natürlich noch die 150 km von der abgebrochenen TorTour de Ruhr. Er benötigte 15:11. Eine Stunde länger war Julia Suwelack unterwegs, die in 16:11:27 die W70 gewann.
 

David Schönherr

[MV] Sowohl in Salzkotten als auch in Duisburg fanden noch jahreszeitlich späte Marathonläufe statt. 
In Duisburg versuchte David Schönherr (Foto) nur fünf Wochen nach dem Düsseldorf Marathon und nur eine Woche nach Platz zwei beim Halbmarathon im Rahmen des VIVAWest-Marathons erneut eine Top-Zei im Marathon zu erreichen. Bei schwül-warmen Temperaturen fand er in Nikki Johnstone erneut einen Konkurrenten vor, mit dem er sich öfter in Region misst, z.B. bei der Hammer Serie. Gegen den Düsseldorfer (2:28) konnte David nichts ausrichten, in 2:34:36 wurde er aber überzeugender Zweiter. Dabei waren die beiden Halbmarathonläufe in 1:16:58 und 1:17:38 nahezu gleich schnell. Gemeinsam waren Dirk Keggenhoff und Caroline Schoneberg unterwegs. Sie finishten den Marathon in 4:10:44, für Caroline war das der 2. Platz in der W40.
Im Halbmarathon liefen Reinhard Schmiing und Frank Sommerkamp. Reinhard erreichte eine Zeit von 1:34:44, für Frank stoppten die Uhren nach 2:23:18.
 

Michael Prott

Starke Ergebnisse gab es auch beim Salzkotten Marathon. Die drei Teilnehmer des LSF waren dabei auf der halben Distanz unterwegs.
Michael Prott (Foto) glänzte mit einer Zeit von 1:22:45 und dem damit verbundenen dritten Gesamtplatz. Auch Tim Fasel lief sehr stark und kam als Sechster zwei Minuten nach Michael ins Ziel. Und einen fünften Platz gab es bei den Frauen. Carolin Körner lief den Halbmarathon in 1:38:37.

Hooge, Ruhoff, Weste

[MV] Sichtlich zufrieden kehrt das kleine Aufgebot des LSF aus Schöppingen vom dortigen Volkslauf Rund um den Schöppinger Berg zurück. Im 10 km-Rennen gewann Julia Große Leusbrock (oben mitte, Foto vom Veranstalter) das Rennen und wiederholte damit ihren Sieg aus dem Jahr 2015. Auch 2014 hatte sie bereits in Schöppingen gewonnen, dort die 5 km. In 43:17 war sie zugleich 2 Minuten schneller als vor 3 Jahren. Auch Maria Feyerabend (oben links) war sehr erfolgreich. Sie verteidigte ihren zweiten Platz vom Vorjahr und war dabei in 47:52 quasi genauso schnell wie vor Jahresfrist. Schneller als die beiden war noch Stefan Lammers, der als Bergziege getarnt 41:48 lief.
In Vorbereitung auf den 10 km-Lauf in Oelde liefen Henrik Hooge, Mark Ruhoff und Michael Weste (vlnr.) einen 7 km-Lauf. Dicht hintereinander kamen sie als Zweiter bis Vierter ins Ziel. Mark war in 25:53 schnellster, Henrik folgte in 26:00 und Michael in 26:06. Im 5 km-Rennen lief Rainer Wachsmann in 23:31 auf Platz 1 in der M50, Marion Rother gewann die W70 in 27:37.


Arne Fischer (Foto: A.Fischer)

