default.gif

Archiv

26.05.2015
Jubiläumsausgabe - 100. Zwischenzeit online

 
Arne Fischer (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Als der Stadionsprecher in Bad Oeynhausen die Sprunghöhe von 2.26 m im Hochsprung ankündigte, glaubte ich zunächst mich verhört zu haben. Hatte ich aber nicht, denn Eike Onnen von der LG Hannover, ein Springer der deutschen Spitzenklasse, schaffte diese Höhe, zugleich deutsche Jahresbestleistung, im 2. Versuch.
Ganz konnten da die Leistungen der LSFer nicht mithalten, aber immerhin sprangen ein paar erfüllte Qualifikationsnormen für die Deutschen Seniorenmeisterschaften raus.
Marion Rother im letzten Jahr in der W65 freute sich über ihre 20,33 über 100 m. Nicht ganz glücklich war sie mit den 7:11,44 über 1.500 m. "So langsam war ich noch nie." Torolv Prokosch (M65) wollte als Vorbereitung für weitere 800-m-Läufe zwei Unterdistanzen angehen. Über 400 m lief er 77,95 und war damit äußerst zufrieden. Bei den 200 m sollte es eine Zeit unter 34 Sekunden sein und damit eine Verbesserung der bisherigen Saisonleistung. Mit 33,48 klappte dies hervorragend. Arne Fischer (M45, Foto) hatte für seinen "Klassiker" gemeldet - 200 und 800 m. Die 200 m lief er in guten 26,56 und die 800 m in 2:22,01. Er weiß, dass da noch mehr drin ist, aber Unzufriedenheit sieht anders aus. Klaus Pick (M45) und Antonio Henrique (M55) starteten über 1.500 m. Klaus legte ein sehr gleichmäßiges Tempo vor. Antonio konnte bis zum Schlussspurt Anschluss halten. Im Spurt zog Klaus dann weg und schaffte mit 4:57,70 eine Zeit unter 5 Minuten. "Den Kuchen habe ich mir heute verdient", lautete sein Kommentar. Auch Antonio war mit der Zeit von 5:03,87 sehr glücklich. Im abschließenden 5.000-m-Lauf gingen Anne und Michael Holtkötter (W und M 55) an den Start. Anne wollte unbedingt die Quali für die Deutschen Seniorenmeisterschaften laufen und an ihr gutes Resultat von Harsewinkel über 10 km anknüpfen. Mit 20:58,03 gelang ihr dies hervorragend. Michael hatte sich mehr als die 19:42,23 vorgenommen, aber die fehlenden Trainingskilometer ließen an diesem Tag nicht mehr zu.

Ein paar Fotos von der Veranstaltung findet man in der Bildergalerie.
 


Andre Karneth

[MV] Bunt verteilt auf verschiedene kleine Pfingsläufe starteten Laufsportfreunde an diesem Wochenende.
Beim Gütersloher Pfingstlauf startete Andre Karneth (Foto). In dem stark besetzten Lauf kam er mit 38:48 auf Platz 9 im 10 km-Rennen.

In Kollerbeck war Mirko Kandora beim dortigen Pfingstlauf über 5,7 km am Start. Mit 25:42 gewann er die M35.

Auch in Brilon fand ein Pfingstwaldlauf statt. Sina Kerkering wurde im Halbmarathon mit einer Zeit von 1:54:24 Gesamtvierte.

In Geseke gibt es den Langeneicker Pfingstlauf. Bereits am Freitag war hier Michael Schardt sowohl über 5 als auch über 10 km unterwegs. Auf der kürzeren Distanz gewann er seine AK in 23:49. Im 10 km-Rennen wurde er Zweiter M60 mit einer Zeit von 49:25.

