
Das Männerteam konnte wieder hervorragende Resultate erzielen. Philipp Brouwer (Foto) hielt auf den ersten Kilometern noch mit der Spitzengruppe mit, am Ende erreichte er mit 51:43 den achten Platz. Auch David Schönherr blieb mit 52:06 noch in den Top-Ten. In der Mannschaftswertung haben die Jungs allerdings gegen Dortmund einen Rückstand von 4 1/2 Minuten, da dürfte es schwer werden, noch mal ran zu kommen. Oliver Prinz hat im Moment eine grandiose Form und erreichte mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 54:52 den dritten Platz in der M45. Sebastian Blumentritt ist ein neues Vereinsmitglied. Er lief 55:13 und blieb damit knapp vor Björn Reiß, der nach wie vor von einer Erkältung geschwächt ist. David Möller gelang der 15 km-Lauf diesmal besser als der 10er und so blieb er am Ende knapp unter 56 Minuten. Neun weitere Männer blieben unter einer Stunde, einige davon mit neuer Bestzeit. Dabei könnte Ludger Pösentrup in seinem ersten Jahr in der M50 der Platz aufs Treppchen gelingen. Er liegt nach zwei Läufen auf Platz 2.
Weitere Top3-Platzierungen bei den Männern erreichten Bernd Huesker (2. M60) und Manni Hoermann (1. M75).

Das erfolgreiche Frauenteam beim 10km-Lauf wurde diesmal leider gesprengt, da Johanna Rellensmann nicht am 15km-Lauf teilnehmen konnte. Miriam Schröder machte ihre Sache hervorragend und lief wieder mal gemeinsam mit Ehemann Christian in 59:33 auf den fünften Gesamtrang. Drittbeste Läuferin des Vereins war diesmal Ira Schwefer (Foto), die in ihrem ersten 15km-Lauf überhaupt 1:01:40 benötigte und damit achte wurde.
In der Mannschaftswertung liegen die drei weiterhin auf dem zweiten Platz, aber der Rückstand auf die drei Ratio-Läuferinnen ist nun auf über 3 Minuten angewachsen. Dritte in der Mannschaftswertung ist übrigens das zweite LSF-Damenteam mit Sabine Knothe, Britta Wemmer und Corinna Meiser, die im 15 km-Lauf ebenfalls sehr gute Zeiten zwischen 1:02 und 1:05 erreichten und alle in ihrer Altersklasse vordere Platzierungen einnehmen. Maria Feyerabend, deren Startnummer beim 10 km Lauf falsch aufgeschrieben wurde und die deshalb erst nach Protest in den Ergebnislisten auftauchte, erreichte mit einer 1:07:37 den Sieg in der W55.
In zwei Wochen wird die Serie mit einem mit Sicherheit spannenden Halbmarathon abgeschlossen.
Einen Bericht über den 15er in der Hammer Zeitung findet man /hier/.
Einen Bericht in der WN findet man /hier/.
Den Bericht vom "Vanman" Jochen Heringhaus findet man /hier/.
Ein rund 30-minütiges Video vom 15-km-Lauf findet man /hier/.