[AF] Fronleichnam herschte in NRW eine schwül-warme Wetterlage vor und der Deutsche Wetterdienst hatte ab Mittag die Bildung von Gewittern vorhergesagt. Unbeirrt von der Prognose und den Wetter-Ereignissen der Vortage veranstaltete der TUS Bönen trotzdem sein traditionelles Fronleichnams-Sportfest. Für Arne Fischer stellte sich an diesem Tag die Frage, ob er dort nun teilnehmen soll oder nicht. Die Wetter-App zeigte an, das just zum Zeitpunkt des angedachten 800m-Laufes eine starke Gewitterzelle über Bönen erwartet wurde. 
Arne ist trotzdem hingefahren, er wollte dort 200m und dann die 800m laufen. Beim Sprint war das Gewitter schon zu sehen, aber die 200m gehen ja schnell vorbei, nach 26,81sec war Arne im Ziel. Jetzt begann die bange Zeit, ob das Gewitter vorbeizieht oder die Veranstaltung heimsucht, es war noch 1,5h Zeit bis zum 800m Lauf. Das Gewitter zog es dann aber vor, seinen Weg über Dortmund zu wählen, kurz vor dem 800m-Start tröpfelte es kurz nur leicht. Also vom Wetter her ging alles gut, der 800m-Lauf war im Ergebniss aber nicht das, was Arne sich erhofft hatte. Die erste Runde war passend, aber die Kraft ließ dann auf den letzten 200m deutlich nach. So wurde es "nur" eine 2:23,51min. 

Anne und Michael Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Das kleine Seepferdchen war bei den 3.000 m in Menden fast Pflicht. Der Wetterdienst hatte sogar eine Unwetterwarnung ausgegeben, was die Organisatoren dazu veranlasste, die 3.000 m etwa 10 Minuten vorzuverlegen. Anne und Michael Holtkötter waren zum Glück rechtzeitig vor Ort. Kurz vor dem Start tröpfelte es bereits, was von den Teilnehmern bei der Wärme durchaus als angenehm empfunden wurde. Während des Laufes entwickelte sich das Tröpfeln jedoch zu einem kräftigen Regen. Das Wasser konnte nicht richtig weglaufen, sodass die Bahn teilweise unter Wasser stand. Das war weniger angenehm. Da das Starterfeld überschaubar war, lief jeder mehr oder weniger sein eigenes Rennen, dennoch waren Anne und Michael mit den Ergebnissen zufrieden, weil die gesteckten Ziele erreicht wurden. Anne finishte in 12:35,08 und Michael in 11:54,24 Minuten. Ähnlich schnell war auch der Veranstalter. Innerhalb von 10 Minuten gab es bereits die Urkunden, die uns sogar nachgetragen wurden, als wir völlig durchnässt auf dem Weg zum Auto waren.

Miriam Schröder

[MV] Mit Brustschwimmen wird man wahrscheinlich kein Spitzentriathlet mehr, aber Miriam Schröder (Foto links) bewies in Steinfurt, dass man damit immerhin Zweite in einem Volksdistanz-Triathlon werden kann. Zu absolvieren waren in Steinfurt 500 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen. Miriam startete mit fast 13 min im Wasser, mit 41 min auf dem Rad hielt sie sich in Schlagdistanz, und die 19:46 ließen sie dann noch nach fast ganz vorne kommen. Nur Andrea Claßen aus Düsseldorf war vor dem Laufen schon 4 min enteilt und ihr genügte eine Zeit von 21 über 5 km. Noch schnller als Miriam war Jürgen Telahr, der in 1:03:54 Gesamt-Sechster und Sieger der M45 wurde. Miriam Kolar kam nach 1:31:42 als 6. W40 ins Ziel.


 

VIVAWest

[MV] Der Veranstalter des VIVAWest-Ruhrgebietsmarathons warnte schon im Vorfeld der Veranstaltung: Ungewöhnliche Hitze für den Mai war keine perfekte Grundlage für sportliche Höchstleistungen, man solle sich lieber mit außergewöhnlichen Anstrengungen zurückhalten. Fünf Männer des LSF ließen sich nicht von einem Start abhalten. Dabei erreichte David Schönherr (Foto links) im Halbmarathon einen sehr guten zweiten Platz. Angesichts der Temperaturen ist die Zeit von 1:14:21 Nebensache. Drei Männer hatten sich abgesetzt, während Hendrik Pfeiffer (1:12) nicht zu schlagen war, distanzierte David Simon Dahl aus Köln um 20 Sekunden. Der Vierte folgte erst 5 min später. Auch Ralf Lohscheller lief den Halben. Er kam nach 1:52:46 ins Ziel. Die volle Distanz liefen Sirus Pezeschgi (rechtes Foto links), Heiko Möcklinghoff (rechts) und Roger Cramer. Sirus benötigte 3:46 und wurde 9. M55, Roger und Heiko waren nach 4:44 bzw. 4:55 im Ziel.