Eva Schönefeld

Beim Steinfurt Triathlon gewann Luca Heerdt die Olympische Distanz über 1000 m Schwimmen, 40 km Rad und 10 km Laufen. Mit 1:50:19 war er nicht zu schlagen. Siggi Milden kam auf eine Zeit von 2:24. Über die doppelte Distanz gewann Stephan Kerkering die M50 in 4:26:02. Die meisten Starter des LSF gingen über die Kurzdistanz (500 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen) an den Start. Eva Schönefeld (Foto) wurde 3. W45, sie benötigte 1:18:45. Für Eva war es ihr Triathlondebüt. Sie war über ihr Ergebnis total glücklich. Bemerkenstwert ist auch, dass sie die zweitschnellste Laufzeit ablieferte. Das Rad hat ihr Timo Mersmann geliehen. Ihr Triathlonkarriere hat auch Johanna Rellensmann auf einem geliehenen Rad von Timo begonnen. Sicher kein schlechtes Omen. Ein wenig schneller war Matze Koch in 1:17:44, der im Vorfeld so manche spezifische Trainingseinheit mit Eva absolviert hatte. Auch er war höchst zufrieden.  Ebenfalls am Start waren Martin Pöttker (1:19), Rainer Wachsmann (1:22) und Hinz Völkert (1:33).

Joost Krämer (Foto: M. Holtkötter)

[MScheel] Beim Hohenhorst-Meeting in Recklinghausen sind 4 junge und ganz junge Läufer/innen des Vereins über 800m gestartet. Es gab ein Debut von Justus Düking (2003) in 2:48,66 und drei persönliche Bestzeiten. Jill-Marie Flieger (2004) verbesserte sich auf 2:54,20. Torben Unterfeld (1998) lief in seinem zweiten 800m Rennen eine 2:19,83. Joost Krämer (1999, Foto) belegte in einem stark besetzten U18 Feld Platz 4 und hat mit seiner neuen persönlichen Bestzeit von 2:07,77 die A-Norm für die Westfälischen Meisterschaften in der Tasche.

Yannick Rinne

[MV] Der Campusrun in Dortmund ist mit Wendepunkt, vielen Ecken und einer Steigung anspruchsvoller als man zuerst meint. Yannick Rinne wollte vor seinem Start bei den westd. Meisterschaften in Koblenz einen letzten Test laufen. Zwischenzeitlich lief er gemeinsam an zweiter Stelle, fiel dann auf den dritten Rang zurück, ehe er im Schlussspurt doch noch den vor ihm Laufenden überholen konnte. Mit der Zeit von 16:44 fehlt aber nach wie vor einiges zur Topform. Michael Schardt lief die 10 km in 47:20 und erreichte Platz 2 in der M60.

Hier noch ein paar Nachträge vom Wochenende:
Philipp Brouwer lief nach überstandener Erkältung seinen ersten Wettkampf 2015. Beim Volkslauf in Preußisch Oldendorf gewann er den anspruchsvollen 20 km-Lauf in starken 1:09:41.
Michael Machill startete in der Nähe von Enschede beim Bommelasloop. Für die 7,4 km Strecke benötigte er 28:34 und wurde damit Zweiter.
Kathrin Dette startete bei einem der ersten Triathlon-Wettbewerbe beim Dalkeman in Gütersloh. Hier wurde sie nach 1 km Schwimmen, 40 km Rad und 10 km Laufen Gesamtfünfte. Bei 2:22:17 dürfte sie vor allem mit der Laufzeit von 45:56 zufrieden gewesen sein, denn sie hat sich seit vielen Monaten mit Verletzungsproblemen herumgeschlagen.
Außer Konkurrenz liefen Andreas Kösters und Laura Hampel bei den Kreismeister-schaften in Rheine. Andy kam nur 3 Wochen nach dem Hamburg-Marathon über 800 m bereits wieder auf eine sehr gute 2:14,76. Laura lief über 1500 m 5:08,55.
Vor allem im Halbmarathon starteten Laufsportfreunde beim Vivawest-Marathon in Gelsenkirchen. Schnellster war Reinhard Schmiing in 1:31:02. Einzige Marathonläuferin war Susanne Koch nur einen Tag nach dem Start in Hiddingsel.
 


dummy.gif



[MSchardt] Nach dem Abschluss des Kurses für dreißig Minuten, den fast alle Teilnehmer mit dem erfolgreichen Abschlusslauf beendeten, startete am vergangenen Samstag (16.5.) der Fortsetzungskurs mit dem Ziel, sechzig Minuten am Stück laufen zu können. Knapp vierzig Teilnehmer werden von den Übungsleitern Brunhilde Dargel und Michael Schardt im fünf Wochen dauernden Laufkurs betreut, darunter mehr als die Hälfte Absolventen des Vorgängerkurses von Stefan Hahn und Hans-Hermann Kaarst. Vier Einheiten stehen allwöchentlich auf dem Programm.
In einem weiteren Kurs, der sich dem 60-Minuten-Kurs anschließen und auf ihm aufbauen wird, sind noch Plätze frei. Es ist der Vorbereitungskurs zur Teilnahme am Staffelrennen innerhalb des Münster Marathons am 6. September. Für diesen Kurs haben die Laufsportfreunde sich zehn Staffelstartplätze mit je vier Staffelläufern pro Team gesichert. Auf jene 40 Plätze ist auch der Vorbereitungskurs begrenzt, den Helga Hillen und Udo Goldberg betreuen werden. Für Teilnehmer dieses Kurses, der offen für Vereinsangehörige wie auch für Gäste ist, ist ein Startplatz in einer Staffel und damit ein inspirierendes Laufen im Viererteam (Zusammenstellung kann verabredet werden) garantiert. Vorläufiger Anmeldeschluss ist der 24.5. Die Infoveranstaltung wird am 1.6. bei Runnerspoint stattfinden. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden sich hier auf unserer Homepage.


Anne Holtkötter

[MV] Der Harsewinkel Nightrun ist für Leute, die City-Läufe mit Stimmung mögen, sich an den vielen Ecken nicht stören und auf km-Schilder nicht angewiesen sind, eine Empfehlung (Zit. Anne H.). Die Temperaturen um die 12 Grad und der Wind störte auf dem Innenstadtkurs, der viermal zu durchlaufen war, nur an einer Geraden. Eine nette Veranstaltung mit viel Liebe, Live-Musik inclusive. Vier Laufsportfreunde nahmen am Samstag an diesem Lauf teil. Für Anne Holtkötter war es eigentlich als Ausgleich für das verpasste Tempotraining gedacht, außerdem sollte die hohe 46er Zeit aus dem Hammer Schneelauf (Foto) verbessert werden. Herausgesprungen und eine zu diesem Zeitpunkt nicht für möglich gehaltene 42:56 in Begleichtung von Ehemann Michael. Das war dann Platz 5 und selbstverständlich der AK-Sieg. Abschreiben darf man Anne eben nie und sie sich selbst eben auch nicht. Auch Marc Ziegler stapelte tief bei seiner Einschätzung, er könne so um 39 herum laufen. Am Ende stand eine sehr gute 37:29, die Marc Auftrieb für die weitere Saison geben sollte. Bernd Huesker als Vierter im Bunde lief 44:01 und gewann die M65.

Moritz Schlenkhoff

[MV] Die stärkste LSF-Beteiligung gab es am Samstag beim Straßenlauf in Dülmen Hiddingsel. Über die ungewöhnliche 3,2 km-Distanz gab es dabei einen Sieg durch Moritz Schlenkhoff (Foto), der hierfür 11:07 benötigte. Im 5 km-Rennen konnte Susanne Koch in 22:45 als Gesamtvierte Akzente setzen. Sebastian Hoffmann war in 22:24 schnellster LSF-Läufer, knapp vor Fulvio Quattrocchi, der die M65 gewann.
Im 10 km-Rennen waren gleich 20 Laufsportfreunde aktiv. Bei den Frauen konnte Helga Hillen mit 49:52 Platz 7 erreichen, Achte wurde direkt dahinter Alexandra Bloch Pfister, die nach 50:42 im Ziel war und ihre Bestzeit damit ebenso verbesserte wie Martina Pösentrup, die 53:45 benötigte und damit zeitgleich wie Kirsten Jungkamp, Anastasia Milchin und Hans Georg Bone lief. Schnellster Mann war Sohn Simon, der seit langem mal wieder einen Wettkampf lief und in 42:25 seine AK deutlich gewann. Als 1.M55 folgte Ulrich Kaiser in 43:23.