Julian Kuhlmann

[MV] Nur drei Wochen nach seinem Sieg in Nottuln gewann Julian Kuhlmann (Foto) nun auch die 5 km beim Johannes-Lauf in Lette. Seine Zeit von 18:36 war dabei langsamer als in Nottuln, was entweder damit zusammenhängt, dass beide Strecken nicht vermessen sind oder die heißen Sommertemperaturen verhinderten eine schnellere Zeit. Sinah Brand gewann die U23-Wertung in 23:11. Karl-Heinz Brune wurde in 28:47 Dritter in der M70.

Im sauerländischen Bödefeld findet alljährlich der Hollenmarsch/-lauf statt. Bislang war eigentlich die Strecke über 101 km das Maß aller Dinge. Nun hat der Veranstalter mehrere Strecken geöffnet, angefangen bei 14 km, über einen halben und einen ganzen Marathon, 55 km bis hin zu den legändären 101 km. Mit dabei in diesem Jahr 7 Laufsportfreunde auf unterschiedlichsten Strecken. Den Halbmarathon lief Katrin Wachsmann in 2:23:08 und wurde 1. W45. Den gleichen AK-Platz aber über die volle Distanz eroberte Jutta Homann. Ihre Endzeit lag etwas über 6 Stunden. 55 km waren nicht zuviel für John Taylor (6:53, 2. M60), Julia Suwelack (7:52, 1. W70) und Klaus Neufend (8:44, 2. M55). Über einen zweiten Gesamtplatz freute sich Martin Luig, der die 55 km marschierte und dafür nur 7:50 benötigte, schneller als mancher Läufer. Nadine Hengefeld nahm die vollen 101 km wandernd in Angriff und überstand die Riesenstrecke in 22:09. Respekt!
 

Uta Haves, Arne Fischer (Foto: A.Fischer)

[AF] Der GutsMuths Rennsteiglauf ist eine Veranstaltung mit großer Tradition, sie fand dieses Jahr zum 46. Mal statt. Schon einige LSF-Mitglieder haben sich hier an den unterschiedlichsten Distanzen versucht, seit diesem Wochenende sind es drei Mitglieder mehr.
Drei verschiedenen Distanzen sind hier im Angebot, neben dem halben und vollen Marathon wird auch ein Supermarathon über 73,9 km angeboten. Von jeweils unterschiedlichen Startorten läuft man über Forst- und Waldwege durch den Thüringer Wald zum gemeinsamen Zielort Schmiedefeld.
Uta Haves (im Foto links), Simone de Kruijff und Arne Fischer (im Foto rechts) wurden von Dirk Schmand zur Teilnahme annimiert, der hier noch einmal den Super-Marathon bewältigen wollte. Leider wurde er durch gesundheitliche Probleme am Start gehindert, er ließ es sich aber nicht nehmen, die anderen drei bei ihrem Debut zu unterstützen. Uta und Arne hatten sich für den Halbmarathon entschieden, Simone ist den Marathon gelaufen. Alle drei empfanden die Topographie mit den vielen Höhenmetern und die durch die große Anzahl an Teilnehmern vorherschende Enge auf den Strecken als große Herausforderung. Dazu kam für Simone ob des späten Starts auch noch die hochsommerlichen Temperaturen, die and diesem Wochenende herschten. Nichts desto trotz können sich die Ergebnisse sehen lassen. Simone finishte den Marathon nach 4h 40min, im Halbmarathon kam Uta nach 2h 34min ins Ziel und für Arne stand am Ende eine 1h 46min in der Ergebnissliste.
 

Arne Fischer, Verena Niermann, Phillip Slüter (Foto: A.Fischer)

[AF] Manchmal entsteht eine wunderbare Dynamik unter Gleichgesinnten, eine in den Raum gestellte Teilnahme an einer Veranstaltung für sich selber in die Tat umzusetzen. Beim letzten Freitags-Training wurde von Verena Niermann (Foto mitte) eine Teilnahme über 800m am Läuferabend des TUS Gildehaus ins Gespräch gebracht. Arne Fischer (Foto links) und Phillip Slüter (Foto rechts) schlossen spontan sich an und so fuhr eine kleine LSF-Abordnung ins südliche Emsland. Alle drei wollten die 800m laufen und Phillip wusste zu berichten, das im letzten Jahr hier auch sehr gute Zeiten gelaufen worden sind. So war bei allen die Hoffnung groß, selber eine schnelle Zeit erreichen zu können. Leider stellte sich bei der Ankunft dann heraus, das es dieses Jahr wohl nichts mit schnellem Zeiten werden würde. Zum einen stand ein doch recht starker Wind auf der Zielgeraden, der ordentlich Kraft raubte. Zum anderen war der Zuspruch in den Haupt- und höhrene Jugendkklassen in diesem Jahr sehr mau, so das der "Hauptlauf" über 800m gerade einmal 5 Teilnehmer sah. Das Rennen gestaltete sich somit für jeden zu einem Einzelkampf, vom Start weg war man sehr schnell auf sich alleine gestellt. Phillip kämpfte sich als Gesamtsieger einsam zu einer 2:08,3min, dahinter folgte Arne mit einer 2:25,2min auf Platz 2. Verena wurde Gesamtdritte und erste Frau mit einer Zeit von 2:37,1min. So richtig zufrieden mit dem jeweilige Ergebnis war keiner, aber die gemeinsame sportliche Akrtivität, der Spaßfaktor, hat die Stimmung gerettet.

Miriam Schröder und Anne Holtkötter (Foto: M.Holtkötter)

[MH] Das Pfingstsportfest in Bad Oeynhausen präsentierte schönstes Sonnenwetter, aber leider auch einen etwas kräftigen, böigen Wind. Das Sportfest gab eine gute Möglichkeit, die aktuelle Form zu überprüfen bzw. Qualifikationsnormen für die Deutschen Seniorenmeisterschaften zu erbringen. So versuchte sich Marion Rother (W70) über 400 m, schaffte mit ihrer Zeit von 1:40,89 die Norm aber nicht. Ihr Fazit: „Das war jetzt mein dritter Versuch. Ich werde zwar immer schneller, aber es reicht nicht. Ich werde es wohl lassen und mich auf meine Standardstrecken, 800, 1.500 und 5.000 m, konzentrieren. Miriam Schröder trat über 1.500 und 800 m an, weil sie für beide Distanzen noch eine Norm benötigte. Vor dem 1.500-Lauf wurde besprochen, ein gleichmäßiges Tempo zu laufen, das auf eine Endzeit von 5 Minuten rauslaufen würde. Das klappte sehr gut und am Ende stand die Zeit von 5:02,73 Minuten. Zweieinhalb Stunden später folgten die 800 m. Die geplante Endzeit lag knapp unter 3 Minuten. Mit einer Zeit von 2:29,70 Minuten ging der Plan auf. Beide Zeiten liegen deutlich unterhalb der Qualifikationsnorm.
Anne Holtkötter wollte, wie auch ihr Mann Michael, einen Test über 1.500 m. Anne lief gewohnt gleichmäßig und hatte bei 1.200 m einen glatten 4-Minuten-Schnitt. Auf den letzten 300 m mobilisierte sie noch ihre letzten Reserven und freute sich sehr über die Endzeit von 5:57,82 Minuten. Für recht ordentlich befand ihr Mann seine Zeit von 5:37:08 Minuten.
Andreas Kösters suchte über 800 m ebenfalls nach einer Formüberprüfung. Letztlich war er nicht ganz zufrieden und meinte, dass das Ergebnis von 2:13,15 Minuten ein Spiegelbild seiner aktuellen Trainingsleistungen sei. Beim abschließenden 5.000-m-Lauf ging Marcel Machauer an den Start und konnte mit 17:50,95 Minuten unter der 18-Minuten-Marke bleiben.