David Schönherr

[MV] Bei den in Münster ausgetragenen Deutschen Hochschulmeisterschaften starteten auch zwei Athleten der Laufsportfreunde Münster. Am Mittwoch abend war bereits David Schönherr (Foto) für die FH Münster im Rennen über 5000 m aktiv. Schnell zeigte sich, dass ein gut besetztes Bahnrennen andere Vorzeichen hat als ein ebenfalls gut besetzter Stadtmarathon. Das Feld zog sich früh auseinander und David hatte sich zunächst weiter hintern eingeordnet. Zwischen den Athleten bildeten sich größere Lücken. Auf der zweiten Hälfte des Rennens ging David aus seiner Gruppe raus und konnte noch einige vor ihm laufende Starter einholen. Der Zug war aber schon abgefahren, und so blieb für David als 12. ein Platz im Mittelfeld, in 15:54,34 blieb er immerhin noch unter 16 Minuten. Ebenfalls im Wettkampf war mit Dominik Krüßmann ein Nachwuchsathlet, der schon mit dem LSF trainiert und bald auch Vereinsmitglied wird. In seinem ersten 5000er freute er sich über eine Zeit unter 17 Minuten (16:50,83).

Caro Hauck

Carolin Hauck (Foto) startete für die Uni Göttingen am Donnerstag über 1500 m. Das hier nichts zu gewinnen war, zeigt schon, dass mit den Sujew-Schwestern Deutsche Klasse im Rennen war. In 5:08,70 blieb Caro zwar nur der ehrenvolle 19. und letzte Rang, aber sie verbesserte ihre Bestzeit um 5 Sekunden.

Beim Läuferabend in Dortmund waren fünf Laufsportfreunde aktiv. Über 800 m verbesserte Joost Krämer seine im Januar in der Halle aufgestellte Bestzeit um eine Sekunde auf 2:10,17. Im U18-Rennen wurde er damit Vierter. Klaus Pick kam im Männerrennen auf Platz 6, er lief eine Zeit von 2:20,49.
Nur fünf Tage nach ihrem Start in Emsdetten liefen Philipp Beckmann und Yannick Rinne über 3000 m. Philipp erreichte mit 9:11,58 eine Zeit, die noch deutlich von seinem im Winter aufgestellten Vereinsrekord von 8:57 entfernt ist. Yannick hat nach wie vor mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen. Die 9:27,34 ist wie bei Philipp unter seinen Möglichkeiten. Dritter Starter war Damian Kaminski. Nach einem halbjährigen Frankreichaufenthalt ist er nun in Münster zurück. Mit 9:47,32 fehlen auch Damian noch 15 Sekunden zu seiner Bestzeit.
Zeitgleich fanden in Dortmund auch die westf. U16-Meisterschaften statt. Hier hatte Jari Bender über 3000 m seinen ersten Meisterschaftseinsatz für den LSF. Mit 10:37,70 schlug er sich als Neunter sehr achtbar.

Celine Jocksch

[MV] Es wurde viel gelaufen an diesem Wochenende. Neben Dülmen, Emsdetten, Coesfeld und den Bahnwettkämpfen in Münster und Solingen (s. extra Berichte) wurde auch andernorts mit LSF-Beteiligung gelaufen.
Hammer Frauenlauf: Celine Jocksch (Foto) wird im 5 km-Lauf Zweite, sie benötigt 20:40.
Rennsteig: Chris Dicks und Klaus Bühn liefen den Marathon, Chris in 3:44 und Klaus benötigte 4:12. Markus van der Velde stieg im Supermarathon nach 27 km nach einem Sturz aus.
Helgoland: Rainer Wachsmann lief nach 18 Jahren (damals bei der Premiere) erneut den Helgolandmarathon. 4 Runden mit einem satten Anstieg pro Runde. Rainer benötigte 4:07:55.
Bad Zwischenahn: Susanne Koch startete über 12,1 km rund um das Zwischenahner Meer bei einem Benefizlauf. In 58:15 wurde sie Gesamtsechste und Siegerin in der W35.
Hörsterberglauf Lage: Bei einem der schönsten Läufe im Teutoburger Wald lief Andreas Clausing den Halbmarathon. Bei besseren Bedingungen als 2014 war er 3 Minuten schneller und kam in 1:43:49 ins Ziel. Mirko Kandora lief 5,7 km in 27:58.
Big 25 Berlin: Bei dem LSF-Traditionslauf waren erneut 13 Laufsportfreunde in der Bundeshauptstadt. Schnellster Mann über 25 km wurde Robert Lenger, der die 2 Stunden nur um 61 Sekunden verpasste. Knapp dahinter folgte Martin Pöttker. Marion Urmelt war schnellste Frau in 2:39:20, direkt gefolgt von Julia Kaiser-Mariani und Yvonne Körner.
Im Halbmarathon konnten Hildegard Kerkhoff und Christine Herbert die Plätze 6 und 7 ihrer Altersklasse erreichen, Hildegard lief 2:07, Christine 2:14, genauso schnell wie Anke Beilharz-Wüster. Thomas Benighaus benötigte 2:24, Wolfgang Jonas 2:36.
 


Matthias Nowack

[MV] Nur zwei Wochen nach seiner neuen Marathonbestzeit gewann Matthias Nowack (Foto) beim Dülmener Abendstraßenlauf mit großem Abstand das Rennen über 10 km. In 35:36 hatte er im Ziel fast zwei Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Für sein Ziel, eine Zeit unter 35 zu laufen, wird er allerdings einen neuen Anlauf benötigen. Bernd Huesker und Stanislav Bartusiak laufen in diesem Jahr einen 10er nach dem nächsten. In Dülmen gewannen beide ihre Altersklasse, Bernd die M65 in 44:18, Stani die M60 in 46:22. Nächstes Jahr klappt das dann nicht mehr, dann kommt Stani auch in die nächste AK.
Angelika Syska war einzige Frau des LSF, sie erreichte 64:58.
Mirko Kandora ging über 5 km an den Start. Nur eine Woche nach dem Stiftslauf in Nottuln gewann dabei die M35 in der neuen Bestzeit von 21:11.
 


John Kuhlmann

[MV] Zum ersten Mal fand in Coesfeld ein Marathon statt, der einerseits als Sparkassenmarathon viele gute deutschlandweit bei Sparkassen Beschäftigte ins Münsterland lockte, der aber offen ausgeschrieben war und somit auch viele LSF-Starter sah. Im Rahmen fanden auch ein 10 km- und ein Halbmarathonlauf statt.
Im 10 km-Rennen rückt John Kuhlmann (Foto) seinem Ziel einer Zeit unter 33 Minuten immer näher. Nur zwei Wochen nach dem Hamburg Marathon erreichte er in 33:15 eine neue Bestzeit und wurde dabei Gesamtzweiter. Wenn John im Sommer ausgeruht an den Start gehen kann, sollten die 33 bald fallen. Barbara Heuer lief im 10 km-Rennen 50:31, in seinem ersten Renen für den LSF erreichte Jan-Frederik Schmees 52:12.
Im Halbmarathon freuten wir uns vor allem über das Comeback von Jana Kappenberg. Über ein Jahr nach ihrem letzten Start beim Tuja-Lauf in Münster lief sie nun in 1:38:14 auf den achten