David Schönherr

[MV] Über große Anzahl von Teilnehmern des LSF beim Straßenlauf in Hiddingsel ist ja weiter unten schon berichtet worden.
In der Spitze gibt es einen Doppelsieg von David Schönherr zu berichten. Sowohl über 5 km (16:08) als auch über die doppelte Distanz (34:39) konnte David gewinnen.
Gerade das 5 km-Rennen glich vorne einer LSF-Meisterschaft. Hinter David wurde Manuel Glöckner in starken 16:35 Zweiter. Er verbesserte seine bisherige Bestzeit von 17:11 um mehr als eine halbe Minute. Auf Platz 4 landete Julian Kuhlmann, der erstmalig unter 18 Minuten bleiben konnte und in 17:46 seine Bestzeit um 20 Sekunden verbesserte. Daniel Wälte vervollständigte auf Platz 8 in 18:40 das starke Abschneiden. Bei den Frauen wurde Sinah Brand in 22:22 gute Sechste.
Im 10 km-Lauf erreichte Maria Feyerabend in 46:59 den dritten Platz bei den Frauen, dicht gefolgt von Tina Althoff. Oliver Schröder lief starke 40:37 und wurde 3. M50, Gerhard Menke gewann die M60 in 45:23.
Das 3 km-Rennen gewann Luisa Hülsbusch in 12:44. Detlef Schmalöer lief in 13:45 auf Platz 4 ein.

Vom Veranstalter erhielten wir Post: "Liebe Laufsportfreunde, wir haben uns sehr über die rege Teilnahme von Läuferinnen und Läufern eures Vereins bei der diesjährigen 30sten Auflage unseres Hiddingseler Strassenlaufs gefreut. I-Tüpfelchen war dann noch das euer schnellster Mann David Schönherr mit tollen Zeiten über 5km (neuer Streckenrekord!) und 10km für sportliche Highlights gesorgt hat. Wir freuen uns schon auf die 31ste Auflage im nächsten Jahr. Hoffentlich dann auch wieder mit vielen Läufer/innen der LSF Münster. Sportliche Grüße Reinhard Goßling, Markus Krüskemper und das gesamte Orga-Team. P.S. Vielleicht hat ja im nächsten Jahr mal eine eurer schnellen Läuferinnen Lust bei uns den Streckenrekord über 10km der Damen zu knacken (liegt derzeit bei 40:15)."

Bei der national Top-besetzten Laufnacht in Karlsruhe lief Sophia Salzwedel über 5000 m. In 19:20,93 gewann sie ihren Lauf, erreichte aber nicht das von ihr selbst gesteckte Ziel einer 18er-Zeit. Über 800 m lief unser Vereinsmitglied Jari Bender für die LG Brillux und erreichte in 1:55,38 eine neue Bestzeit.

Beim Dortmunder Friedenslauf am Pfingstmontag verpasste Artur Boschmann über 10 km die 40-Minuten-Marke nur um knappe 4 Sekunden. Mit dieser Zeit wurde er Sechster. Eine Rückkehr auf die Laufbühne erlebte Thomas Caruso. Er lief den Halbmarathon in 1:44:36.

Werner Hölscher

[MV] Zwei Laufsportfreunde waren angetreten, am Pfingstwochenende die alle zwei Jahre stattfindende TorTour de Ruhr zu bezwingen. Nicht weniger als 230 km am Stück müssen gelaufen werden, von der Quelle der Ruhr in Winterberg bis zur Mündung in Duisburg. Und auch wenn es dabei eher bergab als bergauf geht, will eine solche Distanz, die die meisten von uns in drei oder vier Wochen zusammen laufen, erst mal bezwungen werden.
Von den zwei LSF-Startern kam nur einer durch: Werner Hölscher (Foto) bezwang die Strecke in 32 Stunden und 45 Minuten. Damit wurde er 21. von 58, die die Strecke schafften. Auch der Sieger brauchte mit 24:15 einen vollen Tag.
Rainer Wachsmann schaffte 151 km, dann musste er mit Blasen an den Füßen aufgeben. Trotzdem eine bemerkenswerte Leistung.

Carolin Körner

[MV] Beim Altstadtlauf in Lippstadt am Freitag Abend konnte Carolin Körner (Foto) das 5 km-Rennen für sich entscheiden. Carolin ist erst seit Ende letzten Jahres Vereinsmitglied. Ihr größter Erfolg war bislang der Sieg beim Hiltruper Halbmarathon. In Lippstadt blieb sie in 19:58 knapp unter der 20-Minuten-Schallmauer und hatte genau 30 Sekunden Vorsprung auf Platz 2. Michael Kasprik gewann im selben Rennen in 19:15 die M40. Uli Kaiser war über 10 km aktiv und erreichte mit einer Zeit von 44:19 Platz 2 in der M55.