dummy.gif

Platz und siegte gleich mal wieder in ihrer Altersklasse. Schnellster Halbmarathonläufer des Vereins wurde Tobias Westermann, der erstmalig unter 1:30 bleiben konnte und seine Bestzeit in diesem Jahr von 1:34 über 1:31 auf nun 1:29:53 drücken konnte. Im Altersklassenbereich wurde Maria Feyerabend (mitte) in 1:40:45 Siegerin der W60. So schnell lief sie seit zwei Jahren nicht mehr. Theo Lange (rechts) erreichte in 1:38:45 Platz 3 der M65, während Heinz Hoveling (links) in 1:46:20 in der selben AK Platz 5 erzielte.
Nach der krankheitsbedingten Absage von Philipp Brouwer wurde schnellster Marathonläufer des Vereins Werner Hölscher, der für die 42,2 km 3:34:49 benötigte. Eine Minute dahinter folgte Stefan Bales und in 3:37:22 schließlich Michael Geske. Julia Suwelack gewann die AK65 in 4:29:22 und war damit schnellste LSF-Frau im Marathon. Christel Löchte wurde in der W60 in 4:32:05 Dritte.

Eva Tingelhoff

[MV, MScheel] Einige Läuferinnen und Läufer nutzten den Heimvorteil zur Teilnahme am Sportfest der TG Münster.
Joost Krämer und Torben Unterfeld (beide U18) gingen erstmalig über 200m an den Start. Mit 26,93 bei stark-böigem Gegenwind konnte Joost trotzdem zufrieden sein. Torben wäre sogar knapp vor Joost gelandet, geriet aber 10m vor dem Ziel in zu starke Vorlage, stürzte bäuchlings ins Ziel und musste sich somit mit einer 28,0 begnügen. Torolv Prokosch lief hier 34,19.
Starker Regen und noch heftigerer Wind ließen im abschließenden 800m Lauf keine wirklich guten Zeiten zu. Klaus Brinker war hier schnellster Laufsportfreund. In 2:16,21 wurde er Dritter im Männerrennen. Joost und Torben starteten zum zweiten Mal an diesem Tag. Joost lief eine 2:17,36. Torben hatte seinen Sturz gut überstanden und lief bei seinem 800m Debut immerhin eine 2:24,81. Michael Scheel erreichte eine 2:28 und Matze Koch in seinem ersten 800 m-Lauf 2:35.
Auch Eva Tingelhoff (Foto) feierte auf der 800m-Distanz eine Premiere. In 2:37,71 wurde sie schnellste LSF-Läuferin. Direkt hinter ihr folgten Eva Schönefeld in 2:43 und Barbara Riesmeier (Doppelstart nach Emsdetten) in 2:53. Die Jüngste, Jill-Marie Flieger, wurde in 3:00,85 Zweite der W11. Der Älteste, Torolv Prokosch kam in seinem zweiten Rennen auf 3:06.
Bei den Westdeutschen Langstreckenmeisterschaften in Solingen war Laura Hampel einzige Starterin des LSF. Im 3000 m-Rennen lief sie exakt 10:58,00 und wurde damit Dritte in der U18 bei allerdings auch nur drei Teilnehmerinnen. Im LSF-Trikot war Laura noch nie so schnell unterwegs.
 


Sebastian Hoffmann

[MV] Bei warmem Frühliungswetter fand in Nottuln der 11. Stiftslauf statt. Mit dabei auch sieben Laufsportfreunde. Im Rennen über 5 km waren Mirko Kandora und Sebastian Hoffmann (Foto) dabei. Mirko kam in 21:25 auf Platz 2 der M35, Sebastian folgte auf Platz 4 in der selben Klasse mit einer Zeit von 22:05.
Im 10 km-Rennen war Bernd Huesker schnellster LSFler. In 45:06 gewann er die M65, musste sich in dieser Klasser vor allem Gegenwehr aus den eigenen Reihen erwahren, denn Theo Lange kam knapp eine halbe Minute später als zweiter der M65 ins Ziel. Hermann Fliß lief 46:07, Bruder Ludger genau 53 Minuten. Einzige Frau in Nottuln war Angelika Syska, die 65:43 benötigte.