Beim Pfingstwaldlauf in Brilon am Samstag war Reinhard Schmiing einziger LSF-Starter. Für den Halbmarathon benötigte Reinhard 1:41:46 und damit wurde er Vierter in der M50. 

Straßenlauf in Dülmen-Hiddingsel (Foto: Ellen Fennenkötter )



[DK] Der LSF Marathonkurs machte zum Abschluss der 6. Trainingswoche Station beim 10 km-Straßenlauf in Dülmen-Hiddingsel. Zur 30. Auflage dieser tollen Veranstaltung konnte der Kurs mit 23 Starterinnen und Startern aufwarten und trug so erheblich zum starken LSF-Gesamtauftritt an diesem Samstag bei.

Für die (Wieder-)Einsteiger auf der Marathondistanz bieten diese Volksläufe eine hervorragende Trainingsergänzung, um sich selbst auf diesen „Unterdistanzen“ kennzulernen. Die Marathon-Genussläufer können 1-2 Monate nach ihren Frühjahrsmarathons ihre aktuellen Status testen.

Der Wettergott meinte es mehr als gut, speziell die ersten 5km waren arg sonnig-warm. Da an dem Kurs auch viele Vereinsmitglieder teilnehmen, waren viele LSF-Shirts zu sehen (Foto kurz vor dem Start). Schnellste Frau aus dem Kurs war Tina Althoff, schnellster Mann Alexander Kastner. Überhaupt zeigten sich die Teilnehmer in sehr guter Verfassung und es gab nach dem Zieleinlauf viel zu erzählen und Eindrücke zu teilen. Ellen Fennenkötter lieferte zudem wunderbare Fotos von der Strecke.

In den kommenden Wochen bereitet Übungsleiter Dirk Keggenhoff den Kurs nun auf das stabile Laufen über die Halbmarathondistanz vor. Meilensteine werden dabei der Citylauf in Oelde und der HM in Rorup sein, bevor es dann in die „heiße“ Vorbereitungsphase auf den Marathon geht

Intervalltraining für Genussläufer auf der Sentruper Höhe

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Ab dem 03.04.18 findet das Training auf dem Sportplatz an der Sentruper Höhe statt. Hierbei steht der Laufspaß im Vordergrund - jeder Läufer ist herzlich willkommen!
Nähere Infos findet ihr hier.

"ZwischenZeit":
Heft 112 ist online


Die 112. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 110 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Intervalltraining für Genussläufer


Ab dem 03.04. findet das Intervalltraining mit Jutta Homann und Heinz Merse auf dem Sportplatz an der Sentruper Höhe statt!

Weitere Informationen hier

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 27.06.2018 um 19 Uhr statt. 
Wir treffen uns in der Gaststätte Sentruper Höhe, Waldeyerstr. 81 in Münster. 
Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

So, 10.06.2018 10.30 - 11.00 Uhr
Sa, 23.06.2018 10.30 - 11.00 Uhr
Di, 10.07.2018 18.00 - 18.30 Uhr
Di, 24.07.2018 18.00 - 18.30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

7. Münsteraner Sternlauf

Sternlauf

Am 28.07.2018 findet der 7. Münsterland Sternlauf zugunsten der Kinderkrebshilfe Münster e.V. statt. Es werden fünf Routen über je 70-80 km angeboten. Ziel ist jeweils der Leonardo-Campus in Münster. Weitere Infos in diesem Flyer oder auf der Homepage.

Vereinssport- und Sommerfest 2018


Wir wollen die letztjährige gestartete sportliche und gesellige Veranstaltung auch in diesem Jahr am Ende der Sommerferien weiterführen.
Genauere Informationen zum Ablauf werden noch bekanntgegeben, die Informationen zum sportlichen Teil findet man hier.

Spiridonwertung 2017

 

Die Spiridonwertung 2017 ist abgeschlossen. David Schönherr siegte vor Yannick Rinne und Petra Rüdebusch. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.