Beim Bocholter Citylauf folgte Juliana Rotthauwe einer Tradition, denn hier war sie schon mehrere Jahre aktiv. In 20:52 erreichte sie über 5 km als Gesamt-Siebte den Sieg in der W35.
 


dummy.gif

ZfS folgt auf Brooks - "Bleibt alles anders"
Das Zentrum für Sportmedizin übernimmt den Brooks-City-Run, der ab sofort unter ZfS Münster-City-Run weitergeführt wird. Zu r Begründung heißt es: "Das ZfS-Team ist stolz, 2015 die Schirmherrschaft über Münsters attraktivsten Einsteigerlauf übernehmen zu dürfen! Seit 2007 hochprofessionell von den Laufsportfreunden Münster organisiert ist der attraktive Innenstadtrundkurs für Einsteiger und Profis seit Jahren ein etablierter Höhepunkt im Laufkalender!"

Die neue Website ist ab sofort freigeschaltet. Die Online-Anmeldung für den Lauf am 5. Juli geöffnet. Alle Infos unter www.zfs-muenster-city-run.de.
 


Steffen Vollbrecht

[MV] Nach den beiden letzten Wochenenden mit dem Zoolauf, dem Hamburg Marathon und vielen weiteren Läufen mit starker LSF-Präsenz waren an diesem Wochenende nur wenige LSF-Starter bei Wettkämpfen aktiv.
Am Donnerstag fand der Nordkirchener Schloss- und Dorflauf statt. Im 5 km-Lauf konnte Steffen Vollbrecht (Foto) in 18:40 den Sieg in der M50 erreichen. Im Gesamtklassement war dies der neunte Platz. Mirko Kandora und Gerhard Menke kamen fast zeitgleich nach 21:21 ins Ziel. Beste Starterin des LSF war Vanessa Radusch. In 22:43 wurde sie Achte und Siegerin der W30. Petra Frisse lief 26:31, Carmen Gottlob kam nach 29:38 über den Zielstrich. Einziger Starter über 10 km war Tobias Westermann. Er verpasste eine Zeit unter 40 Minuten nur sehr knapp. In 40:18 wurde er Zweiter in der M35.
Beim Kamener Straßenlauf gewann Rainer Wachsmann im 5 km-Rennen ebenfalls die M50. Er lief 21:53. Im Halbmarathon war Stefan Hahn am Start. Für ihn stoppten die Uhren nach 1:49:29.
Marion Rother und Torolv Prokosch fuhren für einen Bahnwettkampf nach Ostwestfalen. Bei der Bahneröffnung in Bad Salzuflen startete Marion Rother sowohl über 200 m als auch über 800 m. In beiden Wettbewerben war sie einzige Starterin ihrer Altersklasse. Für 200 m benötigte sie 43,74, im 800 m-Rennen war Marion in 3:35,38 im Ziel. Torolv lief ebenfalls die 800 m-Distanz. Nach 3:06,94 stand Platz 2 in der M65 fest.
Norbert Fasel startete nach langer Verletzung wieder mal in einem Wettkampf. Im nahe Koblenz gelegenen Mendig lief er im Rahmen des Lohners Vulkan-Marathon den Halbmarathon. In 1:46:31 wurde er Sechster in der M50.
Am Samstag startete Michael Schardt in Kolberg (Kolobrzeg) an der polnischen Ostsee beim dortigen Marathon. Er benötigte exakt 4:22.


"ZwischenZeit":
Heft 110 ist online


Die 110. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 109 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Helfer/innen für Kuchentheke und Getränkestation beim Silvesterlauf gesucht!


Die Planungen für den Silvesterlauf laufen aktuell bereits an!
Bitte meldet Euch als Helfer unter info@lsf-muenster.de!
 

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 11.12.2017 (Montag!) um 20 Uhr statt. Wir treffen uns an der Lotharinger Straße 30 in 48147 Münster (gegenüber vom türkischen Konsulat). 
Gäste sind wie immer herzlich willkommen, sollten sich aber diesmal vorher kurz melden (wegen des genauen Raums).

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

So, 10.12.2017* 11.00 - 11.30 Uhr
*Achtung: Geändert!
Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2017

 

Die Spiridonwertung 2017 ist abgeschlossen. David Schönherr siegte vor Yannick Rinne und Petra Rüdebusch. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.